Das Pop-Poesiealbum. Heute ausgefüllt von Lena
Frl. Meyer-Landrut beichtet unter anderem Traumhochzeiten und andere kleine Fehler.

Name: Lena
Spitzname: Leni, Lenchen
Alter: 21
Job: Sängerin
Früher wollte ich aussehen wie: Puh, ein äußerliches Vorbild hatte ich, glaub’ ich, nicht. Hab’ mich eher so nach allgemeinen Schönheiten gerichtet. Oder doch, vielleicht ein bisschen wie Audrey Tautou.
Stattdessen sah ich aus wie: Eine 13-Jährige, die sich keinen allzu großen Kopf macht.
Wenn ich heute in den Spiegel schaue, sehe ich: Manchmal eine glamouröse Sängerin, meistens ein normales Mädchen, das einer bekannten Sängerin sehr ähnlich sieht.
Ich gehöre auf die Bühne, weil: Es mir Spaß macht, dass es den Zuhörern und Zuschauern Spaß macht.
Meine Eltern haben mir beigebracht, dass: Ich auf mein Gefühl hören soll.
Sie waren stolz auf mich, als: Ich denke, besonders stolz, als ich geboren wurde.
Das erste Mal verliebt war ich: Mit drei oder vier in Niklas. Wir haben eine Kindergartentraumhochzeit gefeiert.
Das letzte Mal gelogen habe ich: Als mich jemand um meine Meinung bezüglich seiner Kleidung gefragt hat.
Noch nie habe ich: Was geklaut, weil ich zu viel Angst davor habe, erwischt zu werden.
Mein größter Triumph: Im Moment, mein erstes komplett eigenes Album zu veröffentlichen. (Allgemein: mein Leben so hinzubekommen, dass es läuft.)
Mein größter Fehler: Es gibt nicht einen größten, ich mache immer wieder kleine Fehler, um dann aus ihnen zu lernen.
Mein größter Traum: auf einer Farm zufrieden meinen Lebensabend zu genießen
Meine größte Angst: Dass es stockdunkel ist, so dass man nicht mehr weiß wo oben und unten ist.
Wenn ich eine 4-er-WG gründen dürfte, dann zusammen mit: Britney Spears, Caroline Kebekus, Audrey Tautou und ich. Girls night out!
Wenn mein Leben verfilmt würde, träge das Werk den Titel: „Bitte nicht schubsen, ich habe Joghurt im Rucksack“.
Wenn ich mir einen Satz tätowieren dürfte, dann: Ich hab’s bereits getan. Auf dem Fuß: „Non, je ne regrette rien“ und auf dem Arm: „to love and to be loved“
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heißt es nicht "trüge"?!?! träge klingt verdammt falsch.
nein, aber es heißt wirklich "träge", weils ja (noch) nicht in der Vergangenheit liegt.
Wenn nächstes Jahr Til Schweiger dann Lena Meyer-Landruts Leben verfilmt, wirds ein "trüge"...wobei, wahrscheinlich wärs trotzdem "trääääge" langeweilig.
cause_it sagte:
neinneinnein, tröööge bitte schön.
nein, aber es heißt wirklich "träge", weils ja (noch) nicht in der Vergangenheit liegt.
Wenn nächstes Jahr Til Schweiger dann Lena Meyer-Landruts Leben verfilmt, wirds ein "trüge"...wobei, wahrscheinlich wärs trotzdem "trääääge" langeweilig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Irrealis
"träge" gibt es überhaupt nicht als Verbform:
http://www.canoo.net/services/Controller...
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11.11.2012 - 19:35 Uhr
teilzeitirrer