30.12.2012 - 17:07 Uhr

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46 + 47

Text: addictedToSleep


Kurzbeschreibung:
'Hoffe das Beste und rechne mit dem Schlimmsten!' Das ist der Rat, den Lily von ihrem Vater mit bekommt. Jeannette Walls erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Lily: einer eigensinnigen Frau, die sich nicht nur im Umgang mit wilden Pferden, sondern auch als Schmugglerin, Pokerspielerin, Pilotin und Mutter bewährt und den 'Wilden Westen' Anfang des 20. Jahrhunderts unsicher macht.Schon in jungen Jahren ist Lily die tragende Säule in der Familie Casey. Sie reitet Pferde zu, tritt bei Gericht auf, spielt Poker wie der Teufel und organisiert tatkräftig die Arbeit auf der Farm. Trotzdem ist das Mädchen überglücklich, als es zur Schule darf. Ein Vergnügen von kurzer Dauer, denn statt das Schulgeld zu entrichten, hat der Vater zwei sündhaft teure Rassehunde erstanden. Lily ist fest entschlossen, die elterliche Farm hinter sich zu lassen. Mit gerade mal fünfzehn Jahren tritt sie die lange Reise quer durch die Prärie zu ihrer ersten Lehrerinnenstelle an. Unbeirrt von zahlreichen Schicksalsschlägen, schafft sie es, mit Willenstärke und gesundem Menschenverstand ihren eigenen Weg zu gehen. [amazon.de]

Fazit:  Schon Walls "Schloß aus Glas" gefiel mir sehr und war der Auslöser, auch dieses hier zu erstehen. Mir gefällt ihre Art zu schreiben und das neben all den negativen Wendungen, in beiden Büchern, nicht untergeht, dass es irgendwie immer weiter geht und man selbst verantwortlich ist, für das, was daraus wird. Ich mag praktische, patente Frauen, die die Dinge selbst in die Hand nehmen und Herrin ihres Schicksales werden. Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen und mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist eine Aufforderung, die Dinge positiv zu sehen und bisher Verschobenes, endlich mal anzugehen. Gut, dass bald Jahreswechsel ist und es Zeit für Vorsätze wird! 10/10


Kurzbeschreibung:
In ›Nicht schon wieder Weihnachten!‹ beschenken Autoren wie Ray Bradbury, Richard Ford, Ingrid Noll, Wladimir Kaminer oder Martin Suter Weihnachtsmuffel mit spannenden und witzigen Weihnachtsgeschichten, die jede Weihnachtsstimmung garantiert auf hinterhältige Weise zunichte machen. 

Fazit: Am Anfang des Jahres las ich "Nicht schon wieder Essen", da ich beide Bücher zu Weihnachten geschenkt bekam, dieses musste aber nun das ganze Jahr im Regal warten, bis es wieder so weit war. Die Geschichten sind teilweise etwas.. langatmig. Ich hatte mir irgendwie mehr erhofft, mehr Biss, mehr Skurrilität, mehr schwarzen Humor. Es war halt nett, aber auch irgendwie belanglos. War aber nicht schlimm, viel Zeit hatte ich über die Feiertage sowieso nicht und es ist ja auch mal schön, nicht zu denken. Am liebsten mochte ich die Geschichten von t Hart, Kaminer, Simenon und Suter. Eine 7/10.


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2 Kommentare
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Mag ich Mag ich nicht

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30.12.2012 - 15:38 Uhr
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JosephineKilgannon
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Mag ich Mag ich nicht

0

22.01.2013 - 18:01 Uhr
JosephineKilgannon

ein ungezähmtes leben erinnert mich an das mädchen aus "true grit". ich werds mir mal besorgen. zehn von zehn punkten gibt es ja nicht alle tage :)

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addictedToSleep unbekannt

addictedToSleep

ist jetzt-Userin und hat diesen Beitrag verfasst.

im Zweifel für den Zweifel, das Zaudern und den Zorn