29.01.2010 - 18:30 Uhr

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"Musikfernsehen wie vor zehn Jahren wird es nicht mehr geben."

Text: erik-brandt-hoege - Foto: MTV

Klaas Heufer-Umlauf, 26, moderiert zusammen mit Joko Winterscheidt eine der wenigen nicht langweiligen Sendungen im deutschen Musikfernsehen: „MTV Home“. jetzt.de hat er erzählt, wie das geht.

jetzt.de: Klaas, bevor du MTV-Moderator wurdest, hattest du viele verschiedene Jobs wie Friseur, Maskenbildner und Schauspieler. Waren das Etappenziele – oder wirken sie nur zufällig wie die perfekte Treppe zu einer TV-Karriere? Klaas: Ich war kein besonders guter Friseur, konnte nie gut Haare schneiden und habe mir das erst hart antrainieren müssen. Schon damals hat mir das Moderieren geholfen. Wenn ich die Haarfarbe eines Kunden versaut habe, und sie plötzlich grün war, habe ich einfach gesagt: „Das ist matt!“ Ich moderierte mir die Sachen schön, die ich falsch gemacht hatte, und dann kamen die Leute auch wieder zu mir. Ich war nicht der Beste bei uns im Laden - aber ich hatte die meisten Kunden. Das Gequatsche war eine gute Vorbereitung auf meine späteren Jobs bei VIVA und MTV. Und wenn ich mir das letzte Halb- bis Dreivierteljahr anschaue, kann ich sagen, dass ich eine Sendung gemacht habe, die ich auch schon seit ganz langer Zeit machen wollte. Es ist doch fantastisch, wenn dein Chef ins Büro kommt und sagt: „Macht was ihr wollt!“ Du hast beruflich ständig mit Berühmtheiten zu tun. Hat dich der ständige Kontakt mit Prominenten schon immer gereizt – und vielleicht auch die Vorstellung, selbst prominent zu werden? Mich hat das Showgeschäft schon als Kind gereizt, und auch dieses Mysterium, das es umgibt: Was ist hinter den Kulissen los? Wie sind die Leute wirklich? Wer denkt sich das alles aus? Wer schreibt den Leuten die Witze – oder sind die einfach so witzig? Ich wollte immer wissen, wie das alles funktioniert. Ich erinnere mich an einen alten Wunschzettel, den ich als Kind meiner Mutter gegeben habe. Ein Rudi-Carrell-Mikrofon stand darauf ganz oben. Dass zu diesem Mikrofon auch ein Konzept, ein Sender und Zuschauer gehören, wurde mir erst später klar. Und was das Bekanntwerden angeht: Ich würde nie sagen, dass mich eine solche Begleiterscheinung nervt. Das, was ich mache, mache ich ja absichtlich.
Fühlt sich das Moderatorendasein so cool an, wie man denkt? Jeder hat da seine Idealvorstellung. Den ein oder anderen, der einen Job wie Moderator oder Schauspieler anfängt, wird es überraschen, dass es ein Beruf wie jeder andere ist, in dem man gute und schlechte Tage hat. Wenn im Januar zwei Wochen die Sonne nicht scheint, habe ich morgens auch keinen Bock, aufzustehen. Da hilft es mir auch nicht, wenn ich weiß, dass am Nachmittag Snoop Dogg kommt. Aber es gibt schon Highlights, zu denen sich das alles genau so anfühlt, wie ich mir das vorgestellt habe. Wenn man ins Adlon-Hotel geht, ein Interview mit Quentin Tarantino hat, sich beim Rausgehen mit zwei Leuten unterhält, und Brad Pitt stellt sich mit dazu, denkt man schon: „Was ist hier denn los?“ Schlüpfst du in solchen Situationen in eine Rolle, die dich vor Nervosität schützt? Im Rahmen meiner Sendung sicherlich. Vor der Kamera traut man sich einfach viel mehr. Man entwickelt dann eine Attitüde, die auch zur Waffe werden kann. Generell ist es ja so, dass, wenn man mit einer Kamera herumläuft und Leute verarscht, diese sofort wissen, warum man sie verarscht. Sie wissen dann sogar, wie sie reagieren müssen, weil sie das schon tausendmal im Fernsehen gesehen haben. Das heißt, selbst der Verarschte spielt eine Rolle. Gibt es Dinge, an denen du als Moderator unbedingt noch feilen musst? Es gibt in jeder Sendung 20 Sachen, die mich aufregen. Das wird auch hoffentlich immer so bleiben. Zum Beispiel, wenn ich in Interviews nicht das Optimale rausgeholt habe. Da muss ich nach wie vor lernen. Hast du ein Beispiel? Gibt es etwas, das dir nie wieder passieren darf? Ich habe mal einen Piloten aufgezeichnet, beziehungsweise eine Testsendung. Dafür war ich in Holland, wo alles einmal auf Holländisch und einmal auf Deutsch gemacht wurde. Ich wusste nur so ungefähr, worum es in der Sendung gehen sollte. Als ich morgens in Amsterdam landete und man mich dort schon heiß erwartete, wurde mir bewusst: Das wird viel, viel größer als gedacht! Wir kamen dann in ein Riesenstudio mit einer Showtreppe, auf der jede Stufe beleuchtet war. Im Publikum saßen 700 Leute, es gab große Spielaufbauten, und links und rechts von der Bühne waren Tänzerinnen in knappen Bikinis. Wie im Film wurde ich in die Maske gestellt, angemalt und bekam einen Anzug angezogen. Dann gingen Musik und Lampen an, und es hieß: „Geh raus!“ Die absolute Albtraumvorstellung. Ich bin dann möglichst selbstsicher die Treppe runter, wusste aber im Prinzip immer noch nicht so richtig, worum es eigentlich ging. Tatsächlich habe ich dann den ersten Start abbrechen müssen und meinte: „Leute, ich habe echt keine Ahnung, was hier passieren soll, mal kurz Schluss!