1 - und in 2013 ist alles etwas anders.
Nahm ich mir für 2012 vor, jede Woche ein Buch zu lesen und hatte, wenn auch nicht ganz das Pensum erreicht, einen hohen Buchkonsum, ist in 2013 der Januar nun fast rum und ich hab grade mal ein Buch geschafft.Der Vorsatz für 2013 lautet nun, die "muss ich noch lesen"-Regalböden leer zu fegen.
Damit dies auch klappt, habe ich nun alle Titel auf Zettel geschrieben und sie in ein Glas getan, ich werde die Reihenfolge, in der ich lese, also ziehen.
Der Plan ist, keine neuen Bücher zu kaufen, bevor nicht mind. ein Regalboden leer ist.

Kommen wir jetzt aber erst mal zur Nr. 1 in 2013:

KLAPPENTEXT:
Aus dem amerikanischen Englisch von Dirk van Gunsteren. Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer. Im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem noch älteren klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein unglaubliches Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Foer erzählt die phantastische Geschichte eines jüdischen Schtetls, das Schicksal seiner Familie während des Holocaust und die Abenteuer eines jungen Amerikaners, der aufgebrochen ist, um die Vergangenheit zu suchen.
Fazit: Ich möchte eigentlich gar nichts zu diesem Buch sagen, ich hatte nämlich zu viel erwartet und wurde enttäuscht. Ich kann den ganzen Rummel um das Buch nicht ganz nachvollziehen, vll. ist es aber so ein Buch, welches man im Original lesen muss.. In der deutschen Übersetzung hat mich jedenfalls schrecklich gestört, dass Alex eben gebrochen schreibt und Wörter verdreht und falsch dekliniert. Sicher, es sollte authentisch wirken.. charmant irgendwie. Bei mir hat es nur den Lesefluss gestört. Auch konnte ich zu keinem der Hauptcharaktere eine Verbindung herstellen, am ehesten aber noch zu Alex Großvater. Am besten gefallen haben mir die Passagen über die alte Zeit, die Geschichte von Trachimbrod, die oft sehr märchenhaft daher kam. Es erinnerte mich ein bisschen, an den Film "Big Fish". Für kuriose Absurditäten bin ich immer zu haben. Auch mochte ich am Buch, dass es zwar Liebesgeschichten gab, aber keine verklärten Romanzen. Insgesamt hab ich mich aber mehr gezwungen es zu lesen, als dass ich wirklich "drin" war. Eine 6/10
Es folgt:

- 8 & 9 16.05.2013
- 59.Pratchett 60.Wiles 61.Klüpfel/Kobr 13.05.2013
- 56.Wallace 57.Leon 58.Murray 03.05.2013
- 7 24.04.2013
- 53.Glattauer 54.Kinsella 55.Nuhr 23.04.2013
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(die Verfilmung hat mich da leider abgeschreckt :(
Fatou_ sagte:
hm, es gibt zwar schon genug Kommentare.... "Extrem laut und unglaublich nah", hast du es damit schon versucht??
(die Verfilmung hat mich da leider abgeschreckt :(
es kann nie genug kommentare geben :)
"extrem laut und unglaublich nah" las ich im letzten jahr, das hat auch eine glatte 10 bekommen, ich mochte oscar und die begegnungen mit den unterschiedlichsten menschen und auch die geschichte der großeltern sehr. den film sah ich dann später, der gefiel mir aber auch ganz gut!
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22.01.2013 - 10:28 Uhr
addictedToSleep
ja, genau! im baumarkt allerdings schon zuschneiden lassen und dann nur noch selbst zusammen geschraubt und gestapelt.. ich hab recht schweres holz gewählt, also musste ich sie auch nicht verleimen oder so und bin flexibel =) teuer ist es auch nicht, da man ja selbst bestimmen kann, welches holz man nimmt... http://tinyurl.com/bznqjg2 .. da sieht man auch mal, wie so ein teil einzeln aussieht!