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soylentyellow
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Mag ich Mag ich nicht

-1

13.12.2012 - 19:36 Uhr
soylentyellow

Interessant wäre es ja etwas zur Funktionsweise zu erfahren? Funktionieren die Gläser auch noch wenn man sie hunderte Male in der Spülmaschine spült?

Frage mich ernsthaft wie das funktionieren soll, die Papierstreifen kann man ja sicherlich auch nicht wiederverwenden. Ob man die Papierstreifen auch essen kann? Genauso muss man sich fragen ob man den (nichtabwaschbaren?) Indikatorstoff trinken kann?

---

Wobei die Mehrheit die unangenehmen Erfahrungen der geschilderten Art sicherlich eher mit Freunden / Bekannten i.V.m. zu viel Alkohol machen wird als mit völlig Fremden die einem Drogen in den Drink kippen.

schwindlicht
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Mag ich Mag ich nicht

3

14.12.2012 - 00:10 Uhr
schwindlicht

die überschrift ist schon dumm, verhöhnt opfer.

Dieter_Wondrazil
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Mag ich Mag ich nicht

-5

14.12.2012 - 09:36 Uhr
Dieter_Wondrazil

So ein Schmarrn. Ich würde vermuten, dass die Jungs ganz einfach in die falschen Kneipen gehen. In meinen ist das undenkbar. Aber im "Motherland" von allem geht das schon.
Un weil einer von 1000000 Drinks mit XY versetzt ist, muss ich nun aus einem Chemieglas schlürfen?
Was für ein Schmarrn.

Shaanea
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Mag ich Mag ich nicht

3

14.12.2012 - 09:51 Uhr
Shaanea

Bei den Kommentaren wundert mich gar nichts mehr...

Die Entwickler werden durchaus daran gedacht haben, dass der Stoff, der das Ganze rot färbt unbedenklich ist. Mir jedenfalls ist es lieber, Sicherheit zu haben als dass ein derartiger Stoff im Glas ist... Und nein, das wird nicht nur in ALkoholisches verpackt. Eine Freundin hatte das im Fruchtsaft - sie war an dem Abend Fahrerin und trank nichts mit Alkohol, war aber eindeutig wie betrunken. Blutanalyse, Treffer. Das war keine schummerige Kneipe oder Hinterhofdisco, sondern ein ganz beliebtes hübscher Café/Bar, welches auch bis in die Nacht offen hat.

Die Überschrift ist etwas merkwürdig, wobei da man den Stoff eben nicht schmeckt und sieht - naja...

herrjemine
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.12.2012 - 11:26 Uhr
herrjemine

Interessantes Konzept, aber bisher sind wohl nur Einwegbehälter geplant: "disposable straws and cups" (indiegogo.com). Also für Discos eher ungeeignet, aber auch nicht wirklich verwunderlich, wenn man an die Waschtemperature, sauren Getränke und mechanischen Belastungen beim Spülen denkt.

Flusenteppich
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Mag ich Mag ich nicht

-1

14.12.2012 - 11:51 Uhr
Flusenteppich

K.O.-Tropfen dürften doch höchstens ein Randproblem sein, da lohnen sich die Gläser eh nicht.

Zitat Wikipedia:
In einer 2009 vom British Journal of Criminology veröffentlichten Studie wurde der weitverbreitete Gebrauch von K.-o.-Tropfen als moderne Sage bezeichnet. Der Studie zufolge habe die Polizei keine Hinweise, dass K.-o.-Tropfen regelmäßig bei Vergewaltigungen eingesetzt werden. In den meisten Fällen sei die Ursache stattdessen exzessiver Alkoholkonsum. Im Jahr 2008 wurde in einer australischen Studie festgestellt, dass keiner der 97 Patienten, die in einem Zeitraum von 19 Monaten in einem Krankenhaus in Perth wegen vermeintlichen Konsums von K.-o.-Tropfen behandelt worden waren, diesen tatsächlich ausgesetzt war.

Mondkuppel
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Mag ich Mag ich nicht

-1

14.12.2012 - 12:32 Uhr
Mondkuppel

Flusenteppich sagte:
K.O.-Tropfen dürften doch höchstens ein Randproblem sein, da lohnen sich die Gläser eh nicht.

Zitat Wikipedia:
In einer 2009 vom British Journal of Criminology veröffentlichten Studie wurde der weitverbreitete Gebrauch von K.-o.-Tropfen als moderne Sage bezeichnet. Der Studie zufolge habe die Polizei keine Hinweise, dass K.-o.-Tropfen regelmäßig bei Vergewaltigungen eingesetzt werden. In den meisten Fällen sei die Ursache stattdessen exzessiver Alkoholkonsum. Im Jahr 2008 wurde in einer australischen Studie festgestellt, dass keiner der 97 Patienten, die in einem Zeitraum von 19 Monaten in einem Krankenhaus in Perth wegen vermeintlichen Konsums von K.-o.-Tropfen behandelt worden waren, diesen tatsächlich ausgesetzt war.

