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ein_oxymoron
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Mag ich Mag ich nicht

11

12.04.2013 - 23:48 Uhr
ein_oxymoron

bloede kommentare im internet koennen in die klapse fuehren?? jetztler, verriegelt eure tueren! ich fang gleich mal an.

Bangshou
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Mag ich Mag ich nicht

0

12.04.2013 - 23:57 Uhr
Bangshou

"Vielleicht ändert sich ja was, wenn ich mich umbringe?"

Was wohl passiert, wenn das jemand als jetzt-Moment postet?

Andererseits: wie soll sich die Umwelt verhalten, wenn jemand sowas postet?
Ein schmaler Grat....

ein_oxymoron sagte:
bloede kommentare im internet koennen in die klapse fuehren?? jetztler, verriegelt eure tueren! ich fang gleich mal an.

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Mag ich Mag ich nicht

3

12.04.2013 - 23:58 Uhr
Bangshou

Ach so, das ist in Österreich passiert!

Sagt das doch gleich...

apollyon
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Mag ich Mag ich nicht

3

13.04.2013 - 00:00 Uhr
apollyon

ein_oxymoron sagte:
bloede kommentare im internet koennen in die klapse fuehren?? jetztler, verriegelt eure tueren! ich fang gleich mal an.


hat schon seinen grund, weshalb ich auf einer plattform ohne klarnamenszwang bin.

MojoMenges2
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Mag ich Mag ich nicht

-2

13.04.2013 - 07:06 Uhr
MojoMenges2

apollyon sagte:

hat schon seinen grund, weshalb ich auf einer plattform ohne klarnamenszwang bin.


Die IP-Adresse ist doch viel einfacher zuzuordnen, als ein "Hans Müller". Außerdem war es ein Facebook-Account, da lesen ja auch schonmal echte (und nicht nur virtuelle) Menschen mit.

Ich find's gut, dass der Herr Torsch seine Story nicht "ausbeutet". Der klassische Wutbürger hätte sofort gegen das ihm widerfahrene Unrecht gewettert und Schadenersatz gefordert.

apollyon
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.04.2013 - 09:21 Uhr
apollyon

MojoMenges2 sagte:
apollyon sagte:

hat schon seinen grund, weshalb ich auf einer plattform ohne klarnamenszwang bin.


Die IP-Adresse ist doch viel einfacher zuzuordnen, als ein "Hans Müller". Außerdem war es ein Facebook-Account, da lesen ja auch schonmal echte (und nicht nur virtuelle) Menschen mit.


Anfrage bei der SZ, von welcher IP-Addresse Kommentar 27 in Artikel 15 auf jetzt gepostet wurde -- "Ja, haben wir irgendwo geloggt, die Logs sind inzwischen auf dem Archivserver, dauert eine Weile, bis wir unsere Logs durchgeforstet haben."
Ergebnis: Oh, das kam durch ein Proxy einer Firma aus dem Ausland. Anfrage bei der Firma: "Nein, solche Daten werden bei uns nicht mitgeloggt, das ist gegen Company Policy. Tut mir leid, ich kann nicht sagen, von welchem Mitarbeiter das stammt."

Ja, er hat ein Facebook-Account benutzt. Und wie gesagt, das ist einer der Gründe, weshalb ich so einen Quatsch lieber hier poste statt dort.

Was sind denn virtuelle Menschen?

ZeroDegrees
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.04.2013 - 09:21 Uhr
ZeroDegrees

Ich find das gar nicht so witzig. Ich kenne eine Person, bei der ich nicht mehr unterscheiden könnte, ob das jetzt tatsächlich noch ein "Witz" sein soll oder diesmal nicht doch durch die Blume ernstgemeint. Das Schlimme, man denkt dann nach was man tun soll. Bei Fehlalarm kommt sowas raus und wenn man nichts tut und es dann doch ernst wahr...

apollyon
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Mag ich Mag ich nicht

3

13.04.2013 - 11:06 Uhr
apollyon

ZeroDegrees sagte:
Ich find das gar nicht so witzig. Ich kenne eine Person, bei der ich nicht mehr unterscheiden könnte, ob das jetzt tatsächlich noch ein "Witz" sein soll oder diesmal nicht doch durch die Blume ernstgemeint. Das Schlimme, man denkt dann nach was man tun soll. Bei Fehlalarm kommt sowas raus und wenn man nichts tut und es dann doch ernst wahr...


