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soylentyellow
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13.03.2013 - 23:09 Uhr
soylentyellow

Bei der Kamera müsste das dann wohl die Kameramarke machen...

das_maedchen
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-1

14.03.2013 - 09:04 Uhr
das_maedchen

ich bin dagegen!

frzzzl
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14.03.2013 - 12:43 Uhr
frzzzl

Lernen von den Alten, oder wie?
Auf diese Weise hat man doch bis in die 1920er Jahre eingekauft, bis dann die Revolution Warenhaus mit niedrigeren Preisen zum Sofortmitnehmen einschlug!
Ansehn, anprobieren, bestellen, nach Hause liefern lassen, fertig.

MarMue
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0

14.03.2013 - 13:03 Uhr
MarMue

ich find die idee gar nicht so schlecht. glaub aber nicht, dass sie sich hier durchsetzen wird.

LooonaLou
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14.03.2013 - 13:47 Uhr
LooonaLou

Ich würde lediglich die Kleidungsstücke mit einem Code versehen, der direkt z.B. über eine App per Handy gespeichert und zur Bestellung freigegeben werden kann, sodass man die Option hat auf diese Weise nebenbei einzukaufen. Die Idee an sich ist im Ansatz gut.
Das traditionelle Verkaufen der Ware würde ich jedoch nicht auslassen...

...aufjedenfall ein gut abgewägter Text!

Dieter_Wondrazil
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-2

14.03.2013 - 14:04 Uhr
Dieter_Wondrazil

Erin Ersenkal, Geschäftsführer der Guide Shops, hält das für „eine der revolutionärsten Sachen, die gerade im Einzelhandel passieren“

....

Dieter Wondrazil hält das für "eine der blödsinigsten Sachen, die er jemals gelesen hat"

Wenn ich im Laden bin, nehme ich die Ware mit.
Entweder online einlaufen oder im Fachgeschäft - wo bleibt sonst der Vorteil?
Dass so etwas im "Motherland of humbug" als Revolution gesehen wird, wundert mich nicht. Schliesslich werden dort auch Häuser aus Sperrholz gebaut und Einhebelmischer gelten als science fiction.
Bin aber trotzdem guter Hoffung, dass diese "Revolution" bei uns mit einer üblichen verzögerung adaptiert wird. Schliesslich haben wir noch keinen Unfug ausgelassen, der von dort kommt.

Farad
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14.03.2013 - 18:29 Uhr
Farad

Genial. Es IST die Zukunft des Einzelhandels. Seit etwa zwei Jahren gehe ich immer wieder in Läden mit der festen Absicht genau DAS zu kaufen, was ich online ohnehin schon gesehen habe, nur will ich nicht dreimal hin- und herschicken, bis ich die Größe gefunden habe. Dann bin ich nicht zu Hause, abends hat die Post zu und tagsüber bin ich arbeiten.

Bin ich dann im Laden angekommen - was auch nur Samstags geht - ist die Ware nicht vorhanden, sie können sie mir aber bestellen, das dauert dann aber länger als im Onlineshop. Oft ist das Zeug dann eben nicht 20% teurer, was ich gerne bezahlen würde, dafür, dass ich es SOFORT mitnehmen kann, sondern 50%. Hm... das ist ganz schön viel für "lokalen Einzelhandel unterstützen".

Bitte, bitte, mehr Anschauläden, die dann auch Sonntags und abends lange offen haben können, quasi Galerien für Produkte, die man dann online kauft. Idealerweise bezahlt man online per Kreditkarte und die Ware wird ein, zwei Tage später nach Hause oder in diese Geschäfte geliefert. Der Traum!

katha0
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15.03.2013 - 08:23 Uhr
katha0

ich kann Dieter_Wondrazil nur zustimmen. entweder gleich mitnehmen aus dem geschäft oder online kaufen.

Pedro_E
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15.03.2013 - 09:42 Uhr
Pedro_E

Ein bisserl Reecherche wäre ab und zu hilfreich ...

»Catalog Showroom« hieß das bisher.

Ich hab davon zum ersten Mal im WiSo-Unterrricht gehört: 1981.
Wahrscheinlich war es damals schon nicht recht neu, sonst wäre es nicht im Unterricht erwähnt worden ...

»Catalog Showroom; Betriebsform des Handels, die die Funktionen des Versandhandels mit denen des stationären Einzelhandels verbindet. Die Ware kann in einem Vorraum zu einem Lager im Katalog ausgesucht oder anhand von Musterstücken in Ausstellungsräumen persönlich begutachtet werden. Die ausgewählte Ware kann aus angeschlossenem Lager mitgenommen werden oder wird (wie beim Versandhandel) zugestellt.« (Gabler Wirtschaftslexikon)

Nadja, falls man Ihnen mal so runde Scheiben zeigt und bittet, über diese Revolution des Verkehrswesens zu berichten - obacht: Das Ding nennt sich Rad!

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15.03.2013 - 09:43 Uhr
Pedro_E

Ein bisserl Recherche wäre ab und zu hilfreich ...

»Catalog Showroom« hieß das bisher.

Ich hab davon zum ersten Mal im WiSo-Unterrricht gehört: 1981.
Wahrscheinlich war es damals schon nicht recht neu, sonst wäre es nicht im Unterricht erwähnt worden ...

»Catalog Showroom; Betriebsform des Handels, die die Funktionen des Versandhandels mit denen des stationären Einzelhandels verbindet. Die Ware kann in einem Vorraum zu einem Lager im Katalog ausgesucht oder anhand von Musterstücken in Ausstellungsräumen persönlich begutachtet werden. Die ausgewählte Ware kann aus angeschlossenem Lager mitgenommen werden oder wird (wie beim Versandhandel) zugestellt.« (Gabler Wirtschaftslexikon)

Nadja, falls man Ihnen mal so runde Scheiben zeigt und bittet, über diese Revolution des Verkehrswesens zu berichten - obacht: Das Ding nennt sich Rad!

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