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01.02.2010 - 18:30 Uhr

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Früher Junge Union, heute Linkspartei

Die 25-jährige Studentin Yvonne Ploetz ist die Nachfolgerin Oskar Lafontaines im Bundestag.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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Rebecca_
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Mag ich Mag ich nicht

2

01.02.2010 - 19:06 Uhr
Rebecca_

Ich persönlich finde ihren Weg ziemlich gut. Der Jugend wird sehr häufig vorgeworfen sie interessiere sich nicht für Politik, doch dies ist ein konkretes Gegenbeispiel!
Meiner Meinung nach braucht die Politik sowieso etwas mehr neue Ideen.

Yuuu
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Mag ich Mag ich nicht

1

01.02.2010 - 19:26 Uhr
Yuuu

Wow, beeindruckend. Jetzt finde ich zwar, der Artikel sagt vom Informationsgehalt nicht so wahnsinnig viel aus, aber trotzdem :)

Renaissance_Man
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Mag ich Mag ich nicht

-2

01.02.2010 - 20:11 Uhr
Renaissance_Man

mit ihrem styling sieht sie eher aus wie eine frisöse aus bitterfeld - aber immerhin besser als die üblichen pds-bratzen mit rotgefärbtem bürstenschnitt..

mus
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Mag ich Mag ich nicht

8

01.02.2010 - 20:54 Uhr
mus

Renaissance_Man sagte:
mit ihrem styling sieht sie eher aus wie eine frisöse aus bitterfeld - aber immerhin besser als die üblichen pds-bratzen mit rotgefärbtem bürstenschnitt..


Halleluja. Ja, genau darum gehts hier ja auch. Allerdings kenne ich keine frisöse aus Bitterfeld und nur eine PDSlerin mit rotem Bürstenschnitt, der glaub ich nichtmal gefärbt ist. Sieht man aber einmal davon ab, dass die Voraussetzungen nicht passen, ist das echt eine messerscharfe induktive Analyse.

P.S.: Und jetzt kommt bitte keiner mit "verstehen" und "Humor".

P.P.S.: Jeder CDU-Wähler häkelt Klorollenbezüge und Julis haben generell 100 Kilo Übergewicht. Da hab ich nämlich mal einen im Fernsehen gesehen, bei dem war das so.

P.P.P.S.: Und die 8000 Euro-Diät und die 5000-Euro Kostenpauschale monatlich. Und die 12000 oder wieviel Pauschale für Bürozeug pro Jahr.
Also wenn jetzt jemand mit Neid argumentieren würde, ich könnts fast mehr nachvollziehen als bei froschhonigusw. neulich, wobei Internet-Bekanntschaften abzuklappern natürlich genauso ein wichtiger Grund ist, jmd. zu beneiden, wie in den Bundestag einzuziehen, oder vllt auch nicht.

MorbusBahlsen
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Mag ich Mag ich nicht

2

01.02.2010 - 21:33 Uhr
MorbusBahlsen

Ich frage mal unwissend: Kann man ein gewähltes Amt einfach so an jemand Ungewähltes abgeben?

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Mag ich Mag ich nicht

0

01.02.2010 - 21:33 Uhr
MorbusBahlsen

Also nachträglich... und anscheinend nach Belieben und nicht über Listenplatz, wenn Oskar wählen darf?

twins
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Mag ich Mag ich nicht

0

01.02.2010 - 21:41 Uhr
twins

Sie kommt über die Liste rein, das ist im Artikel ziemlich mißverständlich erklärt. Lafontaine kann sich natürlich nicht aussuchen, wer für ihn nachrückt.

JoergAuch
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Mag ich Mag ich nicht

0

01.02.2010 - 21:47 Uhr
JoergAuch

MorbusBahlsen sagte:
Ich frage mal unwissend: Kann man ein gewähltes Amt einfach so an jemand Ungewähltes abgeben?

MorbusBahlsen sagte:
Also nachträglich... und anscheinend nach Belieben und nicht über Listenplatz, wenn Oskar wählen darf?

Sie kommt ja über die saarländische Landesliste rein und rückt dort einfach auf den freigewordenen Platz von Oskar der Fontäne auf. Das ist das ganz normale Verfahren.

Wäre Oskar als Direktkandidat im Bundestag gewesen, wäre sein Sitz entweder vakant geblieben oder es hätte eine Nachwahl geben müssen, soviel ich weiß. Ich bitte aber sicherheitshalber um Stellungnahme unserer Juristen zu diesem Punkt!

twins
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Mag ich Mag ich nicht

1

01.02.2010 - 21:50 Uhr
twins

JoergAuch sagte:
Wäre Oskar als Direktkandidat im Bundestag gewesen, wäre sein Sitz entweder vakant geblieben oder es hätte eine Nachwahl geben müssen, soviel ich weiß. Ich bitte aber sicherheitshalber um Stellungnahme unserer Juristen zu diesem Punkt!


Nein, auch dann rückte jemand über die Liste nach (es sei denn, die Linke hätte Überhangmandate im Saarland gehabt, dann bliebe der Sitz vakant)

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