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noplacespecial
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Mag ich Mag ich nicht

2

12.11.2012 - 18:40 Uhr
noplacespecial

das klingt doch recht gesund

octopussy
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4

12.11.2012 - 22:04 Uhr
octopussy

Eine sehr gesunde Entwicklung. Wäre schön, wenn sich die Unternehmen auch darauf einstellen, auf die Menschen, denen die Arbeit nicht alles bedeutet. Denn die Karrieretypen wird es so oder so immer geben, und die reißen es dann auch.

alcofribas
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3

13.11.2012 - 08:09 Uhr
alcofribas

"Und dabei überwinden sie Abteilungs- und Hierarchiegrenzen oder sehen sie gar nicht erst"

Blöd nur, wenn sich der überwiegende Rest des Ladens eben daran entlanghangelt.

chrinamu
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0

13.11.2012 - 08:46 Uhr
chrinamu

Aha. Sonst wird doch immer beklagt, dass die Karriere das Privatleben frisst wegen Umzügen, Smartphones und sowas?

timcampo
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0

13.11.2012 - 12:17 Uhr
timcampo

Als langjähriger Hockey-Ersatzbank-Sitzer fühle ich mich diskriminiert!

Ansonsten finde ich die beschriebene Entwicklung auch eher positiv.

apollyon
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3

13.11.2012 - 13:48 Uhr
apollyon

Finde den Artikel wirklich gut geschrieben.
Mir kommt der Verdacht, dass in die Artikel für die Printausgabe mehr Arbeit und Energie reingesteckt wird, um sie auf ein hohes Qualitätsniveau zu bringen.

Was mir noch fehlt ist der Realitätsgegencheck: Wie ergeht es den Leuten, nachdem sie 2-3 Jahre nach ihrem Abschluss mit dem Berufsalltag konfrontiert worden sind?
Halten sich ihre Erwartungen, oder sind sie zerplatzt?

madguitar
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13.11.2012 - 15:13 Uhr
madguitar

Weiß jemand für was "Generation X" und "Generation Y" steht?

Hätte man im Text ruhig erklären können...

jurette_
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2

13.11.2012 - 17:40 Uhr
jurette_

"Außerdem wird die Präsenz der Angestellten im Büro immer unwichtiger, mehr und mehr Chefs geht es vor allem um das Ergebnis der Arbeit: Eine Leistung muss bis zu einem bestimmten Termin erbracht werden. Wann und wie das geschieht, kann der Arbeitnehmer weitgehend selbst entscheiden."

Ob das wohl immer im Sinne einer guten work life balance ist....

shafty
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Mag ich Mag ich nicht

1

13.11.2012 - 18:29 Uhr
shafty

jepp, ich bin der vorgesetzte von einer ganzen reihe von leuten, die weitgehend der oben beschriebenen "generation y" entsprechen. wobei mir "trophy kids" besser gefällt.
ich finde es sehr herausfordernd mit denen zu arbeiten.
es ist ja nicht so, wie @octopussy sagt, dass denen die arbeit nicht alles bedeutet. sondern es ist mehr so wie in dem artikel auch steht "...dass die Generation Y nicht etwa keine Karriere mehr machen will. Sie will eigentlich sogar noch viel mehr als das..."
ich erlebe das als eine riesen anspruchshaltung dem arbeitgeber gegenüber, der mitunter bizarre blüten treibt, mit nur eingeschränkter bereitschaft dafür dann auch wirklich vollgas zu geben.
eine verbreitete haltung schein zu sein "ich habe studiert, ich bin cool und jung, mir steht ein super gehalt, flexible arbeitszeiten, lockere arbeitsathmosphäre,wenig druck etc. einfach automatisch zu."
dem ist m.e. nicht so.
für mich ist das ein bisschen entweder oder.
wenn mir an freunden, freizeit,work-life-balance, flexibilität etc. so viel gelegen ist dann geht halt karrieremäßig nicht gleichzeitig auch alles.
wenn mir arbeit nicht alles bedeutet, dann darf mir halt karriere und das topgehalt auch nicht so wichtig sein .

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Mag ich Mag ich nicht

1

13.11.2012 - 18:34 Uhr
shafty

zu den bizarren blüten: wenn mir eine mitarbeiterin eröffnet, dass sie das unternehmen verlassen möchte (und zwar zu einem für sie günstigen zeitpunkt) und mir im gleichen atemzug eröffnet, dass sie schon davon ausgehe in ihrer vorletzten arbeitswoche noch mit auf die messe zu kommen (in einer anderen stadt) weil das "schliesslich halt für netzwerken und ihren CV besser wäre" dann hauts mir halt den schalter raus.
und so ähnliche fälle habe ich hier schon öfter erlebt, einfach was die sichtweise auf den arbeitgeber angeht.
der soll bitte einen super arbeitsplatz bereitstellen und anssonsten nicht so viel wollen und rumnerven

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