“ Nachdem ich also diesen Las-Vegas-artigen Aufbau kaputtgemacht hatte, war das schon eine ziemlich peinliche Situation. Das war wie in Unterhosen in der Schulhalle zu stehen. Das wird mir in meinem ganzen Leben nie wieder passieren. Nur mit viel Disziplin und Konzentration habe ich es später noch auf die Reihe gekriegt. Gibt es Moderatoren, zu denen du aufschaust? Auf jeden Fall! Wen ich zum Beispiel als eloquenten, intelligenten und dabei auch sehr lustigen Interviewer verstehe, ist Jörg Thadeusz. Was der alles aus den Leuten rausholt, und das auf so eine unpeinliche, angenehme Art, finde ich super. Ich bewundere aber auch Typen wie Kurt Krömer. Der geht einfach raus und macht. In der Sendung „MTV Home“, die du zusammen mit Joko Winterscheidt moderierst, werden nicht nur Künstler interviewt, sondern Musiker dürfen auch live auftreten. Eine Seltenheit im deutschen Musikfernsehen. Nun läuft die Show ganz gut – wird es auf MTV bald mehr solcher Formate geben, und damit auch mehr Live-Musik? Man darf sich keine Illusionen machen: Musikfernsehen, wie es das vor zehn Jahren gab, wird es in der Form aus vielen verschiedenen Gründen nicht mehr geben. Auch, weil andere Medien dazugekommen sind, und weil Zuschauer und Senderverantwortliche auf andere Wege ausweichen. Es gibt aber auf MTV seit einiger Zeit wieder mehr Musik. Zum Beispiel gibt es seit ein paar Monaten das Format „World Stage“. Da werden Konzerte live übertragen. Eine Sendung wie „MTV Home“ gibt es allerdings nur einmal. Wir sind interessiert daran, sie noch so lange zu machen, wie wir sie lustig finden. Momentan sieht’s gut aus, und alle haben Bock drauf. Heute haben wir zum Beispiel Get Well Soon in der Sendung. Einer der besten deutschen Musiker, wie ich finde. Und neulich hatten wir Gisbert zu Knyphausen da, das war ein persönlicher Wunsch von mir. Eigentlich kennt den keiner, was ein Ausschlusskriterium für viele MTV-Sendungen ist, aber er durfte trotzdem auftreten. Natürlich kommen auch Sean Paul und Shakira vorbei, es ist diese Mischung, die wir behalten müssen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Musik im Kontext von „MTV Home“, wo auch sehr viel anderes passiert, akzeptiert wird. Nur wenn du merkst, dass Dreiviertel der Zuschauer abschalten, wenn du Musik spielst, musst du handeln. Und diejenigen, die sich dann über ein verändertes Programm ärgern, sollten sich mal an die eigene Nase fassen. Ich glaube zum Beispiel, dass wenn jeder Zweite, der zu mir gekommen ist und sich darüber beschwert hat, dass es VIVA 2 nicht mehr gibt, damals VIVA 2 geguckt hätte, würde es das auch noch geben. Klaas parodiert Twitter: Wenn du das deiner Meinung nach perfekte MTV-Programm für einen Tag erstellen dürftest, welche Sendungen müssten unbedingt mit rein? MTV war immer Vorreiter für neue Darreichungsformen von Fernsehen, die es bei keinem anderen Sender gegeben hätte - Sendungen wie „Jackass“. Das ist ein relativ einfaches, lustiges Prinzip, das mit einem sophisticated Grundton daherkommt. Andere Sender hätten ja niemals gezeigt, wie sich irgendwelche Leute die Arschbacken zusammentackern. Leider wurde „Jackass“ dann aber auch total ausgereizt. Eine Sendung, die ich genauso passend, gut gemacht und unterhaltsam fand, war „The Osbournes“. Danach kam dann allerdings Hulk Hogan mit etwas Ähnlichem, und das finde ich dann schon wieder asozial. Vor allem, wenn dann noch der Spin-off vom Spin-off folgt, mit der Tochter von Hulk Hogan. Die ganzen Datingshows wie „Room Raiders“ und „Dismissed“ könnten von mir aus auch ersatzlos gestrichen werden - obwohl es natürlich gut ist, dass es sie gibt, denn man hat dadurch kein Programm, das nur einen anspricht. Dann würde es nämlich auch nur einer gucken. Gibt es Moderations- und Talkbereiche, die dich für die Zukunft reizen? Talkfomate finde ich generell sehr reizvoll. Und dann gibt es natürlich noch die Samstagabendshows. Ich habe auch kein Problem mit Familienunterhaltung, wenn sie cool ist. „Schlag den Raab“ zum Beispiel ist absolute Familienunterhaltung und kommt auch ohne Porno-Ping-Pong aus. So was würde ich gerne mal machen. Was wäre, wenn ein Sender wie Sat. 1 dir eine Pocher-ähnliche Show anbieten würde? Eine Pocher-ähnliche Show würde ich nirgendwo machen, das wäre der falsche Weg. Es gab tatsächlich Angebote von Sendern, eine Late-Night-artige Show zu machen. Da habe ich lange drüber nachgedacht, aber ich würde das in der Form noch nicht machen. Ich glaube nämlich nicht, dass es Leute gibt, die sich die Welt von einem 26-Jährigen erklären lassen wollen. Und was wäre, wenn Harald Schmidt den cooleren Pocher für seine Sendung suchen und dich fragen würde? Ich wäre ja total bescheuert, wenn ich sagen würde, dass ich bei einer guten Idee von Schmidt nicht mitmachen würde. Aber er hat ja jetzt schon mehrere coole Typen, wie zum Beispiel Jan Böhmermann. Ich glaube, Olli hat sich in seiner Rolle dort nicht wirklich wohl gefühlt, er passt von seinem Wesen her auch besser in eine eigene Sendung, in der er sich den Schreibtisch nicht teilen muss. Ich teile ihn mir in gewissen Bereichen hingegen gerne, jetzt mit Joko macht mir das großen Spaß.


