Alle da?
Facebook entwickelt sich zum Knotenpunkt der digitalen Kommunikation. Wer drin ist, kommt kaum davon los
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studi war da immer ein unaufgeregter, durch die gruppen auch interessanterer gegenpol, entwickelt sich im moment aber in die gleiche richtung wie facebook.
02.02.2010 - 21:20 Uhr
Sibelius
Renaissance_Man sagte:
ich bin sowohl im studivz, als auch bei facebook, aber im grunde mag ich facebook überhaupt nicht. es ist einfach so eklig amerikanisch, völlig überladen mit sinnlosen infos, nervigen apps und doofem gelaber. dazu noch dieser lächerlich weltvebesserungs- und petitionenwahn.
studi war da immer ein unaufgeregter, durch die gruppen auch interessanterer gegenpol, entwickelt sich im moment aber in die gleiche richtung wie facebook.
was isn ecklig amerikanisch (ausser der Beavis in deinem Bild im wahrsten Sinne des Wortes)? dann ist studivz aber mindestens ecklig deutsch: uncool, kontrollwahn, peinlich.
macht eh keinen sinn soziale netzwerke nach tätigkeit zu ordnen, als nächstes kommt das "lehrivz" und dann das "putzivz" oder was?
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02.02.2010 - 18:44 Uhr
Laudi
verdammt2: ich hätt so gern kein facebook mehr, aber dann bekommt man eben nichts mehr mit, wie eine freundin berichtet die sich komplett rausgenommen hat aus dem online leben.