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KrischanK
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Mag ich Mag ich nicht

-3

19.12.2012 - 17:02 Uhr
KrischanK

der_sendlinger sagte:
ThomasCrown sagte:
Nick_ko sagte:
la_virtu sagte: MsAufziehvogel sagte: rotfront sagte: alcofribas sagte: es gibt ja sicher auch männer, denen es nichts ausmacht, wenn die frau mehr kohle heimbringt als sie.ja das sind dann die mit 0 ehrgeiz und elan. und da steht halt keine frau drauf.was sagst du dazu, alco?was sagst du dazu, nick?Ich war ja leider nicht mehr da, also jetzt noch die Antwort: Nicht die Bohne. Es muss am Ende vom Monat reichen. Ich hab hier nen Kollegen, da verdient sie mehr als das doppelte. Und die sind trotzdem seit acht Jahren zusammen und heiraten nächstes Jahr.ich wär ja froh, wenn ich die hälfte von meiner frau verdienen würde. was wär das für ein leben!

ein leben in saus und braus. und mit kindermädchen.

Also ich kenne keinen Fall, wo das lange gut gegangen ist! Jedenfalls nicht, als erstmal Kinder da waren. So blöd wie´s klingt, aber egal wie emanzipiert Frauen mal waren - haben sie erstmal Kinder, dann wollen sie auch bei ihnen sein und wenn der Kerl das nicht finanzieren kann, dann kriegt er einen Tritt (... und immer öfter kriegt er den sowieso, weil er ja seine Aufgabe als Deckhirsch erfüllt hat und der Unterhalt sowieso kommt!)

anagramm
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Mag ich Mag ich nicht

1

19.12.2012 - 18:44 Uhr
anagramm

KrischanK sagte:
der_sendlinger sagte:
ThomasCrown sagte:
Nick_ko sagte:
la_virtu sagte: MsAufziehvogel sagte: rotfront sagte: alcofribas sagte: es gibt ja sicher auch männer, denen es nichts ausmacht, wenn die frau mehr kohle heimbringt als sie.ja das sind dann die mit 0 ehrgeiz und elan. und da steht halt keine frau drauf.was sagst du dazu, alco?was sagst du dazu, nick?Ich war ja leider nicht mehr da, also jetzt noch die Antwort: Nicht die Bohne. Es muss am Ende vom Monat reichen. Ich hab hier nen Kollegen, da verdient sie mehr als das doppelte. Und die sind trotzdem seit acht Jahren zusammen und heiraten nächstes Jahr.ich wär ja froh, wenn ich die hälfte von meiner frau verdienen würde. was wär das für ein leben!

ein leben in saus und braus. und mit kindermädchen.

Also ich kenne keinen Fall, wo das lange gut gegangen ist! Jedenfalls nicht, als erstmal Kinder da waren. So blöd wie´s klingt, aber egal wie emanzipiert Frauen mal waren - haben sie erstmal Kinder, dann wollen sie auch bei ihnen sein und wenn der Kerl das nicht finanzieren kann, dann kriegt er einen Tritt (... und immer öfter kriegt er den sowieso, weil er ja seine Aufgabe als Deckhirsch erfüllt hat und der Unterhalt sowieso kommt!)


ich finds echt faszinierend, in was für kreisen sich manche menschen zu bewegen scheinen...

unterhalt kommt sowieso? man geht davon aus, dass ein drittel der väter nicht zahlt, weil sie es nicht wollen.

"Der Staat geht massiver gegen säumige Väter vor. Landes- und Kommunalbehörden sollen das Recht erhalten, Kon­tendaten von Unterhaltspflichtigen beim Bundeszentralamt für Steuern abzurufen. Sie können so ermitteln, ob die Betroffenen Einnahmen wie zum Beispiel Kapitalzinsen verschweigen.

