Anfang Februar, egal welches Jahr
Kind kränklich, in Ermangelung eines Fluchtortes (Arbeitszimmer) bleibe ich dann wohl zu Hause. Falschen Artikel über begabte literarische Spätzünderin gelesen, will alles nur hinwerfen, bereue alles, alles, alles. Socken liegen neben dem Rechner, eine einzelne Bügelperle, ein Haufen Notizzettel, DVD-Stapel auf dem Nachttisch, Staubmäuse unterm Bett, wie soll in dieser Unordnung überhaupt irgendetwas werden? Die Waschmaschine läuft, wieder mindestens eine halbe Stunde sinnlose Arbeit, um die ich nicht drumherumkomme. Die Katze im Lesesessel, haart alles voll (eine Viertelstunde Extraarbeit, die unweigerlich an mir hängenbleibt, falls ich mich dazu entschließen sollte), ich, mit etwas Glück, 15 min lesen auf der Küchenbank. Lächerlichkeit und totale Unfähigkeit. Der Logiker war zu Besuch, phänomenales Gespür für Kindergeschenke. - Alles nichts wert, möge ein Gletscher darüber hinweggehen und tun, was er tun muss.Wie hieß das, Februar: Tinte besorgen und heulen? - Schäbiger Optimist.
- 13.5.2013 - Gefroren 13.05.2013
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Sei dennoch unverzagt, gib dennoch unverloren,
weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,
vergnüge dich an dir und acht es für kein Leid,
hat sich gleich wider dich Glück, Ort un Zeit verschworen.
A l'attaque!
(und natürlich *)
diese bürste ist wirklich so toll, um katzenhaare aus sesseln (und von überall anders auch) zu entfernen.ich feier das ding jeden tag :-)
dann sind es nur noch zwei minuten statt 15 :-))









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04.02.2013 - 09:57 Uhr
vaus
;-)