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20Dinge2012
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Leben
| 31.12.2012 11:52
Januar: (1) der Ausflug zum Staudamm mit deutscher Kantine, Tennisplätzen und Leber über alle Ohren. (2) Außerdem der Monat, in dem ich zum ersten Mal in meinem Leben Hamsterkäufe tätige: Nudeln, Fisch in Dosen, Tomatenpampf.
Februar: (3) ich backe zum Abschied eine Deutschlandfahne.
März: (4) der Putsch. Und immer die Hoffnung, dass die Telefonverbindung es gut mit mir meint. Viele viele Anrufe und Nachfragen. Danke.
April: (5) unverhofftes, verfrühtes Wiedersehen, als Air France endlich wieder den Flughafen anfliegt, gemeinsames Ostern am See. Schnee.
Mai: (6) ein Monat voller Warten.
Juni: (7) der Zwack. (Das klingt wenig für einen ganzen Monat. Müsste ich eine Geschichte aufschreiben, begänne sie mit der Putzfrau und dem Geruch von Aufschnitt während des Veratmens.)
Juli: (8) Warten in einer leeren Wohnung voller Zwack. (9) Bloggen nach Putschistan. (10) Und ein Fest mit Familie, die nur irgendwie meine ist - trotzdem schön. (11) Ein Rückschlag, neuer Aufschlag.
August: (12) endlich fertig gewartet.
September: (13) WiederDa-Fest. (14) Schwester zieht nach München. (15) Ich finde Milena wieder. Und Silke. Und Maren. (16) Ich arbeite.
Oktober (17) Urlaub. Und muss erkennen, dass ich besser mal in Aix-en-Provence studiert hätte. (18) Nächster Rückschlag, nächster Aufschlag.
November: (19) Sonne, Herbst. Und schwupp, schon vorbei.
Dezember: (20) Erster Christbaum. Und eine Silvesterwanderung mit neuen und alten Leuten (und jetzt muss ich zum Zug).
Frohes Neues. Und danke.
Quelle: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/563492