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kleinerheiner
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Mag ich Mag ich nicht

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30.01.2010 - 20:46 Uhr
kleinerheiner

"Ich glaube zum Beispiel, dass wenn jeder Zweite, der zu mir gekommen ist und sich darüber beschwert hat, dass es VIVA 2 nicht mehr gibt, damals VIVA 2 geguckt hätte, würde es das auch noch geben. "

Schwachsinn.
Das Problem damals war, dass Gorny die Werbeplätze nicht verkauft bekommen hat. Die Quote von MTV und VIVA (Viva2) ist/war im nicht messbaren Bereich. (Ein Grund ist, dass diese Programme gerne auf Zweitgeräten konsumiert werden, die eh gar nicht erfasst werden). Bei MTVIVA funktioniert es aber (noch), weil sie ihre Werbepartner mit tausenden von Fanbriefen an Flachpfeifen wie Mola, Klaas und Konsorten ködern können (konnten - so gut läuft es bei den Mainstream-Sendern eh schon lange nicht mehr). Ich wünsche den Scheiss-Sendern MTV und Viva einen langen qualvollen Tod.
Und Viva 2 wird (unter anderem Namen) zurück kommen. Da bin ich mir sicher. Und es wird ganz ohne Klaas auskommen.

P.S. Putpat ist gähnend langweilig. Da geht gar nix. 2000 Mainstream-Videos. Toll!

donrazzi
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Mag ich Mag ich nicht

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30.01.2010 - 22:40 Uhr
donrazzi

@blucashmere Putpat hab' ich mir schon angesehen. Eigentlich ein nettes Konzept, aber auf Dauer fehlt mir da momentan noch die redaktionelle Aufarbeitung. Das ganze Problem an diesen last.fm-ähnlichen Projekten ist, daß man dadurch gedrängt wird, so wenig über den Tellerrand zu schauen.