Nach Schätzungen geht es um bundesweit bis zu 500 000 Fälle jährlich. Jedes Jahr werden 800 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen an alleinerziehende Mütter überwiesen, weil die Väter der Kinder abgetaucht sind oder vorgeben, überhaupt nicht oder nur teilweise zahlen zu können. Die Kommunen müssen die Hälfte dieser Summe aufbringen – und meist als Verlust zu Lasten der Steuerzahler abbuchen. Denn sie bekommen er­fahrungsgemäß nur 20 Prozent davon zurück, 2008 gerade 168 Millionen Euro."

http://www.derwesten.de/nachrichten/staat-will-saeumige-vaeter-zur-kasse-bitten-id3574610.html

ThomasCrown
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Mag ich Mag ich nicht

2

19.12.2012 - 19:24 Uhr
ThomasCrown

KrischanK sagte:
Also ich kenne keinen Fall, wo das lange gut gegangen ist! Jedenfalls nicht, als erstmal Kinder da waren. So blöd wie´s klingt, aber egal wie emanzipiert Frauen mal waren - haben sie erstmal Kinder, dann wollen sie auch bei ihnen sein und wenn der Kerl das nicht finanzieren kann, dann kriegt er einen Tritt (... und immer öfter kriegt er den sowieso, weil er ja seine Aufgabe als Deckhirsch erfüllt hat und der Unterhalt sowieso kommt!)


hm, lass mich überlegen. doch, geht gut. meine frau verdient schon immer mehr als ich. kind ist auch da. frau arbeitet trotzdem noch mehr als ich. ich hab keinen tritt gespürt.

ZeroDegrees
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Mag ich Mag ich nicht

1

19.12.2012 - 22:25 Uhr
ZeroDegrees

KrischanK sagte:
Also ich kenne keinen Fall, wo das lange gut gegangen ist! Jedenfalls nicht, als erstmal Kinder da waren. So blöd wie´s klingt, aber egal wie emanzipiert Frauen mal waren - haben sie erstmal Kinder, dann wollen sie auch bei ihnen sein und wenn der Kerl das nicht finanzieren kann, dann kriegt er einen Tritt (... und immer öfter kriegt er den sowieso, weil er ja seine Aufgabe als Deckhirsch erfüllt hat und der Unterhalt sowieso kommt!)


Wenn er es nicht finazieren kann bekommt er einen Tritt, damit sie dann gar nichts mehr bekommt (das mit dem Unterhalt ist ja eher so eine eher schwierige Sache). Zudem will sie Zeit mit ihren Kindern verbringen, gibt ihm aber den Tritt, damit sie dann selbst keine Zeit mehr hat, weil sie dann ja wieder arbeiten muss. Und Männer sind auch nur für's Geld geben und Kinder zeugen gut. Sowas wie Väter, die auch Zeit mit ihren Kindern verbringen will ja keiner.

Klingt alles äußerst "logisch"...

VonEinerAnderenSeiteBetrachtet
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.12.2013 - 09:29 Uhr
VonEinerAnderenSeiteB…

Nick_ko sagte:
Grrmpf sagte:
Guten Morgen,
- Sie haben Angst vor den finanziellen Einbußen, die Kinder mit sich bringen.Die bringen Kinder mit sich, ohne Zweifel. Aber Angst haben muss man nur, weil ein Vollzeit- oder zwei Halbtags-Gehälter in den meisten Fällen nicht mehr ausreichen, eine Familie zu finanzieren. Auf das Verb "ernähren" habe ich jetzt mal bewusst verzichtet...

Guten Morgen. Damit ist eigentlich das meiste gesagt. Leider ist das fehlende Geld meistens die Wurzel. Nach meiner Erfahrung lässt sich sogar die fehlende Verantwortung, die Romagna anspricht, daraus ableiten: Viele Männer wollen nicht Verantwortung für etwas übernehmen, von dem sie das Gefühl haben, es nicht stemmen zu können.

