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afrirali
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Mag ich Mag ich nicht

-1

21.03.2012 - 10:03 Uhr
afrirali

in drei jahren 130 seiten? das ist, mit verlaub, schon arg dünn. ich finde ja, es selten weniger leute in deutschland promovieren. die meisten bücher, die aus doktorarbeiten entstehen, sind eher nicht so gut. um es vorsichtig zu formulieren. wenn man seine diss nicht über ein stipendium oder eine stelle finanziert bekommt, würde ich es lassen.

soeren_preibusch
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0

21.03.2012 - 10:03 Uhr
soeren_preibusch

Hier geht's zur Gruppe für die promovierenden Kosmonauten.

Zwischenruf
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.03.2012 - 10:03 Uhr
Zwischenruf

Danke für den übersichtlichen Leitfaden, der einem nicht gleich schon wieder Angst macht...

Das Thema klingt übrigens sehr spannend!

DerFlo83
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Mag ich Mag ich nicht

2

21.03.2012 - 10:03 Uhr
DerFlo83

In naturwissenschaftlichen Fächern sind (in meiner Region) 100%-Stellen an Universitäten die Regel. Die Promotion deckt sich dann idealerweise mit der wissenschaftlichen Arbeit die man an der Universität erledigt. Nichtsdestotrotz ist der Arbeitsaufwand enorm.

GFobt
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2

21.03.2012 - 10:03 Uhr
GFobt

wieso schreibt man einen Artikel über das Promovieren, wenn es doch eigentlich nur um das Promovieren in den Geisteswissenschaften geht? Dass in den Natur- und Ingeneurswissenschaften völlig andere Bedingungen vorherschen? Nebensache, ist ja schließlich auch nur völlig uninteressante Grütze

starbuck3
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2

21.03.2012 - 10:03 Uhr
starbuck3

An sich hat man für eine Promotion natürlich nicht unbegrenzt Zeit. Sehr geisteswissenschaftlich orientiert geschrieben. In den MINT-Studiengängen gibt's mehr Geld, der Druck ist aber auch größer und die Ergebnisse sind messbarer. Und: Stellen, in denen man nur ein Drittel Zeit für die Dr.-Arbeit hat, würde ich nicht annehmen.
Generell ist auch wichtig, sich zu überlegen, ob man eher eine Arbeit bei einem/einer der Top-Profs anfangen möchte (Vorteil Reputation, Netzwerke) oder in einem im Aufbau befindlichen Arbeitskreis (Vorteil: größere Freiheiten) starten will.
Unbekannte, jahrelang vor sich hinwurschtelnde AKs würde ich eher meiden.

chrinamu
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1

21.03.2012 - 10:04 Uhr
chrinamu

Guter Artikel! Nur die Bebilderung mit der amerikanischen Doktorhutträgerin ist ein bisschen sehr ausgelatscht. Zumal das in Deutschland ja eher nicht so üblich ist..

anagramm
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.03.2012 - 12:00 Uhr
anagramm

DerFlo83 sagte:
In naturwissenschaftlichen Fächern sind (in meiner Region) 100%-Stellen an Universitäten die Regel. Die Promotion deckt sich dann idealerweise mit der wissenschaftlichen Arbeit die man an der Universität erledigt. Nichtsdestotrotz ist der Arbeitsaufwand enorm.

jaaaaaaber... man arbeitet sich dann meistens so platt für das institut, dass man selber zu nix kommt.

lilleboom
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.03.2012 - 12:00 Uhr
lilleboom

Ich bin seit 2,5 Jahren dabei (Geisteswissenschaften) und in hoffentlich 8 Monaten fertig, dann endet das Stipendium. Meine Entscheidung für eine Promotion: ich hatte eine eine damals 2jährige Tochter, wollte gern "weiterkommen", aber auch flexibel Zeit für sie haben. Mit Zusage des Stipendiums bin ich wieder schwanger geworden. Jetzt habe ich zwei kleine Kinder und promoviere. Das ist Stress pur, den Kleinen hatte ich schon mit bei einem Doktorandenkolloqium, weil alle Betreuungen ausfielen. Trotzdem war es die beste Entscheidung überhaupt. Ich liebe das wissenschaftliche Arbeiten als Ausgleich zu Sandkasten und Hüpfburg und die gleichzeitig die flexiblen Zeiten (wenn die Kinder beispielsweise krank haben oder die KITA Schließtage).

paperdrop
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Mag ich Mag ich nicht

0

22.03.2012 - 10:17 Uhr
paperdrop

"Wie geht Promovieren?" = "Wie promoviert man in den Geisteswissenschaften". In den Naturwissenschaften ist das anders. Geld kein Problem und Ablauf, Inhalt waren Spaß pur. Und es geht so weiter.

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