Google Chrome: 10 Fakten über den Suchmaschinen Browser
Am heutigen Dienstag will der Suchmaschinen-Gigant Google den Markt der Web-Browser betreten: Google Chrome heißt die Open-Source-Software, mit der Google Firefox und den Internet Explorer angreift. Der Browser soll im Laufe des Dienstag unter google.com/chrome verfügbar sein. Zehn Fakten über den Google-Browser
1. Die Information, dass Google unter dem Namen Google Chrome auf dem Markt der Browser aktiv wird, wurde mit einem Comic verbreitet, in dem das "Open Source Browser Project" des Suchmaschinen-Anbieters vorgestellt wird.2. In einem offiziellen Blog-Posting, das wenig später folgte, erklären die Chrome-Macher, was die Idee hinter dem Browser-Projekt ist: "Wir glauben, dass wir Verbesserungen für die Nutzer schaffen und somit auch Innovationen im Netz vorantreiben können."

3. Eine Verbesserung soll beispielsweise durch eine Innovation der so genannten Tabs erreicht werden. Neu bei Chrome: Stürzt eine Site in einem dieser Reiter ab, hat das keine Auswirkungen auf die Tabs. Denn jeder dieser Tabs, die anders als bei Firefox oberhalb der Browserzeile angezeigt werden, funktioniert eigenständig. Man soll sie auch verschieben können.
4. Die Adresszeile im Chrome-Browser bekommt einen eigenen Namen. Sie heißt Omnibox, denn sie soll klüger sein als die bisher üblichen Adresszeilen. Hier kann man nicht nur bisher besuchte Websiten wiederfinden, mit Hilfe der Google-Suchtechnologie soll die Adresszeile sogar passende andere Angebote liefern. Angeblich soll die Chrome-Omnibox so gut funktionieren, dass die bisher üblichen Lesezeichen überflüssig werden.
5. Chrome liefert außerdem eine Funktion, die man schon vom Opera-Browser kennt: die Speed Dial genannte persönliche Startseite, die eine Übersicht unterschiedlicher Webangebote liefert.
Auf der nächsten Seite: Welche Folgen dieser Schritt für andere Browser hat und welche Pläne Google damit verfolgt.
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