Bei Viva Zwei war das Tolle, daß man über den Tag so ziemlich aus allen Genrerichtungen etwas mitbekommen hat. Und da ich eigentlich ziemlich offen für Gutes aus Genres bin, in denen ich mich eigentlich nicht heimisch fühle.

lillyaldrin
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30.01.2010 - 22:55 Uhr
lillyaldrin

viva 2 war schon teilweise echt klasse...

nochmal zu twitter...
da ist mir gleich "neues aus der anstalt eingefallen": mein Nachbar twittert ohne internet


ab ca. 4:30

ich hab mich fast weggeschmissen :)

Digital_Data
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Mag ich Mag ich nicht

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31.01.2010 - 03:01 Uhr
Digital_Data

Nur wenn du merkst, dass Dreiviertel der Zuschauer abschalten, wenn du Musik spielst, musst du handeln.


Im media control Panel sind 5500 Geräte, an denen insgesamt 13000 Zuschauer kucken können, da man ein Gerät nur ingesamt für alle, die daran gerade kucken umschalten kann, betrachten wir hier nur die Geräte, dass macht es etwas einfacher.

5600 Geräte bedeutet bei einer Einschaltquote ingesamt von 40 % zur Prime Time 2.240 eingeschaltete Geräte. MTV hat einen Marktanteil von 0,4 %, das heißt in diesem Panel sind 2.240 Geräte eingeschaltet, von denen 9 Geräte gerade MTV schauen. Also wenn dreiviertel umschalten, dann schalten so ca. 7 Geräte um. Um den Wahnsinn etwas deutlicher zu machen betrachten wir mal eine Zeit außerhalb der Prime Time.

Um 16 Uhr wekrtags ist die Einschaltquote z.B. bei knapp 10 %. Also sind 560 Geräte an und 2,24 schauen MTV. Also schalten 1,68 Geräte um und 0,56 Geräte bleiben bei MTV ? Damit sind wir unterhalb der minimalsten Genauigkeit. Von richtig zuschauerschwachen Zeiten gar nicht zu reden.

Wer mit solchen Zahlen agiert und argumentert, handelt grob unseriös. Die Einschaltquotenberechnung nach dem dargestellten Prinzip ist grundsätzlich Schwachsinn.

So kommt das Musikfernsehen tatsächlich nie wieder.

Digital_Data

Jollscherl
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2

31.01.2010 - 12:15 Uhr
Jollscherl

noblevalue sagte:
Sagen die eigentlich dazu das Joko schwul ist? Was solchen Sachen wie dem "Pornopraktikanten" ja noch mal eine etwas andere Ebene gibt.


... weil?

idealist
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31.01.2010 - 14:05 Uhr
idealist

ich hoffe dass es musikfernsehen wie dieses in zehn jahren so nicht mehr geben wird.
dafür gibt es byte.fm.

ThomasCrown
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Mag ich Mag ich nicht

5

31.01.2010 - 17:20 Uhr
ThomasCrown

noblevalue sagte:
Jollscherl: Äh, weil es für ihn auf der Porno-Messe dann vermutlich nochmal extra-schlimm war? Weil diese Schauspielschule deswegen besonders lustig ist?` ("Die fummelt mir hier am Schwanz rum, kann das mal einer unterbinden"?! "Muss ich jetzt schon anfangen zu stöhnen?" "Wo bin ich denn mit meinen Händen?") Muss ich noch mehr schreiben?


nein, da kommt ja doch nur noch mehr quatsch bei raus.

als ob es für einen hetero auf der pornomesse nicht genau so unangenehm sein könnte wie für einen schwulen.

trachtenjankerl
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Mag ich Mag ich nicht

0

31.01.2010 - 18:08 Uhr
trachtenjankerl

Was ist denn das für ein Dünnbiertrinker? Auf ner Bühne nervös zu werden ist ja normal, aber wie bescheuert ist einer, der ohne Text, noch nicht mal auf nem Zettel, auftritt?

Und hallo, was ist mit Brad Pitt? Huhu _Brad Pitt_ ehrfurchtersterb...

Gehts noch peinlicher?

chocolatecat
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Mag ich Mag ich nicht

0

31.01.2010 - 18:38 Uhr
chocolatecat

jedem einzelnen hetero-mann den ich kenne, wäre das genauso unangenehm gewesen, da kannst du dir aber sicher sein, noblevalue.

no_twist
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Mag ich Mag ich nicht

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31.01.2010 - 18:40 Uhr
no_twist

das glaub ich aber auch.

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