Wege
HelpEin abgerissenes Stück Papier landet noch lange nicht im Leib.
Das heißt die zerissenen Worte und die Bedeutung, die Du ihnen gibst, auch zerissen, ist vielleicht ein Gedanke von heute und ein gefühl von morgen, oder von gestern.
Die Lebenserfahrung baut auf das tägliche Aufstehen.
Das tägliche Aufstehen ist dem Willen zu verdanken, einem Muskel.
Die zerissenen Worte landen aber unter Umständen schon bei Willen und er sagt ich will die Wort behalten.
Nun hat jemand das Papier zerissen mit meinen Gefühlen, ausgedrückt in Worte.
Ich wollte Schreiben.
Und meine Worte sind jetzt Konfetti.
Ich stehe morgens für das Schreiben auf.
Was mache ich nun?
Was hat der andere Mensch für einen Willen meine Worte, die ich wollte zu zerreissen?
Er wollte und ich wollte.
Er hat aber mein paier kaputt gemacht.
Banal.
Er hat einen stärkeren Willen gehabtoder darf er wollen mehr wie ich?
Darf jemand anders mehr wollen wie ich?
Darf ich wollen?
Wenn ich wollen darf, warum geht das nicht?
Warum bekomme ich nicht das was ich will?
Ich stehe morgens dafür auf.
Es ist meine Einmaligkeit. die den Weg durch die Welt geht.
Warum wird das was ich hervorbringe durch einen anderen Willenfür einen zerstört?
Oder für länger?
Warum bekomme ich meinen Willen bei jemand anderes?
Die gleichen Worte.
Ich will doch nur.
Was sagen die Worte?
Der andere mag meine Worte nicht. Warum?
"Wer schütz dich", fragt er?
Geht es nicht um das Grundlegende dahinter?
Um den Text?
Die Gefühle?
Meine Einmaligkeit?
Die Gleichzietig mit der Welt zusammenhängt?
Mit der Einmlaigkeit des Jetzt?
Alles banal.
Genau wie die Worte jemandem zu zerreissen.
Was aus diesem Habitus wird?
Verhalten?
Wenn dein Wille stärker ist und das aber nicht sein kann und aber doch sein kann, weil du vermutlich doch jeden Tag früh auftstehst.
Und üblicherweise Geld verdienen gehst.
Ist dein Wille stärker, wie mein Wille der vermutlich überall war um Worte zu sammeln?
Aber dein Wille darf trotzdem nicht stärker sein wie meiner.
Trotz des Frühaufstehens und meinen Reisen.
Und was ich dann meine, dass du gehst, gehst dir andere Worte holen.
Warum?
Was für welche?
Ich war überall wegen den Worten.
Und was ist mit den anderen Worten, wo kommen die anderen Worte her?
Die Worte des anderen?
Warum sind seine Worte in deinem Leben, in meinem Leben und in allen Leben?
Warum darfst du das?
Geht bestimmt nicht.
Du hast das Licht ausgemacht und mir Wein eingeschenkt.
Ich habe den Wein genossen, mich gewundert, weitere Worte gesammelt und nach Jahren festgestellt, das du das hättest das nicht tun dürfen?
Aber warum die anderen Worte?
Was sagen sie anders wie meine.
Ich war überall.
Die Welt ist darin.
Die Welt eingesammelt und weggegeben.
Du fragts nicht mal.
Hast du das?
Ich meine vielleicht habe ich sie eingesammelt. Eingefangen.
So durch meine Augen, wie sie war.
Und so komme ich zu dir.
Meine Augen sind Teil meines Kopfes und ich nutze meinen Verstand.
Es ist natürlich meine Person, die den Verstand nutzt, die erkennt und die Erkenntnis zum Kunstwerk macht.
Es ist eine persönliches Kunstwerk, so wie ein Kunstwerk eben ist.
So, dass ichmich frage, passe ichnichtin deine Welt.
Aber, wie kann deien Welt, so groß sein, dass du andere Worte, vielleicht auch tatsächlich Worte von jemand anderem viel mehr Platz einräumst, wie meinen Worten.
Haben alle ganz andere Erfahrungen und warum?
Im besten Falle.
Was sagen sie anders als meine?
Ich war überall.
Die Welt ist darin.
Die Welt eingesmmelt und widergegeben.
Du fragst nicht mal.
Hast du das?
Ich meine vielleicht habe ich sie eingefangen.
So, durch meine Augen, wie sie war.
Und so komme ich zu dir.
Und wenn deine Welt so groß ist, was ist mit meinen Worten.
Auch eine Welt
Im besten Falle.
Viellicht gibt es noch andere große Welten.
Vielleicht sind meine Wortein einer anderen großen Welt Worte, die vielleicht auch anderen gefallen.
Nicht nur dieser großen Welt.
Vielleicht sind meine Worte inn einer anderen großen Welt Worte, die vielleicht auch anderen gefallen.
Nicht nur dieser großen Welt.
Viellleicht gibt es auch kleine Welten, vielleicht habe ich Worte für eine kleine Welt geschrieben und es nicht gemerkt.
Vielleicht sagt die kleine Welt das gleiche, vielleicht eine andere kleine Welt, vielleicht eine andere kleine Welt.
Vielleicht freue ich mich selsbt über meine Worte, vielleicht noch nicht mal das.
Vielleicht habe ich den Willen, mag aber keine Worte, vielleicht habe ich auch den Willen nicht.
Und sollte schauen warum.
O
- Ohne dich. Mit mir. Ohne uns. 17.05.2013
- Vom Suchen und Finden 16.05.2013
- Straßenkreide 15.05.2013
- Ein luxUriöser Scheißtag 11.05.2013
- warum ich den frühling so mag. 03.05.2013