Ich finde es ja geradezu unverschämt dass der Staat sich erdreistet, Eltern dazu zu drängen, zu arbeiten. Wieso lässt man die das nicht selbst entscheiden? Wenn ein Partner sich primär um die Kinder kümmern will, wieso soll das so falsch sein? Weil wir alles dem großen Ziel "Wirtschaftswachstum" unterordnen müssen, selbst unser persönliches Glück? Warum ist Arbeit inzwischen oft so wenig wert, dass man von ihrem Erlös keine Familie ernähren kann? Obwohl die Arbeitsmarktsituation seit Jahren, selbst Konjunkturunabhängig besser wird?



Gefällt mir sehr gut deine Antwort auf den Artikel.
Ich denke das der Staat immer weiter in finanzielle Schieflage geraten wird weil zuwenig Nachwuchs da ist ( Pensionsantrittsalter immer höher, immer höhere Steuern, immer mehr Einsparungen bei Bildung und anderen Leistungen des Staates). Denn ungefähr die hälfte der Bevölkerung arbeitet und muß die andere Hälfte erhalten ... ( ganz vereinfacht gesagt und ohne Wertung). Würden aber wieder Familien mit 3 - 4 Kinder zur Normalität gehören, würden diese Kinder dann später auch wieder Einkommen generieren und zum Staatshaushalt beitragen (Steuern, Konsum, Rentenkassen, usw.). Aber warum sollten die Frauen denn mehr Kinder bekommen? Das ist ja eine individuelle Sache jedes einzelnen. Wenn die Frau also Angst haben müßte das Sie mit den Kindern alleine da sitzt und die "irgendwie" durchbringen muß, ist das ja kein Wunder das da jeder vorsichtig ist. Aber auch in einer funktionierenden Partnerschaft muß man sich die Frage stellen warum sollte man mehr als 1 - 2 Kinder haben? Wie soll ich dann noch Arbeit, Familie, Haushalt, Freizeit unter einen Hut bringen?

Aber was wäre wenn die Frau in Ihrer Entscheidung mehr Kinder zu haben finanziell unterstützt wäre. Mein Modellvorschlag 1. Kind ... den bestehenden normalsatz, aber
für das 2. Kind bereits 350,--
und jedes weitere Kind 550,--.

Würde das nicht sehr vielen Frauen die finanzielle Möglichkeit geben sich für mehr als 1 - 2 Kinder zu entscheiden, wenn das in Ihre Lebenssituation passt? Ob Sie sich dann dafür entscheidet oder nicht, das ist ja immer eine individuelle Entscheidung jedes einzelnen.

Wie soll man das finanzieren? Ja das ist immer eine schwere Frage. Die Schieflage wurde schon in den 70'ern erkannt und es wurde nichts dagegen unternommen. Um so später man die Dinge in Angriff nimmt um so mehr kosten Sie.
Wenn dadurch ein Anstieg von 660.000 Kindern auf 1.000.000 oder mehr pro Jahr realistisch ist. Was könnte das den Staat kosten? Also 440.000 * 550 = 242 Millionen Euro jedes Monat. ( Wenn alle 440.000 Kinder 3 und 4 Kinder wären). Was ist der monatliche Handelsbilanzüberschuß von Deutschland .... ca im Schnitt 15 Milliarden !! jedes Monat !!!.
Also ich denke die 250 Millionen wären schon aufzubringen. Und auch die Folgekosten für Bildung, Unterstützung, ..... der erhöhten Kinderanzahl.

Hmmm, aber es muß andere Gründe geben warum die Politik sich nicht ein Modell überlegt wie das Demographie Problem in den Griff zu bekommen ist. Ich bin an dieser Stelle ratlos.

Vielleicht seht Ihr da die eine oder ander schwäche in meiner Argumentation oder meinem Modell, wäre nett wenn Ihr das dann kommentieren könntet.

der_sendlinger
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.12.2013 - 19:48 Uhr
der_sendlinger

sollen sie doch kuchen essen.

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christina-waechter

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