13.02.2013 - 18:30 Uhr

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Wir können uns entscheiden!

Text: teresa-fries - Foto: üpsylon / photocase.com

Wir müssen uns Generation Golf, Praktikum und Jasager nennen lassen. Jetzt sollen wir Generation Jeinsager sein? Eine Gegenrede.

Die Vielleichtsager – wer das sein soll? Wir, „ die jungen Leute“. Das können wir zumindest aktuell in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachlesen. In ihrem Artikel „Wir wollen lieber nicht – oder doch?“ erklärt uns Eva Berendsen, warum wir „Wischiwaschis“ sind, keine Position mehr haben und nur noch reflektieren statt zu handeln.

Berendsen beginnt mit dem Beispiel einer jungen Studentin: Sie wird gefragt, ob der Neoliberalismus aus Geschlechterperspektive gut oder schlecht sei. Als sie nur eine ambivalente Antwort geben kann sagt man ihr, sie müsse lernen ihre Aussagen zuzuspitzen. Der Fall sei Ausdruck unsere Generation, die kein klares „Ja“, oder „Nein“ mehr kennt, sondern nur noch ein „Ja, aber“ oder ein „Ich möchte lieber nicht“. Wenn überhaupt. Denn Universalismus sei out. Die „Wahrheit ist heute derart außer Mode, wie es noch vor ein paar Jahren der Vollbart für den jungen Mann und die hochgeschlossene Spitzenkragenbluse für die junge Frau waren“, schreibt Berendsen.

Natürlich entscheiden wir uns, aber auf unsere Art.

Schuld daran sei unter anderem unsere Akademisierung. Die Wissenschaft selbst stelle das Wissen in Frage. So birgt es „eine gewisse Ironie, dass die Forderung, bitte mal wieder entschieden Haltung zu zeigen, auch aus der Akademie tönt, die doch die Haltungsschwächen der Jüngeren selbst befördert hat“, schreibt die Autorin. Als literarische Annäherung an das Problem verweist Eva Berendsen auf das Buch „Unentschlossen“ von Benjamin Kunkel aus dem Jahr 2006. Sein junger Protagonist leidet an der „chronische Abulie“ genannten Entscheidungsunfähigkeit. Dass Kunkel als „absolut durchakademisiertes Kind“ einen solchen Roman schreibt, ist für Berendsen kein Wunder.

Leider liest man immer wieder, dass unsere ganze Generation an „Abulie“ leide. In einem Artikel im Spiegel über Kunkels Buch wird sie als „Neurose der westlichen Gesellschaft“ bezeichnet, als „soziales Phänomen“. Abulie aber ist ein ernstzunehmendes Symptom psychischer Krankheiten, das zum Beispiel im Zusammenhang mit Depressionen, Hirntumoren und Schizophrenie auftreten kann und einen krankhaften Willensverlust beschreibt, der zuweilen bis zur Stummheit führt. Sind wir also eine ganze Generation von Jeinsagern mit psychischen Störungen? Warum müssen wir uns sagen lassen, wir könnten nur noch schlau daherreden und reflektieren, uns aber nicht mehr entscheiden?

Wir leben nun mal in einer Welt mit einer enormen Auswahl an Möglichkeiten. Klar, theoretisch hatten die Generationen vor uns diese zum Teil auch, aber für uns ist ihre Umsetzung realistischer. Wir können ohne größere Hindernisse ins Ausland gehen, studieren, was wir wollen, oder ein Start-up-Unternehmen gründen. Wir müssen keinen Mann finden, der uns ernährt, keine Kinder zeugen, die den Familienbetrieb erhalten, oder uns über andere definieren lassen. Würden wir nicht manchmal zögern und unsere Entscheidungen abwägen, dann wären wir nicht mutiger, willensstärker oder besser – sondern schlichtweg dämlich. Denn wir würden viel mehr Entscheidungen treffen, die wir bereuen würden und Chancen verpassen. Entscheiden wir uns leichtfertig für einen langweiligen Bürojob und gegen ein aufregendes aber vielleicht anstrengendes Studienangebot, könnten wir das unser Leben lang bereuen. Und wenn einige junge Menschen zustimmen und sagen: „Ja ich kann mich wirklich nicht entscheiden was ich studieren soll, welche Frau ich will oder was ich morgen anziehe“, dann ist das kein Generationenproblem, sondern nur menschlich.

