Überwachungsfrei suchen: eine Alternative zu Google
Angestrichen:
Einstweilen empfieht der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung sicherheitsbewussten Nutzern die europäische Metasuchmaschine Ixquick, die auf die Suchdaten Googles zugreift, personenbezogene Daten ihrer Nutzer aber nach spätestens 48 Stunden löscht.
In einem Offenen Brief, den deutsche Datenschützer an Peter Fleischer geschickt haben. Der wiederum ist beim Suchmaschinen-Giganten Google für Datenschutz zuständig und hatte unlängst die Pläne der Bundesregierung zur so genannten Vorratsdatenspeicherung kritisiert. Jetzt wendet sich der Arbeitskreis an den Suchmaschinen-Gigaten und kritisiert, "Googles Speicherung von IP-Adressen erlaube es, jeden Klick und jede Sucheingabe seiner Nutzer über Monate hinweg personenbezogen nachzuvollziehen."

Wer auf die Speicherung seiner Daten beim Suchen verhindern möchte, so empfiehlt der Offene Brief, solle auf Alternativen umsteigen. Die vom Arbeitskreis empfohlene Suchemaschine Ixquick erklärt in ihren Datenschutzbestimmungen: "Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen verwenden, werden Ihre Suchanfragen gespeichert." Wie diese Daten mißbraucht werden können, führen die Ixquick-Macher am Beispiel des AOL-Skandals aus dem vergangen Jahr aus: Damals musste sich America Online (AOL) bei seinen Nutzern entschuldigen, weil die Suchdaten von 658.000 Nutzern öffentlich zugänglich waren.
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http://meta.rrzn.uni-hannover.de/index.h...
http://www.ditto.com
Ich finde es immer wieder verblüffend, wenn für mache Menschen das ganze Internet scheinbar nur noch google ist. Das man sich dadurch unheimlich Abhängig macht.. ist irgendwie den wenigsten klar. :(








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25.07.2007 - 23:39 Uhr
gewitterhexe
danke für den tipp mit der ixquick-suchmaschine.
von der datenspeicherung bei google wusste ich auch schon vor deinem text, aber eine alternative war mir vorher nicht bekannt.