12.03.2013 - 18:30 Uhr

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Fünf Songs für die Wochenmitte

Text: jan-stremmel

Versponnener Pop aus Idaho, fein veredelter Trennungsschmerz - und mal wieder der Ex von Natalie Portman: Die Fünf Songs der Woche.

Los geht's mit einem lockigen 23-jährigen Bürschlein aus Idaho, dem dieser Tage ein kaum zu überschätzender Husarenstreich gelungen ist: Sowohl mit der Debütplatte als auch mit dem allseits gefürchteten Zweitling hat Trevor Powers alias Youth Lagoon den Kritikern von Pitchfork einen kleinen Jubelsturm entlockt. Klingt aber auch wahrlich dufte, diese versponnene Schwurbelmusik.



Auch gerade ganz frisch aus dem Releases-Korb ist diese Nummer hier von Josh Ritter: Der Mann ist als Singer-Songwriter schon etwas länger im Geschäft und verdingt sich nebenbei als Schriftsteller. In dieser Single besingt er auf schön unprätentiöse Art die Trennung von seiner Ex - die ebenfalls-Singer-Songwriterin Dawn Landes. Was vielleicht auf eine sehr weit hergeholte Art die Güte des vorliegenden Songs erklärt.



Die Leute von Rhye wurden nun ja zu Genüge als Knallerknüller der Saison abgefeiert, hier nur noch - quasi als Nachtrag zum Schmusevideo von neulich - ein süffig runtergehender Remix des House-Produzenten Jeff Samuel:



Devendra Banhart, ihr wisst schon, der Ex von Natalie Portman, allseits anerkannt als Stilpräger des modernen Bartmannes und außerdem renommiert im Fach Psychedelic Folk. Hat gerade ein neues Album fertig, dessen Titel in der Muttersprache seiner neuen Freundin (Serbisch) angeblich "süßer Kuchen" bedeutet. Keine Ahnung, ob's stimmt, aber egal: In diesem grauen März kommt das Ding wunderbar bunt und würzig daher.



Als letzter Song für heute noch einer, der vor allem durch die latente Verknalltheit zu erklären ist, die mich vor einigen Jahren mal kurzzeitig mit Kate Nash verband. Ich bin natürlich längst darüber hinweg, pah und überhaupt - aber hach, diese Stimme...




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1 Kommentar
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noplacespecial
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Mag ich Mag ich nicht

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12.03.2013 - 20:43 Uhr
noplacespecial

die zweite platte von youth lagoon ist das komplette gegenteil zur ersten. schon sehr schräg. aber dennoch gut.

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jan-stremmel unbekannt

jan-stremmel

ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.


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