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Klappentext:
Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald sind alle erledigt - alle, außer Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean. Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.
Fazit: Ich "musste" es dringend lesen, weil ich den Film gerne sehen möchte und der kommt ja diesen Monat schon in die Kinos... Zunächst war ich aber wohl skeptisch, ob die geschichte mich über die vielen Seiten hinweg unterhalten kann, weil es ja nur um den Jungen, den Tiger und das Überleben geht... Aber ich kann sagen, es hat mich sehr gut unterhalten, auch über die länge und nur mit wenigen Abstrichen. Für mich hätte das Ende aber anders sein dürfen. Nach dem eigentlichen Abschluss der Geschichte (Happy End, kann man sich ja denken) folgt noch ein Protokoll eines Gespräches und das hätte getrost fehlen dürfen. Es lässt einen bitteren Beigeschmack zurück und nimmt dem zuvor Gelesenen eine Menge vom Zauber, wenn man es so nennen will. Jedenfalls.. fand ich das ernüchternd und schade. Deswegen nur eine 9/10
http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/life-of-pi-schiffbruch-mit-tiger
- gelesen2012 - die abrechnung 30.12.2012
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addictedToSleep sagte:
das_maedchen sagte:
ich bin eine träumerin... und hoffnungslos romantisch. hab mir nur gewunschen dass die geschichte doch wahr ist und tiger und pi nach ihrem abenteuer zusammen bleiben. :-)
mich hat auch ein bisschen gerettet, das man durch den letzten satz ja durchaus die tiger-geschichte glauben durfte.. das der tiger aber verschwunden ist, fand ich ganz gut, ich hatte schon szenarien im kopf, in denen er erschossen wird oder sowas.
auf jeden fall war es realistischer, als meine traumversion, in der die beiden glücklich bis ans lebensende zusammen leben und die allerallerbesten freunde sind. ;-)
und ja, insgeheim glaub ich nach wie vor dran!
das_maedchen sagte:
auf jeden fall war es realistischer....
hehe.. superbestetigermenschfreunde für immer ist wahrlich ein schräges szenario... aber alles im prinzip besser als die nüchterne wahrheit, ganz ohne tiger.
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05.12.2012 - 09:43 Uhr
addictedToSleep
mich hat auch ein bisschen gerettet, das man durch den letzten satz ja durchaus die tiger-geschichte glauben durfte.. das der tiger aber verschwunden ist, fand ich ganz gut, ich hatte schon szenarien im kopf, in denen er erschossen wird oder sowas.