21.01.2013 - 18:30 Uhr

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Krieg im Geheimen

Text: SZ Bild: afp

Französische Soldaten und die malische Armee kämpfen an zwei Fronten gegen die Islamisten - Beobachter sind dabei unerwünscht.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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3 Kommentare
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liebartig
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Mag ich Mag ich nicht

0

21.01.2013 - 21:58 Uhr
liebartig

Also Journalisten sind schon vor Ort - wenn auch vor allem Franzosen... embedded mit der französischen Armee http://bit.ly/VM9zRh

SchmidtGeorg
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Mag ich Mag ich nicht

-1

22.01.2013 - 05:07 Uhr
SchmidtGeorg

naja, auch deutsche sind vor Ort, man muss doch die zuhause gebliebenen entsprechend informiere, gut war zB am Sonntag der ARD Presseclub, ein zugschalteter Deutscher ? vertrat die Ansicht, dass es hauptsächlcih um die Uranfelder im Norden ging, der in der Hand der REbellen ist, in der Runde wurde das abgeschwächt und man redete vor allem, aber nicht von der Ausbeutung der Menschen, wenn die Gelder aus den Uramverkäufen dem Volk zukommen würden wäre Mali ein blühendes Land, aber weltweit werden BOdenschätze von europäischen/US Firmen ausgebeutet, die sich NUll um soziale Probleme des Landes kümmern-die zuständigen Leute bekommen ihren Bonus und gut ists !

Yngaren
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Mag ich Mag ich nicht

0

22.01.2013 - 16:53 Uhr
Yngaren

Wenn die Journalisten meinen, dass die malische und französische Armee ihre Aktionen verheimlichen, dann sollen sie sich doch bei den Rebellen akkreditieren lassen und von der andren Seite der Barrikade berichten. Die Rebells würden sich doch darüber nur freuen.
Abgesehen davon, wo waren diese Journalisten, als in Ruanda in bestem Nazistyle, Genozid verübt wurde.

Süddeutsche Zeitung

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