Jetztpage ?
Botschaften ?
Abos ?
? ?
Logout
Login
als sie morgens aus dem schlaf erwacht und die augen aufklappt, liegt da schnee, der alles dumpf und weit weg erscheinen lässt. sie erkennt ihre welt nicht wieder, doch neugierig öffnet sie ihre au...
sie will ihm die sterne vom himmelszelt schenken. er könnte sie in seine hosentaschen stecken und beim laufen würden die zacken durch den stoff ins fleisch stechen. oberschenkel übersäht mit klei...
nimm mich bei der hand, oh welt und wenn es zieht und schwer wird, lass los. nur so können sich unsere hände immer und immer wieder ineinander fassen, wie zwei teile die perfekt zusammen passen. ...
vielleicht sollte ich, ich frag mich noch immer und halte mich nun seit je her mit einer belanglosigkeit auf um diesem ding, an dem ich unweigerlich, nicht vorbei kann, nicht in die aug...
ein rückgrat, an dem die wirbel runterzählbar sind und man genau weiss wo er endet, eine klare grenze die in fleisch übergeht. stabil, gerade, starr und manchmal verschieben sich die knochen etw...
damit das warten auf neue sonnenstrahlen ein ende hat. ein sammeln von worten, in reih und glied, nehmen wir unsere gedanken aus den köpfen und legen sie vor uns auf den tisch, drehen sie wie pu...
am liebsten möchte ich meinen mund jetzt weit aufreissen, um aus tiefster emotion dich anzuschreien. doch meine lippen sind ruhig und fest aufeinandergepresst und da wo meine mitte ist, wird es ...
manchmal ziehen sich fäden, wie kaugummi an den schuhsohlen, der von der hitze weich geworden ist, durch unsere zeit. doch die kälte hält einzug und der winter umarmt uns mit langen armen. d...
die stimmung um den tisch ist glücklich und in mir drin frage ich mich was mit mir los ist, mache mir gedanken darüber, wieso ich so bin wie ich bin. komme zu keinem schluss von recht oder schlecht...
gedanken sind alt abwechselnd warm und kalt, gefühle sind nicht für alle gleich doch egal ob arm oder reich. drum herum und innen drin ist mehr, als je verstanden wird. jede minute schreibt ...
mit einem blick schau ich zurück auf das was einmal war abstand macht klar blätter, die vom wind fortgetragen werden, und irgendwann landen, auf erden, die weit hinter den sternen stehen...
sitzen auf dem hohen ross und jagen gemeinsam nicht des anderen starkes geschoss tötet uns einsam ein kommen ein gehen machtspiele zerrinnen komm und lass uns einsehen nur wer verlieren ka...
felsen in der brandung. ein ast zum festhalten. das ruder, dass ich nie aus der hand gebe. sanfte klänge, die die welt berieseln. die ruhe und stille macht sie erst zu dem was sie sind. ...
wie kleine kinder, die sich hinter händen verstecken und sagen wo bin ich. nicht tiefer als ich selber gehen, durch menschen hindurchsehen, bleib einfach mal stehen. untertauchen in einer f...
du hast es nicht gewusst, wie auch, wenn ich es selber nicht weiss. wie ein kind die welt erobert, erobert man die mutter, indem man die welt des kindes erobert. zarte wesen die, die welt...
ist jetzt-Userin und hat diese Texte verfasst.
zuhause ist da, wo man bleibt, wenn man geht. .
Erzähl deine Geschichte auf der jungen Webseite der Süddeutschen Zeitung. Lies, was andere jetzt-Kosmonauten schreiben, sag deine Meinung - und veröffentliche deine Texte. Dein Publikum wartet.