18.03.2009 - 18:30 Uhr

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Strom aus der Wüste

Solar-Kraftwerke in der Sahara könnten Europas Energieproblem lösen und Nordafrikas Armut bekämpfen

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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MasterFowl
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18.03.2009 - 21:59 Uhr
MasterFowl

Es gibt auch in Spanien große Flächen die einen großen Teil von Europa mit Strom versorgen können. Und diese ewige Angst vor neuem Macht mich so sauer...wir müssen in dieser Welt mal leben! Klimawandel ist eins aber sogar wer das nicht versteht muss einsehen das wir bald nicht mehr genug Öl für alle Industrieländer mehr haben.

Wieso bauen wir also nicht schonmal semtliche freie Stellen in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland zu? Ist doch alles ganz schön in Europa!

MorbusBahlsen
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Mag ich Mag ich nicht

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18.03.2009 - 23:38 Uhr
MorbusBahlsen

Die Idee ist sehr gut. Auch ist die Technik nicht ganz so sandanfällig wie die Photovoltaikzellen und die Anlagenproduktion selbst effektiver. Angst vor einer neuen Macht habe ich jetzt nicht so... eher davor, den Weltstrom komplett aus einem 360km Quadrat zu gewinnen und dabei die Leitungsverluste wieder schön rauszurechnen, und davor, dass ein paar Bekloppte anderen Bekloppten das nicht gönnen würden und vielleicht in die Türmchen der Wrämeerzeugung reinfliegen oder sie sonstwie sprengen... also alles schön verteilen und dann ist doch gut?

Freiheitsliebe
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19.03.2009 - 07:27 Uhr
Freiheitsliebe

schönes, wie im artikel gesagt, "idealtypisches ziel". in der politischen umsetzung werden wohl die größten probleme liegen. aufgrund der einzelnen nationalen egoismen. kann also noch 100 jahre dauern, bis dies verwirklicht wird. wenn überhaupt jemals.

rotfront
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19.03.2009 - 09:36 Uhr
rotfront

sowas gibts schon in der atacama-wüste und noch irgendwo (habich vergessen) und das hat nie schwarze zahlen geschrieben.

ich bin echt immer für solche sachen, aber mit l'öko pour l'öko ist weder der umwelt noch den menschen geholfen....es muss schon auf festem wirtschaftlichen fundament stehen

ich bin da n bisschen skeptisch, aber wenns klappt, wärs super

Freiheitsliebe
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19.03.2009 - 11:21 Uhr
Freiheitsliebe

rotfront sagte:
ich bin echt immer für solche sachen, aber mit l'öko pour l'öko ist weder der umwelt noch den menschen geholfen....es muss schon auf festem wirtschaftlichen fundament stehenich bin da n bisschen skeptisch, aber wenns klappt, wärs super


yes!

gynt
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19.03.2009 - 12:50 Uhr
gynt

endlich wird das mal angegangen.
sowas ist ja schon längst überfällig....
ich mein die erde wird den ganzen tag mit energie berieselt udn wir sind zu blöd das zu nutzen udn vergiften uns stattdessen selbst, wie man in china an den vielen maskenträgern in den städten sehen kann....

aber ich bin doch etwas kritisch wie das in unserem system durchgesetzt wird.
neid udn nationalstaaterei ist ja immer noch aktuell, trotz all dieser global player in der witschaft.

aber ich bin hoffnungsvoll, dass man sich mit den afrikanischen staaten einigen kann, das würde sicherlich in vielen punkten annäherung bewirken und somit auch - hoffentlich - den armen dort unten helfen.



was mich ja mal interessieren würde wären negative ökoligische folgen.
selbst in der wüste gibts ja etwas wie ein ökosystem, auch wenn das sicherlich auf wenige arten beschränkt ist.
weiß da jmd was drüber?

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19.03.2009 - 12:51 Uhr
gynt

ups: ...ökologischen....

101
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19.03.2009 - 14:27 Uhr
101

MorbusBahlsen sagte:
[...]eher davor, den Weltstrom komplett aus einem 360km Quadrat zu gewinnen[..]

Das sehe ich genauso. Das Herz der Welt auf 360 km²?
Hmmm... Wenn ich jetzt mit meinen internationalen Kollegen Dr. Mabuse & Dr. Evil dort ein paar Bömbchen und Raketchen platziere, ähnelt das ganze dann doch dem Ende des Films "Escape from L.A.".

MorbusBahlsen
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19.03.2009 - 14:28 Uhr
MorbusBahlsen

Interessant wäre jetzt auch noch die Gegenbetrachtung der Ökos, wenn man dem Planeten punktuell so viel sonst zugeführte Energie entzieht... entsteht da dann eine kleine Oase, der Wind weht pltzlich hauptsächlich aus Osten wegen der Verwirbelung und bricht dann der Golfstrom deswegen endgültig ab? Dann können wir zwar mit Strom heizen, aber öhm ;)

@rotfront: Atacama-Wüste... zufällig irgendwelche Links parat? Sonst begeb ich mich halt selbst auf die Suche nach der Wüste...

rotfront
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19.03.2009 - 14:36 Uhr
rotfront

@morbus: hier :)

mojave-wüste war die andere...

@gynt: das hat nix mit unserem system oder mit nationalen egoismen zu tun, sondern schlicht damit, dass energienutzung nur dann sinn macht, wenn er für die endverbraucher bezahlbar ist

und die sahara ist riesengroß, da bleibt für die schlangen und rennmäuse noch genug platz :)

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