Im vergangenen Jahr schrieb Oliver Jeges in seinem Artikel über die „Generation Maybe“: „Wir 20- bis 30-Jährigen sind eine Generation ohne Eigenschaften. Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss. Weil alles möglich ist, sind alle heillos überfordert.“ Auch damals haben wir uns aufgeregt und dachten eigentlich, spätestens mit der Gegenrede von Silke Mühlherr sei alles gesagt gewesen: Schluss mit der Sippenhaft und der kleinbürgerlichen Etikettierung unserer Generation. „Wir sind keine Generation ohne Eigenschaften. Wir haben im Gegenteil so viele, dass wir uns nicht auf ein einziges Attribut reduzieren lassen", schrieb die junge Autorin in ihrem Text.

Dass der Gedanke der „Generation Vielleichtsager“ also schon einmal gedacht wurde, spart Eva Berendsen in ihrem Artikel aus. Dafür benutzt sie den gleichen Aufhänger wie der Autor im letzten Jahr: Die Malboro-Kampgane „Don’t be Maybe“. Der Slogan einer Zigarettenmarke als bestechendes Argument dafür, dass unsere Generation keine Entscheidungen mehr treffen kann? Das hat schon vor einem Jahr nicht funktioniert und ist immer noch genauso platt wie die Sache mit der „Geiz-ist-Geil-Generation“.

Die am Anfang des Textes aufgestellte These führt Berendsen nicht wirklich aus. Sie schreibt: „Viele junge Leute wollen sich nicht mehr festlegen, nicht in der Liebe, nicht im Konsum, nicht in der Politik“. Der erste Punkt, die Liebe, ist nun mal nicht einfach. War sie noch nie. Nur haben den älteren Generationen die Eltern oder die sozialen Umstände die schwierige Entscheidung der Partnerwahl abgenommen oder diese zumindest maßgeblich beeinflusst. Und man darf nicht vergessen, auch die Entscheidung gegen konventionelle Lebensformen und das Festlegen auf eine freie oder eben keine Partnerschaft ist eine Entscheidung.

Auch der Punkt des Konsums ist sehr fragwürdig. Die Zahl der Vegetarier war wohl noch nie so hoch. Berendsens Einwand, selbst die könnten keine klare Position mehr beziehen, denn für ihre Sojaschnitzel werde der Regenwald abgeholzt, ist nicht besonders überzeugend. Auf der Fashion Week in Berlin wimmelte es von jungen Designern die nur noch Bio-Ware benutzen und wenn junge Menschen Fair-Trade-Kokain kaufen, dann ist das vielleicht Blödsinn, aber doch auch eine eindeutige Konsumentenhaltung.

Wäre da noch der Punkt "Politik". Sogar Edmund Stoiber sagt im Spiegel, dass die Politik junge Leute nicht richtig anspricht. An der Politik- und der Parteiverdrossenheit vieler ist also etwas dran und deren Berechtigung ist ein Thema für sich. Das heißt aber nicht, dass wir nicht mehr politisch sind. Nur eben anders. Wir stimmen gegen die Privatisierung des Trinkwassers, setzen uns für die Abschaffung der Studiengebühren an und starten einen #Aufschrei gegen Sexismus. Frau Berendsen sieht es sofort als Distanzierung zu dieser Position, wenn sich jemand gegen die Todesstrafe für die Vergewaltiger von Delhi ausspricht. Aber stellt sich da nicht die Frage, ob es eher dieses Schwarz-Weiß- als unser „grau bis anthrazit“-Denken zu überprüfen gilt?

Nur weil wir nicht eindimensional Denken, heißt das nicht, dass wir keine Meinung mehr haben. Unsere Welt wird immer komplexer und wir haben Zugang zu immer mehr Informationen und Möglichkeiten. Das macht es uns nicht unbedingt einfacher, aber es wäre doch dumm sie nicht zu nutzen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen und hier kann genauso wenig für eine gesamte Generation gesprochen werden wie in Berendsens Artikel. Denn einer gesamten Generation ein Label aufzudrücken ist schlichtweg unsinnig. Aber Entscheidungen zu reflektieren ist nicht falsch oder ungenügend sondern wünschenswert und notwendig. Und ja, wir können noch Entscheidungen treffen. Schließlich sitzen zumindest die meisten von uns nicht zuhause in der Ecke und weinen, weil wir nicht wissen, was wir tun sollen. Wir können sogar entscheiden, wann wir die Entscheidungen treffen und wie lange wir warten, bis wir sie wieder verwerfen. Wenn Berendsen nach jungen Menschen sucht, die sich eintscheiden, fängt sie „bei dem jungen Paar aus dem Dorf (der) Eltern (an), das gerade beginnt, ein Haus abzubezahlen. Oder bei der Kassiererin im Supermarkt“. Das aber lässt fragwürdige Klischees vermuten, die Anlass zu einer eigenständigen Diskussion geben würden. Grundsätzlich gilt in jedem Fall: Eine Entscheidung ist nicht mehr wert, nur weil sie konventionell, für jeden offensichtlich oder früh getroffen ist. Ein Entschluss gegen Haus und Supermarktkasse ist auch schon ein Entschluss und der ist grundsätzlich weder besser noch schlechter.

