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lottachen
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Mag ich Mag ich nicht

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03.05.2013 - 19:39 Uhr
lottachen

team zweck-wg!

Während 8 Jahren in verschiedenen WGs habe ich nur einmal mit Freundinnen zusammengewohnt und fand es sehr stressig. Komische Eigenschaften, Macken etc. verstecken oder an den anderen zu übersehen wird schwierig, wenn man einen Kühlschrank und ein Badezimmer teilt. Und eben das Tür zu machen oder zulassen auch.

Die beste Mitbewohnerin aller Zeiten habe ich übrigens bei jetzt.de kennengelernt und wir sind immer noch Freunde.

Wilberforce
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Mag ich Mag ich nicht

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04.05.2013 - 00:33 Uhr
Wilberforce

Mitbewohner ohne nennenswerte soziale Anknüpfungspunkte hatte ich zehn Monate bei der Bundeswehr. Das war mir eine wertvolle, aber auch ausreichend gründliche Lehre in Sache "Klarkommen mit anderen Menschen". Möchte ich nicht unbedingt weiter vertiefen.

yummiloco
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04.05.2013 - 11:00 Uhr
yummiloco

ich stimme dir zu sina :)

berti70
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04.05.2013 - 19:40 Uhr
berti70

Du hast meine volle Zustimmung.
Ich lebe jetzt seit mehr als 13 Jahren in ein und der selben Zweck-WG und finde es sehr entspannend.
Meine Mitbewohner wechseln so alle 1-2 Jahre, manche bleiben auch 3 Jahre.
Aus dem ersten Gespräch ein Studium zu machen ist mir ein Greul. Du kannst den Leuten nur vor den Kopf schauen und eine gewisse Zeit kann sich jeder Verstellen, da muss man kein Schauspieler sein.

Wenn es gar nicht passt z.B. kleines Hausschwein oder Zickenkrieg wird demjenigen halt der Auszug nahegelegt
WG als Familienersatz zu sehen halte ich für komplett ungeeignet.

FlohKopf
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1

05.05.2013 - 13:49 Uhr
FlohKopf

ich zitiere mal meinen bruder (weil ich meist mit freunden wg-iert habe): "es gibt freunde und es gibt mitbewohner. wenn mitbewohner freunde werden, toll. wenn freunde mitbewohner werden, anstrengend."

francesbean
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0

05.05.2013 - 16:22 Uhr
francesbean

guter text.
leider fand ich diese ansichten zu meinen WG-Zeiten damals noch nicht so einleuchtend.

Raschka
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05.05.2013 - 22:12 Uhr
Raschka

Ich finde es im Gegenteil todlangweilig, mit Leuten zusammenzuwohnen, mit denen man in der Woche nur drei Worte wechselt, weil man sich einfach nichts zu sagen hat. Denen man aus dem Weg geht, weil Gespräche nur darin enden, dass man sich über nichts einig ist, weil man zu unterschiedliche Ansichten hat.
Mitbewohner müssen ja nicht gleich beste Freunde sein, aber ab und zu mal zusammen frühstücken oder sich unterhalten gehört schon dazu, finde ich. Sonst kann ich mir die WG ja auch sparen und gleich alleine wohnen.

mariusR
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06.05.2013 - 05:19 Uhr
mariusR

Zweck WG ist das einzig Wahre...

Mein harmonischten WG Zeiten hatte ich mit 2 Leuten mit denen ich privat nicht viel zu tun hatte. Gemeinsam wurde manchmal geputzt, mitunter ging man auf ein Bier, aber die meiste Zeit haben wir relativ getrennt voneinander verbracht.

Mit 2 alten Freundinnen zusammenziehen war dahingegen richtig muehsam. Als eher introvertierter Mensch bin ich natuerlich auch nicht unbedingt WG Material.

the_6th_sense
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-1

06.05.2013 - 17:33 Uhr
the_6th_sense

warum sollte man in eine zweck-wg ziehen? dann nur aus geldgründen? also solche leute finde ich in wgs eher anstrengend. deren toleranzschwelle für das leben ihrer mitbewohner ist nämlich meistens ziemlich niedrig.

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