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drolli
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Mag ich Mag ich nicht

1

14.01.2013 - 18:51 Uhr
drolli

Auch schwarze koennen Rassisten sein. Genau wie beim uebergang vom Feminismus zum Gynozentrismus ist auch der Uebergang vom Verteidigen der "eigenen" Kultur zum Verbot darueber zu reden eigentlich klar zu erkennen.

alces
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.01.2013 - 19:07 Uhr
alces

Ich würde es begrüßen, wenn Weiße nicht mehr über Rap schrieben.

dampf
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Mag ich Mag ich nicht

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14.01.2013 - 19:11 Uhr
dampf

Wag es ja nicht über meinen weißen Metal und meinen weißen Elektro zu schreiben Schwarzer Mann! *fingerzeig*

Gott, wo leben wir eigentlich? Ich schätze jeder weiße Musikkritiker wird sich den Wurzeln "schwarzer" Musik bewusster sein, als die meisten weißen Zuhörer. Die Beschwerde war völlig fehl am Platz.

apollyon
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Mag ich Mag ich nicht

4

14.01.2013 - 20:12 Uhr
apollyon

Ich habe heute gelernt, was man afroamerikanischen Journalisten sagen muss, die sich darüber beschweren, dass Weiße "ihre" Musik kritisieren, mögen oder sich dazu äußern:

@YesYoureRacist

Henriettesbimmelbahn
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14.01.2013 - 21:50 Uhr
Henriettesbimmelbahn

Naja, ganz unrecht haben sie nicht. Man kann ja gerne Gangsta-Rap aus dem amerikanischen Ghetto hören und gut finden, aber muss man gleich darüber schreiben?

Würdet ihr über zeitgenössischen Techno schreiben, wenn ihr das letzte Mal vor 20 Jahren einen Club von innen gesehen habt?

ThomasCrown
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1

14.01.2013 - 22:39 Uhr
ThomasCrown

Henriettesbimmelbahn sagte:
Würdet ihr über zeitgenössischen Techno schreiben, wenn ihr das letzte Mal vor 20 Jahren einen Club von innen gesehen habt?


weil alle schwarzen musikjournalisten aus dem ghetto kommen?

darf man als weißer deutscher musikjournalist dann nur noch über softmetal und minimal techno schreiben oder wie? was für ein blödsinn ist das denn?

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Mag ich Mag ich nicht

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14.01.2013 - 22:40 Uhr
ThomasCrown

ThomasCrown sagte:
was für ein blödsinn ist das denn?


(auf den artikel bezogen, nicht auf henriettesbimmelbahn)

JoergAuch
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Mag ich Mag ich nicht

1

14.01.2013 - 22:41 Uhr
JoergAuch

Henriettesbimmelbahn sagte:
Naja, ganz unrecht haben sie nicht. Man kann ja gerne Gangsta-Rap aus dem amerikanischen Ghetto hören und gut finden, aber muss man gleich darüber schreiben?

Es geht hier nicht um die Frage, ob man muss, sondern ob man darf. Und da ist die Antwort eindeutig: Klar darf man.
Würdet ihr über zeitgenössischen Techno schreiben, wenn ihr das letzte Mal vor 20 Jahren einen Club von innen gesehen habt?

Der Journalismus lebt davon, dass Menschen über Dinge schreiben, die sie höchstens zum Teil verstehen, was einerseits schlecht ist, weil die Artikel nie so fundiert sein können wie eine Innenansicht. Andererseits ist ein Blick von außen sicher nicht falsch und auf jeden Fall neutraler als die Innenansicht und hat damit ihre Berechtigung, egal auf welchem Gebiet.

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Mag ich Mag ich nicht

0

14.01.2013 - 22:42 Uhr
JoergAuch

ThomasCrown sagte:
darf man als weißer deutscher musikjournalist dann nur noch über softmetal und minimal techno schreiben oder wie? was für ein blödsinn ist das denn?

Schlager, BAP, Grönemeyer und Lindenberg. Sonst nichts.
Und bloß nicht über Mozart, der kam nämlich aus Österreich.

ThomasCrown
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14.01.2013 - 22:48 Uhr
ThomasCrown

JoergAuch sagte:
ThomasCrown sagte:
darf man als weißer deutscher musikjournalist dann nur noch über softmetal und minimal techno schreiben oder wie? was für ein blödsinn ist das denn?

Schlager, BAP, Grönemeyer und Lindenberg. Sonst nichts.
Und bloß nicht über Mozart, der kam nämlich aus Österreich.


mozart geht ebensowenig wie beethoven - das ist so lange her, in die zeit kann man sich als neuzeithipster eh nicht einfühlen.

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