In jedem Fall entscheidet sich die Generation dagegen, pauschalisiert und die „Jeinsager“ genannt zu werden und bittet darum, diese Entscheidung zu respektieren.


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stehplatz
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Mag ich Mag ich nicht

1

13.02.2013 - 19:19 Uhr
stehplatz

Eine Gegenrede, die ohne EIGENE Argumente auskommt.

"Wir müssen keinen Mann finden, der uns ernährt, keine Kinder zeugen, die den Familienbetrieb erhalten, oder uns über andere definieren lassen."

Bezieht sich dieses "Phänomen" jetzt nur auf Frauen!? Stimmt, wir Männer sind die neuen Abgekoppelten - also höchstens noch die Ja&Amen-Sager..

---
"leichtefertig" - leichenfertig? Bürozombie?

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Mag ich Mag ich nicht

1

13.02.2013 - 20:15 Uhr
Suche

Ich finde, dass an dem Ganzen was dran ist. Das mit dem "Maybe", dieses Unverbindliche, mitunter Beliebige, das stimmt auf jeden Fall. Dabei läuft das alles in engen Grenzen ab, denn was ein "No-Go" ist, das ist allen klar. Möglicherweise ist es auch eine Art Duckmäuser-Generation, gezüchtet durch die Anforderungen des Bologna-Systems, die Hürden des Berufseinstiegs usw. Aber besser nicht zu viel sagen, das könnte ja Nachteile bringen ;-)

FocusTurnier
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Mag ich Mag ich nicht

-3

13.02.2013 - 20:28 Uhr
FocusTurnier

"Wir müssen keinen Mann finden, der uns ernährt, keine Kinder zeugen, die den Familienbetrieb erhalten, oder uns über andere definieren lassen. "

Also spricht dieser Artikel nur für Frauen??
Aha.

"Aber stellt sich da nicht die Frage, ob es eher dieses Schwarz-Weiß- als unser „grau bis athrazit“-Denken zu überprüfen gilt?".....In jedem Fall entscheidet sich die Generation dagegen, pauschalisiert und die „Jeinsager“ genannt zu werden und bittet darum, diese Entscheidung zu respektieren. "

Und ich, werte Frau Fries, als Mann meiner Generation, entscheide mich entschieden dagegen, daß Frauen Ihrer Generationen mich als Sexisten und Vergewaltiger pauschalisieren. Gleiches Recht für alle, oder?

"Schluss mit der Sippenhaft ..."

Jupp. Der Meinung bin ich als Mann auch. Und das ist keine Generationenfrage.


MfG
FT

teresa-fries
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13.02.2013 - 20:41 Uhr
teresa-fries

"Kinder zeugen, die den Familienbetrieb erhalten" - das gilt auch aus männlicher Perspektive. Hier steht nicht gebären. Das gilt auch dafür, sich durch andere Menschen oder seine Herkunft definieren zu lassen.

Natürlich soll der Artikel für Frauen wie für Männer sprechen.

FocusTurnier
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Mag ich Mag ich nicht

1

13.02.2013 - 20:53 Uhr
FocusTurnier

teresa-fries sagte:


Natürlich soll der Artikel für Frauen wie für Männer sprechen.



Oh, gut. Aber eine Frage: Sie wehren sich dagegen, pauschalisiert zu werden. Gut so. Aber bei ihnen gilt das Motto "keine Entscheidung ist auch ne Entscheidung". Wie will man denn ohne Entscheidungen vorankommen? Sehen Sie das als Schwäche oder Stärke, dauernd eigentlich keine Entscheidungen zu treffen , nur um sich nicht pauschalisieren zu lassen?

MfG
FT

ZeroDegrees
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.02.2013 - 20:55 Uhr
ZeroDegrees

"Wir müssen (...) keine Kinder zeugen, die den Familienbetrieb erhalten, oder uns über andere definieren lassen."

