Nichts als die Wahrheit
'Wir haben nichts, wir können nichts, aber wir sind stolz auf uns': Der Dokumentarfilmer Eric Fiedler lässt Die Toten Hosen sich selbst zerlegen.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Rektoren mit Zündschnur vor 19 Std.
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Ansonsten so: sicher sind die Hosen in den letzten 15 Jahren immer mehr im Mainstream angekommen. Es ändert aber nix, dass sie immer noch "Die Hosen" sind, die eben ihr Punk-verwurzeltes treues Publikum haben. Und so wie izzy_bizzy sagt: da sind einige seit der ersten Stunde mit dabei.
-Dieser Satz könnte auch eins zu eins auf die Schwarz-Gelbe-Regierung gemünzt sein...











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07.12.2012 - 06:40 Uhr
izzy_bizzy
Na zu dieser Aussage hätte ich bitte eine Quelle!
Die Hosen haben sehr oft harsche Kritik bekommen (hauptsächlich von denen, die ihre Musik nur aus den Single-Auskopplungen,also von MTViva her kannten) und konnten sehr gut damit umgehen.
"Fiedler hätte unschöne Dinge in den Vordergrund stellen können, hätte sich mit der musikalischen Qualität des Bandrepertoires auseinandersetzen können, hätte jene Fans zeigen können, auf deren besoffenes Grölen kein Künstler stolz sein kann. "
Musikalische Qualitäten hat die Band in jedem Falle, die Fans sind die treusten die es gibt. Wer einmal auf einem Hosenkonzert in den letzten 20 Jahren war müsste mitbekommen haben - ich vermute, der Autor war es selbst nicht, weswegen er keine Ahnung hat.
Das Spektrum der Fans ist sehr weit gefächert- hat man in Argentinien und auf der aktuellen Tour sehr gut sehen können
Im Großen und Ganzen ein schlichtweg sehr voreingenommener Artikel, der von Subjektivität nur so strotzt.