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newmoonrising
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Mag ich Mag ich nicht

3

16.01.2013 - 19:38 Uhr
newmoonrising

Jetzt muss ich aber doch ganz doof fragen: Arbeitsbedingt trinke ich Tag für Tag ca. 1 Liter Kaffee. Plus eine 0,5-Flasche Cola. Und ja, ich schäme mich für meinen Zuckerwasser und Koffeinkonsum auch angemessen. Aber: Was setzt sich jetzt durch? Komme ich am Ende bei Null raus? Hebt der Kaffee die Cola auf und lässt meine Laune bei Neutral pendeln? Jetzt mal so rein wissenschaftlich gesehen?

noplacespecial
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Mag ich Mag ich nicht

1

16.01.2013 - 20:36 Uhr
noplacespecial

die lösung heißt wasser

jurette_
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Mag ich Mag ich nicht

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16.01.2013 - 21:44 Uhr
jurette_

Was heißt es denn, wenn das Risiko für eine Depression um 10 % erhöht wird?

montgomeryjones
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Mag ich Mag ich nicht

0

16.01.2013 - 22:26 Uhr
montgomeryjones

coca cola ist das leckerste getränk der welt

Little_Joe
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Mag ich Mag ich nicht

1

17.01.2013 - 00:01 Uhr
Little_Joe

jurette_ sagte:
Was heißt es denn, wenn das Risiko für eine Depression um 10 % erhöht wird?


Erhöht wird ja um bis zu 30 %, aber das nur am Rande ;)

Wenn der Kaffee das Risiko für das Auftreten einer Depression um 10% senkt, dann heißt dass, das eine relative Risikoreduktion von 10% vorliegt. Vereinfacht gerechnet: Wenn ein erwachsener Durchschnittsmensch ein Risiko von 10% hat, an einer Depression zu erkranken, dann hat ein Kaffee-Trinker, der pro Tag 4 Tassen Kaffee konsumiert eine um 10% geringer Chance, Sprich 9%...

Die absolute Risikoreduktion betrüge in dieser Rechnung 1%.

Noch eindrücklicher wird's wenn man im Spiegel mal wieder liest, dass diese oder jene Therapie ein Risiko um 90% senkt (nämlich von 0,1 auf 0,01%) ;)

jurette_
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Mag ich Mag ich nicht

-1

17.01.2013 - 07:07 Uhr
jurette_

Little_Joe sagte:
jurette_ sagte:
Was heißt es denn, wenn das Risiko für eine Depression um 10 % erhöht wird?


Erhöht wird ja um bis zu 30 %, aber das nur am Rande ;)


Ähem, ich habe aber nach 10 % gefragt, mir ist wurscht, was im Text steht.

Little_Joe sagte:
Wenn der Kaffee das Risiko für das Auftreten einer Depression um 10% senkt, dann heißt dass, das eine relative Risikoreduktion von 10% vorliegt.

Vereinfacht gerechnet: Wenn ein erwachsener Durchschnittsmensch ein Risiko von 10% hat, an einer Depression zu erkranken, dann hat ein Kaffee-Trinker, der pro Tag 4 Tassen Kaffee konsumiert eine um 10% geringer Chance, Sprich 9%...

Die absolute Risikoreduktion betrüge in dieser Rechnung 1%.

Noch eindrücklicher wird's wenn man im Spiegel mal wieder liest, dass diese oder jene Therapie ein Risiko um 90% senkt (nämlich von 0,1 auf 0,01%) ;)


Vielen Dank für die Antwort. Aber so weit bin ich auch schon gekommen.

aufklaerungsfantasie
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Mag ich Mag ich nicht

0

17.01.2013 - 09:51 Uhr
aufklaerungsfantasie

angeblich erhöht ja auch nur 1 glas eines beliebigen softdrinks am tag das risiko für prostatakrebs signifikant.

ak2000
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Mag ich Mag ich nicht

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17.01.2013 - 10:06 Uhr
ak2000

man gut, dass ic hfast nur wasser trinke :-)

aufklaerungsfantasie
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Mag ich Mag ich nicht

0

17.01.2013 - 10:20 Uhr
aufklaerungsfantasie

also als kinder haben wir coca-cola dazu benutzt, den rost von unseren fahrrädern zu entfernen. oder wir haben kleine fleischsstücke darin aufgelöst. ich weiß nicht, ob das nach der rezepturänderung noch geht.

später wurde cola höchstens in kleinen, medizinischen dosen verwendet, nach brech-durchfall, zusammen mit salzstangen oder -brezeln.

und vorher gabs höchstens einmal die woche kinder-cola, ohne coffein, vom handelshof.

und noch dazu immer sport, sport, sport und bewegung und draußen spielen.

keine bewegung und zuviel essen machen fett.

dank meinen guten eltern bin ich heute also nicht fett!

bennib
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Mag ich Mag ich nicht

0

17.01.2013 - 10:26 Uhr
bennib

Coca Cola macht höchstens depressiv, weil's Coca Cola ist. Ansonsten ist Koffein in Maßen sogar noch gesundheitsfördernd, wenn man das Gesamtbild von Koffein betrachtet. Beugt auch viele Krebsarten bei Frauen vor..

Seine Emotionen kann man mit einem - legalen - Getränk eh nicht ändern. Außer vielleicht mit Alk.

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