Lehrer unter Waffen
Die US-Staaten Texas und Arizona wollen in Zukunft ihre Schüler schützen, indem sie Lehrer bewaffnen. Damit folgen sie einem Vorschlag der einflussreichen National Rifle Association.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Die vermeidbare Katastrophe 24.05.2013
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drolli sagte:
Sicher doch. Ich hoffe nur dass die bei den Lehrern denen sie Waffen geben ein physhologisches Screening machen. Wir hatten da so eine Deutschlehrerin der man in ihren weniger lichten Momenten - also wenn sie versuchte hat die Klasse niederzuschreien - sicher keine Schrotflinte haette in die Hand druecken duerfen.
Derartiges ging mir beim Lesen auch durch den Kopf...
Stellen wir uns also folgendes Szenario vor: Schüler auf seinem letzten Marsch in die Schule, mit dem eigenen Leben abgeschlossen, auf der einen Seite. Schulleiter (womöglich Familienvater), an der Waffe durch regelmäßiges Training auf dem Schießstand geschult, soll gezielt einen Schüler ausschalten. Dabei soll er nicht versehentlich Unschuldige verletzen oder töten, die Ruhe bewahren, selber nicht zu Schaden kommen (physisch und psychisch) und den Amokläufer kampfunfähig machen, ggf. mit finalem Todesschuss. Wenn jemand vorher das professionelle Töten nicht zumindest gelern, besser praktiziert hat, wir diese Person - selbst im 'Erfolgsfall' - danach ein Wrack sein. Irgendwie nicht so der Bringer.
die deutsche sichtweise ist shit pur
die werktätigen sollen sich bewaffnen und rebellieren, nieder mit dem mainstream, nur wer gegen den strom schwimmt - lebt!
wie schon der alte (jetzt einbalsamierte) mao sagte, die macht wird aus dem gewehrlauf geboren











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30.12.2012 - 07:55 Uhr
drolli