Flusenteppich sagte:
K.O.-Tropfen dürften doch höchstens ein Randproblem sein, da lohnen sich die Gläser eh nicht.

Zitat Wikipedia:
In einer 2009 vom British Journal of Criminology veröffentlichten Studie wurde der weitverbreitete Gebrauch von K.-o.-Tropfen als moderne Sage bezeichnet. Der Studie zufolge habe die Polizei keine Hinweise, dass K.-o.-Tropfen regelmäßig bei Vergewaltigungen eingesetzt werden. In den meisten Fällen sei die Ursache stattdessen exzessiver Alkoholkonsum. Im Jahr 2008 wurde in einer australischen Studie festgestellt, dass keiner der 97 Patienten, die in einem Zeitraum von 19 Monaten in einem Krankenhaus in Perth wegen vermeintlichen Konsums von K.-o.-Tropfen behandelt worden waren, diesen tatsächlich ausgesetzt war.

So sieht's aus. Dass man z.B. GHB nicht schmecke, ist auch völliger Unsinn. Wenn man das nicht mehr schmeckt, ist man schon extrem betrunken. Aber eine gute Ausrede für den Vollrausch sind K.O.-Tropfen natürlich, außerdem ist diese Urban Legend für Geschäftemacher wie den im Artikel beschriebenen super.

Digital_Data
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Mag ich Mag ich nicht

1

14.12.2012 - 13:13 Uhr
Digital_Data

Sehr clever. Mit dem Strohhalm hat man eine Dauerüberwachung.

Digital_Data

the-wrong-girl
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Mag ich Mag ich nicht

3

14.12.2012 - 15:04 Uhr
the-wrong-girl

ja bei der überschrift dachte ich auch, es ist ein glas, was sich einfach nicht mehr füllen lässt. wenn man zu viel hatte. könnte ich ab udn zu gebrauchen.

mia_mia
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.12.2012 - 15:04 Uhr
mia_mia

Mondkuppel sagte:
Flusenteppich sagte:
K.O.-Tropfen dürften doch höchstens ein Randproblem sein, da lohnen sich die Gläser eh nicht.

Zitat Wikipedia:
In einer 2009 vom British Journal of Criminology veröffentlichten Studie wurde der weitverbreitete Gebrauch von K.-o.-Tropfen als moderne Sage bezeichnet. Der Studie zufolge habe die Polizei keine Hinweise, dass K.-o.-Tropfen regelmäßig bei Vergewaltigungen eingesetzt werden. In den meisten Fällen sei die Ursache stattdessen exzessiver Alkoholkonsum. Im Jahr 2008 wurde in einer australischen Studie festgestellt, dass keiner der 97 Patienten, die in einem Zeitraum von 19 Monaten in einem Krankenhaus in Perth wegen vermeintlichen Konsums von K.-o.-Tropfen behandelt worden waren, diesen tatsächlich ausgesetzt war.


Mondkuppel sagte:
So sieht's aus. Dass man z.B. GHB nicht schmecke, ist auch völliger Unsinn. Wenn man das nicht mehr schmeckt, ist man schon extrem betrunken. Aber eine gute Ausrede für den Vollrausch sind K.O.-Tropfen natürlich, außerdem ist diese Urban Legend für Geschäftemacher wie den im Artikel beschriebenen super.


Die Studie ist nicht ernst zunehmen, da die meisten Opfer erst am Nächsten Tag in der Notaufnahme waren bzw. Stunden zu spät, umd GHB nachzuweisen.

Weiter gehts es hier nicht wie im Artikel geschrieben wurde um GHB, was dem Betäubungsmittel unterliegt und damit ziemlich schwierig zu beschaffen ist, sondern GBL (γ-Butyrolacton), welches man literweise im Internet als Reiniger bestellen kann. Einzeldosen bewegen sich um die 0,5 bis 3 mg, bei Toleranz auch mehr.

Wiki:

Wikipedia sagte:
Die Plasmahalbwertszeit von GBL beträgt auf Grund rascher Metabolisierung zu GHB weniger als 60 s, das heißt, fünf Minuten nach der Einnahme von GBL sind im Körper noch etwa 3 % des γ-Butyrolactons vorhanden.


Und JA, GBL schmeckt man. Aber in einem Drink ist es dann nur für diejenigen bemerkbar, die es öfter konsumieren.

Ich möchte damit nicht sagen, dass alle "Da hat mit jemand etwas in den Drink getan" nie Ausrede für versoffene Nächte ist, trotzdem dürfte die Opferzahl höher sein als von der erwähnten Studie impilziert.

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