FocusTurnier sagte:
Also spricht dieser Artikel nur für Frauen??
Aha.
(...)
Und ich, werte Frau Fries, als Mann meiner Generation, entscheide mich entschieden dagegen, daß Frauen Ihrer Generationen mich als Sexisten und Vergewaltiger pauschalisieren. Gleiches Recht für alle, oder?


Genau, das trifft alles nur und ausschließlich auf Frauen zu. Man kann aber auch wirklich alles falsch verstehen. Hauptsache man kann sich immer schön auf den "Schlips" getreten fühlen und weiter "bashen".

Scheint dein Ego hart getroffen zu haben, dass du immer wieder beteuern musst, dass diese Pauschalisierung eben nicht auf dich zu trifft. Dabei liegt es eben im Kern einer Pauschalisierung, dass die eben pauschalisiert und nicht auf jeden zutrifft.

Es wäre also nett, wenn du mit dieser ewigen Wiederholung der selben Leier endlich aufhörst, zumal das hier nicht wirklich das Kernthema ist.

Und falls es dir nicht auffällt, "daß Frauen Ihrer Generation mich als Sexisten und Vergewaltiger pauschalisieren" ansich ist auch schon eine Pauschalisierung, da nur sehr wenige Frauen dies getan haben und eben nicht "Frauen Ihrer Generation" - da fehlt also zumindest eine Einschränkung wie z.B. "manche Frauen".
Wenn man also so kleinlich ist, sollte man selbst auch bei seiner eigenen Wortwahl besser aufpassen.

fettesmaedchen
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Mag ich Mag ich nicht

2

13.02.2013 - 20:59 Uhr
fettesmaedchen

Die Resi kanns halt nicht. Hat man ja schon an diesem seltsamen "Artikel" über den "Zusammenhang" zwischen Limonade und Depressionen gesehen. Schlecht bei der Haaf abgeschrieben.

apollyon
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Mag ich Mag ich nicht

2

13.02.2013 - 21:06 Uhr
apollyon


Als sie nur eine ambivalente Antwort geben kann sagt man ihr, sie müsse lernen ihre Aussagen zuzuspitzen.

Genau das sollte sich die Journalistin von der FAZ mal zu Herzen nehmen. Für ihre wachsweiche These "irgendwie können die Jungen keine Entscheidungen mehr treffen" sucht sie sich vollkommen beliebige Beispiele raus, die ihr grad in den Kram passen, um dann ellenlang rumzuschwurbeln.
Dabei wirft sie wild Vegetarier, Car-Sharer, Polyamouröse und diejenigen, die gegen Todesstrafe für Vergewaltiger sind, in einen Topf.

Ein Artikel, der es nicht wert ist, verlinkt zu werden.

teresa-fries
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13.02.2013 - 21:06 Uhr
teresa-fries

FocusTurnier sagte:

Aber bei ihnen gilt das Motto "keine Entscheidung ist auch ne Entscheidung". Wie will man denn ohne Entscheidungen vorankommen? Sehen Sie das als Schwäche oder Stärke, dauernd eigentlich keine Entscheidungen zu treffen , nur um sich nicht pauschalisieren zu lassen?


Berechtigter Einwand, nur war es etwas anders gemeint: Sich auf keinen Partner festzulegen zum Beispiel ist auch eine Entscheidung.

Sicher gibt es auch Menschen, die nicht vorankommen, weil sie Entscheidungen meiden. Das ist der Punkt: Menschen gehen unterschiedlich damit um. Gerade deswegen kann man Generationen nicht pauschalisieren.

ZeroDegrees
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Mag ich Mag ich nicht

0

13.02.2013 - 21:07 Uhr
ZeroDegrees

FocusTurnier sagte:
teresa-fries sagte:


Natürlich soll der Artikel für Frauen wie für Männer sprechen.



Oh, gut. Aber eine Frage: Sie wehren sich dagegen, pauschalisiert zu werden. Gut so. Aber bei ihnen gilt das Motto "keine Entscheidung ist auch ne Entscheidung". Wie will man denn ohne Entscheidungen vorankommen? Sehen Sie das als Schwäche oder Stärke, dauernd eigentlich keine Entscheidungen zu treffen , nur um sich nicht pauschalisieren zu lassen?

MfG
FT


Was hat den "dauernd eigentlich keine Entscheidungen zu treffen , nur um sich nicht pauschalisieren zu lassen?" miteinander zu tun? Jeder kann frei entscheiden (oder eben nicht entscheiden) ohne dass dies als Grundlage für eine Pauschalisierung einer ganzen Generation dienen sollte. Das ist analog genau das, was du immer bei dem Sexismusthema wiederholst, falls du es noch nicht gemerkt hast.

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