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ruebezahl
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Mag ich Mag ich nicht

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19.02.2013 - 08:24 Uhr
ruebezahl

morgen.

antwort: hatte auch schon vorher dort nichts mehr bestellt.

speerspitze
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Mag ich Mag ich nicht

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19.02.2013 - 08:27 Uhr
speerspitze

ich vermeide ebenfalls schon länger einkäufe bei amazon. nicht erst seit dem neuerlichen "skandal"

alleine, dass es amazon schafft, mittels kreativer buchhaltung und fadenscheiniger steuertricks, hierzulande keine steuern zu zahlen, hält mich schon von einem kauf dort ab.

schließlich nutzt amazon die hervorragende deutsche infrastruktur für deren geschäftsmodell, verweigert sich aber an jeder beteiligung an der finanzierung der kosten und instanhaltung dessen.

voiceofregret
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19.02.2013 - 08:28 Uhr
voiceofregret

bücher kann man sowieso schon lange nicht mehr dort kaufen.

unsortierter als der wühltisch bei woolworth.

jbo007
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1

19.02.2013 - 08:29 Uhr
jbo007

ich habe bisher dort gekauft. und werde auch weiter dort kaufen.

alcofribas
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3

19.02.2013 - 08:33 Uhr
alcofribas

ich zitiere mich hier mal selber, ich habe bei dem zugehörigen Artikel schon was gesagt.

alcofribas sagte:
Ich finde die Diskussion hier und bei vergleichbaren Fällen (h&m, Apple, Nokia, etc.pp.) etwas scheinheilig. jeder weiß, dass unsere Jeans, unsere Handys, unsere Fernseher und Computer nicht von Familienbetrieben im Schwarzwald produziert werden, die ihren Angestellten sechs Wochen Urlaub, Tariflöhne und jeden Tag eine Brotzeit auf Firmenkosten zugestehen. Weil es diese Firmen nicht mehr gibt. Das ist inzwischen offenbar auch Konsens, man nimmt das mehr oder weniger in Kauf. Wer was anderes sagt, möge jetzt umgehend sein iPhone aus dem Fenster werfen.

Ein bißchen wird man dann doch wach, nämlich weil das Ende der Lieferkette naturgemäß vor unserer Tür sein muss, in Form von abgehetzten DHL-Fahrern und ausgebeuteten Amazon-Verpackern. Das kann man jetzt ganz ganz schlimm finden und sich empört inszenieren, oder man kann das System als solches in Frage stellen. Ob denn zum Beispiel ein Mindestlohn für solche Branchen wirklich des Teufels ist, und man einen Euro mehr Porto zahlt, ob man im größeren Maßstab das System des globalen Handels ablehnt, aber da fehlt dann auch die Konsequenz. Wir wollen das System, deswegen ist es da. und @nordzucker, der Verbraucher hat es durchaus in der Hand. Zum Beispiel wenn er zum Wähler wird. Es gibt ja durchaus verschiedene Vorschläge und Politikentwürfe, wie Arbeit aussehen soll.

jassiysmile
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2

19.02.2013 - 08:33 Uhr
jassiysmile

guten morgen. ob ich mein geld jetzt amazon gebe oder thalia ist mir bei büchern auch wegen der buchpreisbindung sowas von egal. der unterschied dürfte nicht allzugross sein. und alternativen gibt es hier nicht mehr, seit thalia unseren bücherladen geschluckt hat.

alcofribas
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2

19.02.2013 - 08:40 Uhr
alcofribas

ich hab hier zwar ein megariesengroßes "Kulturkaufhaus", täglich bis 24 Uhr geöffnet, aber zum einen ist die Firma, die das betreibt, in anderer Hinsicht böse, zum anderen müssen die irgendwelche Sachen, die nicht da sind, auch bestellen. Ich bezweifle, dass das dann von Engelchen in Rentierschlitten geliefert wird.

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0

19.02.2013 - 08:41 Uhr
alcofribas

und Thalia stinkt, dann lieber gleich amazon, die geben zumindest nicht vor, ein "Buchladen" zu sein.

WeiterhinEnte
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Mag ich Mag ich nicht

0

19.02.2013 - 08:42 Uhr
WeiterhinEnte

jassiysmile sagte:
guten morgen. ob ich mein geld jetzt amazon gebe oder thalia ist mir bei büchern auch wegen der buchpreisbindung sowas von egal. der unterschied dürfte nicht allzugross sein. und alternativen gibt es hier nicht mehr, seit thalia unseren bücherladen geschluckt hat.


Doch, es gibt schon einen Unterschied, ob Du bei amazon oder einem kleineren Versender kauft.
Das merkst Du auch daran, daß das Buch nicht umgehend da liegt. Und, wie gesagt, die meisten Buchhandlungen haben mittlerweile über ihren Grossisten die Möglichkeit der Online-Bestellung, man muß das Buch dann nur noch abholen.

addictedToSleep
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1

19.02.2013 - 08:44 Uhr
addictedToSleep

ich versuche seit längerem bewusster zu kaufen und wenn möglich, direkt über die seiten der firmen zu bestellen...
bücher kaufe ich zum großteil 2nd-hand in einem minibuchladen in meiner stadt,
cds ganz oldschool im elektrofachmarkt, die, die ich dort nicht bekomme, irgendwie online.. wenns geht, aber eben auch nicht über amazon.
ganz umgehen klappt aber noch nicht und vieles wird mir z.b. auch mit hermes geliefert, die ja auch bekannt für scheiß bedingungen sind. also wirklich viel macht es dann wohl nicht aus, egal WO man online bestellt, man muss das zeug ja geliefert bekommen.
der arbeiter in der firma, bei der ich bestelle, wird dann vll. besser bezaht (darüber habe ich allerdings ja auch keinerlei info), der paketbote bekommt davon aber ja nicht mehr lohn oder fairere bedingungen.
ich versuche einfach insgesamt auch wieder mehr in die satdt und in kleinere fachläden zu gehen.

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