Ernsthafter:
Du musst es ja nicht unterscheiden. Aber die professionellen Instanzen.

Ich finde das Verhalten der Polizisten angemessen. Aber das Verhalten der Klinikärzte ist unter aller Kanone. Null Verständnis für den "Patienten", null Feingefühl, Check der Sache nicht mit dem Betroffenen sondern mit der Polizei, dann eine quasi Erpressung, er solle entweder kooperieren oder es gibt einen richterlichen Untersuchungsausschuss, und schließlich der Medikamentenzwang. Keine Aufklärung über seine Rechte.

Wozu haben die Ärzte eine psychologische Ausbildung, wenn sie nur in der Lage sind, strikt ihre Vorschriften anzuwenden, aber sowohl das Wohlergehen als auch die Rechte des Patienten komplett ignorieren?

jane_lane
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.04.2013 - 13:46 Uhr
jane_lane

Ernsthafter:
Du musst es ja nicht unterscheiden. Aber die professionellen Instanzen.

Ich finde das Verhalten der Polizisten angemessen. Aber das Verhalten der Klinikärzte ist unter aller Kanone. Null Verständnis für den "Patienten", null Feingefühl, Check der Sache nicht mit dem Betroffenen sondern mit der Polizei, dann eine quasi Erpressung, er solle entweder kooperieren oder es gibt einen richterlichen Untersuchungsausschuss, und schließlich der Medikamentenzwang. Keine Aufklärung über seine Rechte.

Wozu haben die Ärzte eine psychologische Ausbildung, wenn sie nur in der Lage sind, strikt ihre Vorschriften anzuwenden, aber sowohl das Wohlergehen als auch die Rechte des Patienten komplett ignorieren?


weil ärzte jederzeit mit einem bein im gefäghnis stehen, da halten sie sich lieber ganz korrekt an die rechtlichen vorgaben.

schwindlicht
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.04.2013 - 14:08 Uhr
schwindlicht

MojoMenges2 sagte:
apollyon sagte:

hat schon seinen grund, weshalb ich auf einer plattform ohne klarnamenszwang bin.


Die IP-Adresse ist doch viel einfacher zuzuordnen, als ein "Hans Müller". Außerdem war es ein Facebook-Account, da lesen ja auch schonmal echte (und nicht nur virtuelle) Menschen mit.

Ich find's gut, dass der Herr Torsch seine Story nicht "ausbeutet". Der klassische Wutbürger hätte sofort gegen das ihm widerfahrene Unrecht gewettert und Schadenersatz gefordert.

lässt der artikel eigentlich noch offen. würd mich auch nicht wundern. denn so formuliert ist er ja - dass das eigene bierseelige fehlverhalten, sprich ganz banale dummheit, hier gegen die 'instanzen' anspielt. letztlich war er ja am ende 'freiwillig' da, auch wenn er das als zwang erlebt hat, die ärzte wollten sich eben auch nur absichern. zu recht. wie groß wär der aufschrei, wenn der mann nach dem ausnüchtern, doch suizidal gewesen wäre und vor die nächste bahn springt. er kann ja genauso gut in depressiver stimmung getrunken haben.
wenn man so etwas ganz öffentlich (die vermeintliche klarnamenzwangsplattform bietet da ja auch einstellungen, wer was lesen darf) postet, und es eben so, wie es formuliert war, misszuverstehen ist, kann er doch auch gerührt sein, dass sich im zweifelsfall jemand kümmert. oder einfach mal nachdenken, bevor man sich angetrunken vor den bildschirm hockt und 'hallo, welt.' im egorausch schreit.

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