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23.02.2009 - 18:30 Uhr

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Die Bastion der Spießigkeit ist gefallen

In Hollywood haben die Filmrebellen die Macht übernommen - trotzdem fehlen der Oscar-Verleihung die Überraschungen

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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7 Kommentare

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mamau
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Mag ich Mag ich nicht

3

23.02.2009 - 19:50 Uhr
mamau

Am der Oskar-Verleihung war also falsch, dass die richtigen gewannen.
Und "Spielzeugland" im vorbei schlendern einfach mal mit "Sowas liefern wir auf Wunsch in jeder Länge." abzuwatschen ist leider auch nur mäßig interessant.

rumble
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Mag ich Mag ich nicht

3

24.02.2009 - 03:10 Uhr
rumble

das ist ja toll, dass sie vorher schon alles gewusst haben, dass das alles so klar war und alles dadurch so langweilig. wie waere es, wenn sie dann naechstes jahr einfach die gala moderierten, ausserdem mitglied der jury wuerden und nur die filme auszeichneten, mit denen keiner gerechnet hat? das waere doch sicher super …

statt sich zu freuen, dass die verleihung wenigstens ein bisschen lockerer und freundlicher war als in den letzten jahren, dass ein grossartiger film wie 'slumdog millionaire' verdient gewonnen hat (das werden sie ja wohl nicht bestreiten), dass wir uns eben nicht mehr in zeiten befinden, in denen nur 'titanic' und 'independence day' abraeumen, sondern auch filme wie der von boyle oder in den letzten jahren z.b. 'crash' vorne mitspielen: immer dieses hippe, pseudo-kritische, zynische rumgerede, es bringt mich nochmal um den verstand. was muesste denn passieren, damit sie mit der oscar-verleihung zufrieden waeren?

shafty
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Mag ich Mag ich nicht

-2

24.02.2009 - 10:26 Uhr
shafty

ach tobias kniebe, du musst ein armer vergrämter tropf sein, der kino schon immer scheisse fand und den zu allem unglück letzte woche noch seine frau verlassen hat. anders kann ich mir so einen dämlichen artikel nicht erklären.
als wäre die aufgabenstellung gewesen die oscars auf jeden fall irgendwie schlecht zu schreiben...
ich kann mich rumble nur anschliessen:
was muesste denn passieren, damit sie mit der oscar-verleihung zufrieden waeren?

plastikfinken
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Mag ich Mag ich nicht

-2

24.02.2009 - 11:57 Uhr
plastikfinken

hm, echt revolutionär, nach philadelphia und brokeback mountain endlich mal ein oskar für nen film, bei denen durchschnittsheten über mitleiderregende homos heulen können...

schöner heult sich's dazu http://www.ottothezombie.de/

Yngaren
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Mag ich Mag ich nicht

-1

24.02.2009 - 13:24 Uhr
Yngaren

kotzenuscheln

Ceridwen
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Mag ich Mag ich nicht

0

24.02.2009 - 18:26 Uhr
Ceridwen

Ich bin seit langem mal wieder für die Verleihung wach geblieben und muss sagen: Es hat sich gelohnt!
Ganz egal was all die achsoklugen Zeitungen schreiben, mir hat es gefallen und die 4 Stunden kamen mir gar nicht lang vor. Es war abwechslungsreich und originell und Zittern kann man auch, wenn man schon ahnt wer gewinnt, oder?

Cate81
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Mag ich Mag ich nicht

0

26.02.2009 - 15:37 Uhr
Cate81

Mir hat die Verleihung auch super gefallen, Hugh Jackman hat seine Sache toll gemacht und die Idee, die nominierten Schauspieler vor Bekanntgabe des Gewinners durch frühere Preisträger zu würdigen, fand ich genial.

Sean Penn hat seinen Oscar absolut verdient.

Heath Ledger fand ich nicht schlecht in seiner Rolle als Joker, aber ich fand es ein bisschen blöd, dass es so unvermeidlich war, dass er gewinnen musste (und die anderen Nominierten damit praktisch schon wussten, dass sie keinerlei Chance hatten), weil die Medien quasi schon am Tag seines Todes darüber zu spekulieren begannen, ob er wohl posthum einen Oscar bekommen würde.


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