Früher Junge Union, heute Linkspartei
Die 25-jährige Studentin Yvonne Ploetz ist die Nachfolgerin Oskar Lafontaines im Bundestag.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
- Revoluzzer Ratzinger 25.05.2012
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt 25.05.2012
- Verschwinden wir in der Nacht 25.05.2012
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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Renaissance_Man sagte:
mit ihrem styling sieht sie eher aus wie eine frisöse aus bitterfeld - aber immerhin besser als die üblichen pds-bratzen mit rotgefärbtem bürstenschnitt..
Halleluja. Ja, genau darum gehts hier ja auch. Allerdings kenne ich keine frisöse aus Bitterfeld und nur eine PDSlerin mit rotem Bürstenschnitt, der glaub ich nichtmal gefärbt ist. Sieht man aber einmal davon ab, dass die Voraussetzungen nicht passen, ist das echt eine messerscharfe induktive Analyse.
P.S.: Und jetzt kommt bitte keiner mit "verstehen" und "Humor".
P.P.S.: Jeder CDU-Wähler häkelt Klorollenbezüge und Julis haben generell 100 Kilo Übergewicht. Da hab ich nämlich mal einen im Fernsehen gesehen, bei dem war das so.
P.P.P.S.: Und die 8000 Euro-Diät und die 5000-Euro Kostenpauschale monatlich. Und die 12000 oder wieviel Pauschale für Bürozeug pro Jahr.
Also wenn jetzt jemand mit Neid argumentieren würde, ich könnts fast mehr nachvollziehen als bei froschhonigusw. neulich, wobei Internet-Bekanntschaften abzuklappern natürlich genauso ein wichtiger Grund ist, jmd. zu beneiden, wie in den Bundestag einzuziehen, oder vllt auch nicht.
01.02.2010 - 21:33 Uhr
MorbusBahlsen
01.02.2010 - 21:35 Uhr
MorbusBahlsen
MorbusBahlsen sagte:
Ich frage mal unwissend: Kann man ein gewähltes Amt einfach so an jemand Ungewähltes abgeben?
MorbusBahlsen sagte:
Also nachträglich... und anscheinend nach Belieben und nicht über Listenplatz, wenn Oskar wählen darf?
Sie kommt ja über die saarländische Landesliste rein und rückt dort einfach auf den freigewordenen Platz von Oskar der Fontäne auf. Das ist das ganz normale Verfahren.
Wäre Oskar als Direktkandidat im Bundestag gewesen, wäre sein Sitz entweder vakant geblieben oder es hätte eine Nachwahl geben müssen, soviel ich weiß. Ich bitte aber sicherheitshalber um Stellungnahme unserer Juristen zu diesem Punkt!
JoergAuch sagte:
Wäre Oskar als Direktkandidat im Bundestag gewesen, wäre sein Sitz entweder vakant geblieben oder es hätte eine Nachwahl geben müssen, soviel ich weiß. Ich bitte aber sicherheitshalber um Stellungnahme unserer Juristen zu diesem Punkt!
Nein, auch dann rückte jemand über die Liste nach (es sei denn, die Linke hätte Überhangmandate im Saarland gehabt, dann bliebe der Sitz vakant)
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01.02.2010 - 19:06 Uhr
Rebecca_
Meiner Meinung nach braucht die Politik sowieso etwas mehr neue Ideen.