Fegefeuer der Eitelkeiten
Früher ließen sich Kanzler zu keinem TV-Duell herab. Heute schätzen sie es sehr - nur sieht man vor lauter Moderatoren die Kandidaten nicht mehr. Jetzt soll es mit Stefan Raab auch noch lustig werden.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Rektoren mit Zündschnur 20.05.2013
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Ich halte es für einen Irrweg, sich dem vermuteten Niveau des Wahlvolks anzupassen, so gesehen müsste die Diskussion ja dann im Dschungelcamp stattfinden. Besser wäre, der Verdummung des Wählers nicht tatenlos zuzusehen und ihn wie auch immer zu ertüchtigen und zu ermündigen, Entscheidungen auch dann zu fällen, wenn sie nicht im Fernsehen vorgekaut werden.
ich fühle mich immer etwas unwohl, wenn ein Politiker oder eine Partei sagt, sie wollen mich "da wo ich bin" "abholen" oder "mitnehmen". ich möchte weder abgeholt noch mitgenommen werden.











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15.02.2013 - 20:06 Uhr
nunbury
Das klingt irgendwie, äh, anrüchig.