20.11.2009 - 18:30 Uhr

10 32 Über Twitter weiterempfehlen

Mensch ärgere Dich

Er ist Sozialdemokrat, aber manche nennen ihn deutschnational. Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln will zeigen, dass es mit einer Unterschicht Probleme gibt, die nie in Deutschland angekommen ist.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


Neue Magazin-Texte:
Textoptionen
Mehr Texte zum Label
SZ
Text Freunden empfehlen Text drucken Text melden
Der Text gefällt Dir?
Lesenswertpunkt schenken
Fehler gefunden?
Report an Error
Hier bei jetzt.de anmelden,
Texte schreiben und kommentieren.
32 Kommentare

speichern

Alle Kommentare anzeigen

vaus
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

20.11.2009 - 18:57 Uhr
vaus

autor?

kasi
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

10

20.11.2009 - 20:28 Uhr
kasi

toller artikel

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

5

20.11.2009 - 20:31 Uhr
afrirali

man kann nur hoffen, dass sich bald etwas tut. und zwar massiv.

dem_osten_so_nah
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

7

20.11.2009 - 21:12 Uhr
dem_osten_so_nah

Buschkowsky und Sarrazin sind heutzutage zwei der aufrichtigsten Poltiker. Sie verschließen nicht ihre Augen, sondern machen stattdessen ihren Mund auf, rütteln wach.
Und werden als Überbringer der schlechten Nachricht angefeindet.

alcofribas
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

7

20.11.2009 - 21:38 Uhr
alcofribas

ich würde schon zwischen sarrazin und buschkowsky unterscheiden, die motivation mag dieselbe sein, aber sarrazin segelt halt immer hart am wind, sprachlich gesehen, ohne das gefühl von sachkenntnis zu vermitteln, das bei buschkowsky vorhanden ist. buschkowsky nehme ich ab, dass er weiß, wovon er redet und auch den willen und die kenntnis hat, etwas zu verändern, sarrazin unterstelle ich nicht interesse an der sache, sondern lust an pöbelei.

für mich ist es durchaus ein unterschied, ob man sich in einem hochpreisigen intellektuellenmagazin äußert, oder ob man tagtäglich an einer verbesserung der verhältnisse arbeitet.

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

20.11.2009 - 21:41 Uhr
afrirali

alco: nur zwei unterschiedliche foren. denn wenn man sich nicht auch mal in einem intellektuellen magazin äußert, dann wird sich an den strukturellen bedingungen nichts ändern. daher sind diese provokationen für die breite debatte so wichtig, wie es buschkowskys arbeit im kleinen ist. aber ohne grundsätzliche änderungen wird das eine sisyphos arbeit bleiben.

benevolens
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

-6

20.11.2009 - 21:54 Uhr
benevolens

Es ist ein Jammer, daß die Verhältnisse so einreißen konnten, und es ist ein noch größerer Jammer, daß nach wie vor nur mit einem munteren "nur weiter so" agiert wird. Anstatt endlich den längst überfälligen Schnitt zu machen und zunächst die größten Problemfälle rigoros auszuweisen läßt man immer mehr davon ins Land.
Unsere Kinder und Enkel werden uns verfluchen für die besetzte und damit verlorene Heimat, die wir Ihnen hinterlassen!
Man muß nicht weit blicken, um unsere "Zukunft" zu sehen:
das Kosovo ist eigentlich urserbisches christlich orthodoxes Land - und heute?
Gestern das Kosovo, morgen Nordrhein-Westfalen und Berlin, übermorgen.................?

alcofribas
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

5

20.11.2009 - 21:55 Uhr
alcofribas

ich sehe das problem bei der debatte darin, dass man recht schnell auf stammtischiveau landet und leuten futter gibt, die man an der diskussion nun wirklich nicht beteiligen will - es macht sehr wohl einen unterschied, ob man das thema aus einem allgemeinen rechtskonservativ-fremdenfeindlichen standpunkt betrachtet oder aus einem im weitesten sinne "sozialpolitischen". und ich sehe die gefahr der vereinnahmung durch die "falschen" eher bei sarrazin als bei buschkowsky.

zumal sarrazin ja wenig dazutut, diese vereinnahmung zu entkräften, als ein neuköllner politiker, der täglich auch mit türken am tisch sitzt, um das mal platt zu sagen

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

20.11.2009 - 21:57 Uhr
afrirali

alco, das ist, mit verlaub, wirklich eine falsche rücksichtsnahme.

Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

20.11.2009 - 21:59 Uhr
afrirali

im gegensatz zu benevolens sind beide nämlich keine rassisten. aber die gefahr, dass rassisten sich zu wort melden, muss man wohl in kauf nehmen.

Weiter Seite 1 2 3 4

Alle Kommentare anzeigen


Speichern

Süddeutsche Zeitung

Dieser Text stammt aus der Süddeutschen Zeitung. Teste Deutschlands große Tageszeitung jetzt zwei Wochen kostenlos und unverbindlich: hier klicken!