27.11.2012 - 18:30 Uhr

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Geparden und Zombies und Maskottchen

Text: nadja-schlueter

Die fünf Internetfilmfundstücke der Woche zeigen dir diesmal Städte im Doppelpack, Geparden in Zeitlupe, Zombies im Überfluss, Studenten in Kostümen und einen gefälschten Akzent im Konversationskurs. Und du sitzt beim Anschauen hoffentlich entspannt im Sessel!

Schwesternstädte
New York und Dessau haben auf den ersten Blick nicht besonders viel gemeinsam. Aber auf den zweiten oder besser gesagt: den doppelten. Zwei junge Filmemacherinnen stellen in diesem kurzen Clip namens „Neighborhoods" eine Art poetischen Bildervergleich der beiden Städte an. Da findet der wehende Zweig seine Analogie im wehenden Papierfetzen am Laternenmast, die Margeriten in den Sonnenschirmen am Snackstand und ein Spinnennetz in den Stahlseilen der Brooklyn Bridge.


The Walking aber unsportlich Dead
Sport ist gut für Körper und Seele und neuerdings auch gut gegen die seelenlosen Körper von Zombies. Zumindest in diesem Werbespot eines norwegischen Sportartikelgeschäfts, in dem Tennis- und Golfbälle zu Waffen werden. Übrigens ist dieser Clip ein weiterer Beweis dafür, wie sehr Zombies wieder im Trend sind - irgendwie tauchen die gerade überall auf (demnächst vielleicht auch bei dir Zuhause).

 
Lauf, Gepard, lauf!
Statt Katzen-Content heute mal Großkatzen-Content. Der wird dem ein oder anderen nach zwei, drei Minuten vielleicht langweilig werden – aber dagegen, dass Geparden in Zeitlupe nun mal so aussehen, als hätte sie ein Künstler mit extrem feinem ästhetischen Empfinden erfunden, kann einfach niemand etwas sagen (und wenn doch, dann bitte nur ganz leise, weil die Geparden sicher auch gute Ohren haben).


Wie man ein gutes Maskottchen wird
Clownsschulen kennen wir (die Frage ist, ob wir sie brauchen). Was wir bisher noch nicht kannten, sind Maskottchen-Schulen (für die sich aber unumwunden die gleiche Frage stellen lässt). Davon gibt es auch nur eine einzige, in Japan nämlich. Da lernen Studenten in riesigen Kostümen, in denen man garantiert schwitzt wie verrückt, wie man besonders niedlich ist und Kinder entzückt. Also, auf so eine Theme-Park-Art niedlich. Und für aufgedrehte Kinder.


Akzentexperiment
„Speech 101" ist ein Konversationskurs am College, in dem man lernt, in der Öffentlichkeit und vor Menschen zu sprechen. Der Comedian Jose Barriento hat ihn absolviert und dabei einen mexikanischen Akzent vorgegeben. Nur so, als Experiment. Und dann hat er auch noch komische Sachen erzählt, wenn er seine Reden halten musste. In diesem Film hier löst er seinen Scherz auf und zeigt die Reaktionen seiner Mitstudenten. Wie er sein mexikanisches Alter Ego zuvor präsentiert hat, kann man hier und hier nachschauen. 


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3 Kommentare
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chocoblob
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Mag ich Mag ich nicht

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27.11.2012 - 19:01 Uhr
chocoblob

und wo die Maskottchen einmal landen: http://www.southpark.de/clips/103403/die...

Digital_Data
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Mag ich Mag ich nicht

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27.11.2012 - 22:40 Uhr
Digital_Data

Der Gepard ist ja echt sensationell und der Aufwand für die paar Bilder.

Digital_Data

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Mag ich Mag ich nicht

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28.11.2012 - 02:34 Uhr
Digital_Data

Überraschend ist ja, wie ruhig der Kopf in der Luft liegt. Trotz höchstem Tempo ist der fast immer auf der gleichen Höhe. Faszinierend.

Digital_Data

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nadja-schlueter offline

nadja-schlueter

ist jetzt-Mitarbeiterin und hat diesen Beitrag verfasst.