11.12.2012 - 10:36 Uhr

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Eine (Liebes?)Geschichte Teil 3

Text: sealife

Ich ging an diesem Abend von ihm, mit geschwollenen, tränenden Augen! Nicht, dass ich geweint hätte. Ich erinnerte mich an meine erste Zeit in England, es ist schon sehr lange her, und damals sah ich genau so aus, zumindest was die Augen angeht. Ich hatte damals auch mit einem Hamster gespielt, und jetzt wurde mir klar, ich habe einfach eine Allergie.


Die tränenden, schmerzenden Augen, nach so viel Glück, kommen mir jetzt im Nachhinein wie eine Warnung vor. Eine Warnung meines Körpers, Jo gleich zu vergessen, bevor es seinen Anfang nimmt.


Natürlich hörte ich nicht darauf und rannte mit großen Schritten in die Geschichte.


Am Dienstag in der Schule gingen Jo und ich spazieren, damit wir aus der Sichtweite unserer Mitschüler waren, denn ich bin der Meinung, mein Privatleben geht nicht jeden etwas an. Wir verbrachten die Pausen zu zweit damit, uns zu überlegen, wann wir was machen wollten, und wie es der Zufall will hatte ich am Mittwoch einen Arzttermin. Es hätte sich nicht gelohnt nach Hause zu fahren, nach der Schule, also bin ich für zwei Stunden mit zu ihm.


Deswegen wartete ich am Mittwoch nach dem Unterricht vor der Schule auf ihn. Meine Hände waren schwitzig, ich rauchte um mich abzulenken und starrte auf das trostlose rote Backsteinhaus, welches endlich meinen Jo rauslassen sollte, damit wir zu ihm konnten und…


Seit ich am Wochenende mit Jo unterwegs war, fühlte es sich für mich wie ein unendlich langes Vorspiel an. Ich fühlte ein Pochen und wenn ich mich dort berührte durch zuckte es mich wie ein elektrischer Stoß!


Nix hatte ich gemacht um die Spannung zu lösen und mich zu erlösen. Es sollte Jo sein, das mir die langersehnte sexuelle Erlösung bringt.


Nach einer gefühlten Endlosenwartezeit kam er mit sicheren, großen Schritten auf mich zu. Seine Augen waren auf mich gerichtet und seine Haltung gerade. Es ist ein wahrer Genuss für das weibliche Auge einem solchen Mann anzusehen, denn er strahlt Sicherheit, Stärke, Treue und vieles, sehr vieles mehr aus.


Zurück zu Jo. Wir küssten uns kurz, da gerade niemand aus unseren Klassen zu sehen war und gingen nebeneinander zum Bus. Mein Herz klopfte, aber nicht wie am Montag, sondern ruhig und gleichmäßig, als wüsste es, was bei ihm gleich passieren würde und wolle sich vor der harten Arbeit noch entspannen.


Bei ihm meinte er, ich solle kurz mit Hermes spielen, er müsse etwas vorbereiten! Also stand ich im Zimmer, sah mir Bücher an, vertrieb mir einfach die Zeit und versuchte dem Tier fernzubleiben, da ich keine Lust auf eine erneute Allergieattacke hatte. Dann kam er zu mir, nahm mich in den Arm und führte mich in ein Zimmer, was wie ich erführ sein Schlafzimmer war.


Alles war im ersten Moment dunkel und nur Kerzen brannten und erhellten den Raum. Es lief leise Musik von A.S.P. und Wärme durchfuhr mich. Meine Libido freute sich und mein Körper war nur noch reines Verlangen nach ihm.


„Ich will dich massieren, das Öl ist schon warm. Also zieh am Besten auch deinen BH aus, damit der nicht dreckig wird“, mit diesen Worten riss er mich aus meiner erfüllenden Wärme.


Leicht verwundert öffnete ich meine Jacke, zog mit zitternden Fingern das T-Shirt aus und zögerte kurz beim BH. Er starrte nicht, drehte mir den Rücken zu und machte irgendetwas an dem Kniehohen Regal.


Schnell ließ ich den BH fallen und legte mich auf den Bauch auf seine Mattraze am Boden, was sich als Bett erwies. Komisch, dachte ich mir, denn eigentlich bin ich nicht so schüchtern, warum auf einmal? Er war bei weitem nicht der Erste, der mich nackt sah, oder ähnliches und trotzdem klopfte mir das Herz wie wild und ich zitterte leicht am ganzen Körper, der sich nach Jo’s Berührung sehnte.


Er setzte sich auf meinen Hintern und lies das angenehm warme, aber nicht heiße Massageöl auf meinen Rücken tropfen. Als Jo begann fühlte ich die ersten Berührungen auf meiner nackten Haut wie kleine Stromschläge, aber angenehme. Die Entspannung kam und ich genoss es, wie seine Hände über meinen Rücken flogen!


Er fing mit den Schultern an und arbeitete sich bis kurz oberhalb meines Steißbeines rutner. Zwischen durch „rutschte“ seine Hand ab und war, natürlich rein zufällig, an meiner eingequetschten, handgroßen, festen Brust. Anfangs entschuldigte er sich, doch ich glaube er spürte, dass ich nix dagegen hatte!


Bald, ich glaube nach einer halben Stunde legt er sich auf meinen Rücken und ich merkte seine Wärme. Es war kein Stoff mehr zwischen uns, und bis heute weiß ich nicht, wann er sein T-Shirt ausgezogen hat.


Er küsste mich am Hals, und ich bin mir sicher jede Frau weiß, was das für ein wunderschönes Gefühl ist. Langsam half er mir beim umdrehen und wir konnten uns endlich küssen. Mein Herz sprang, meine Hände flogen und erkundeten seinen Rücken. Ich spührte Liebe und Erregung.



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1 Kommentar
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Trelawny
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Mag ich Mag ich nicht

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14.11.2012 - 09:57 Uhr
Trelawny

Schmetterlinge zu kalten Zeiten,- wundervolle Geschichte,- wie geht es weiter?

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sealife

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