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Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig s...
Salzwind weht durch ihre Haare verfängt sich in ihrem Kleid wirbelt in ihre Träume verschwindet in die Nacht
Ich stehe vom Regen gepeitscht Mitten auf der Brücke Ein Blick nach unten genügt Um Gewissheit zu bekommen Der schönste und edelste Weg Ich allein mit dem Universum Löse mich von der Erde ...
ist jetzt-User und hat diese Texte verfasst.
Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
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