dm-Chef Götz Werner fordert ein Grundeinkommen für alle
Erfolgreicher Unternehmer, Anthroposoph, Visionär und Wanderprediger - all diese Beschreibungen sind über Götz Werner im Umlauf. Der 62-Jährige ist Chef der Drogeriekette dm, er lehrt an der Universität Karlsruhe, und außerdem mischt sich Werner gern in die Politik ein - mit ungewöhnlichen Thesen.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit vor 18 Std.
- Revoluzzer Ratzinger vor 18 Std.
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt vor 18 Std.
- Verschwinden wir in der Nacht vor 18 Std.
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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(und kaufe weiterhin gern bei dm ein)
wenn arbeit von der reinen notwendigkeit zur existenzsicherung befreit wird, könnte viel mehr kreatives / ökonomisches / soziales potential freigesetzt werden.
aber quer durch alle parteien ist das leider ein non-issue.
vielleicht ist das ganze auch ein ritual. niemand weiß, wer als nächstes den zettel mit den fragen bekommt, aber wenn er eines tages in deinem briefkasten liegt - peng, ab in die drogerie.
ich bin ja erstaunt, du liest die brand eins?!
Certus, und? Macht das deshalb die Idee schlechter?
(Womit ich nichts darüber sagen will, ob ich die Idee gut finde)
Ein Grundeinkommen, das ist wahr, gibt es schon, aber eben eines, das wegen der "Bedingungen" teurer ist als nötig und Millionen Menschen in Unfreiheit und Bewegungslosigkeit zwingt...
Unsere Gesellschaft: 39 Mio Erwerbstätige und 43 Mio (die Mehrheit!) Nichterwerbstätige!
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09.01.2007 - 19:11 Uhr
CommodoreSchmidtlepp