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john_doa
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Mag ich Mag ich nicht

1

08.11.2012 - 04:56 Uhr
john_doa

chrinamu sagte:
Beeindruckend, ja. Und es gibt tatsächlich auch Menschen, denen Arbeiten und Lernen einfach mehr Spaß machen als mit Freunden herumzuhängen und die also gar nicht unbedingt aus Ehrgeiz, sondern einfach aus Spaß so viel arbeiten. Auch wenn das gefühlsmäßig irgendwie schwer nachvollziehbar scheint.


Es gibt ja auch die Option mit Freunden 'zu lernen'. Ich war früher im Wissenschaftsclub. Wir hatten einen eigenen Piratensender, haben zu Silvester mehrstufige Rakten gebaut, einen Fernsteuerbetrieb der Pausenklingel gebastelt oder ein Ufo im Park landen lassen, über das dann in den Medien berichtet wurde. Nach 'Arbeit' oder 'Lernen' hat sich das nicht angefühlt, auch wenn ich inzwischen beruflich davon profitiere. Das war mir damals nicht klar, und auch egal.

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Mag ich Mag ich nicht

1

08.11.2012 - 04:58 Uhr
john_doa

BecTrix sagte:
Mein Bruder hat auch von ihm gehört, er geht auf dieselbe Uni, studiert Wirtschaftsmathematik und meinte nur so: "Ich will sein Gehirn essen."

Das spricht für den Humor deines Bruders (:
Oder aber für eine Persönlichkeitsstörung ;-)

gartenfrau
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0

08.11.2012 - 08:06 Uhr
gartenfrau

john_doa sagte:
Einen entsprechenden Gesamtdurschnitts-IQ hat jeder 20.000. (Stand 1985). Nun kann man sich vortrefflich darüber streiten, ob das häufig ist oder es sich um 'Wunderkinder' handelt.

hochbegabung beginnt (in deutschland) bei einem IQ von 130.
ca. 2% aller menschen gelten als hochbegabt.
und sogenannte hochbegabte sind nicht das gleiche wie sogenannte wunderkinder.

Karrde
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1

08.11.2012 - 19:59 Uhr
Karrde

Zumal der IQ auch immer eine relative Angabe ist und nicht der einzige Faktor, der über intellektuellen Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Eltern, die Physiker und Mathematiker sind, schaffen ja schon ein Umfeld, dass die Leistungen des jungen fördert. Als Sohn 2 Bankangestellten wäre er vielleicht ein zukünftiger Wirtschaftsnobelpreisträger.

leitfaden
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08.11.2012 - 22:43 Uhr
leitfaden

ein_oxymoron sagte:

wollmops sagte:
und hübsch isser auch noch!


ich schaetze, das ist einer der gruende dafuer, dass er trotz des hohen neid- und befremdungspotentials so gut ankommt. ein anderer ist, dass er anscheinend nie lange unter teenagern sein musste. bei einem hochbegabten und einer horde 15-jaehriger kann da von verpasster schulzeit keine rede sein, hoechstens von unnoetiger quaelerei.

So sehe ich das auch.

afrirali
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0

09.11.2012 - 08:55 Uhr
afrirali

übrigens, ein anderer netter und ziemlich schnell rechnender knabe:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/kopfrechnen-weltmeister-ich-kann-eben-gut-rechnen-11953390.html

der auch noch bescheiden und freundlich ist. jeder in seiner klasse sei in etwas begabt, er könne halt gut rechnen. sehr sympathischer junge.

john_doa
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Mag ich Mag ich nicht

0

12.11.2012 - 03:32 Uhr
john_doa

gartenfrau sagte:
john_doa sagte:
Einen entsprechenden Gesamtdurschnitts-IQ hat jeder 20.000. (Stand 1985). Nun kann man sich vortrefflich darüber streiten, ob das häufig ist oder es sich um 'Wunderkinder' handelt.

hochbegabung beginnt (in deutschland) bei einem IQ von 130.
ca. 2% aller menschen gelten als hochbegabt.
und sogenannte hochbegabte sind nicht das gleiche wie sogenannte wunderkinder.

Okay, danke für die Definition. Haben dann 'Wunderkinder' das was auch als 'Inselbegabung' bezeichnet wird? Ich finde den Begriff Wunderkinder nicht soo gelungen, am wenigsten für die Betroffenen selbst.

gartenfrau
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12.11.2012 - 11:42 Uhr
gartenfrau

john_doa sagte:
Haben dann 'Wunderkinder' das was auch als 'Inselbegabung' bezeichnet wird?

ich glaube, so oder ähnlich ist das wohl. zumindest ist ein IQ von 133 (unter hochbegabten) nichts außergewöhnliches.

john_doa
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Mag ich Mag ich nicht

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12.11.2012 - 11:51 Uhr
john_doa

gartenfrau sagte:
john_doa sagte:
Haben dann 'Wunderkinder' das was auch als 'Inselbegabung' bezeichnet wird?

ich glaube, so oder ähnlich ist das wohl. zumindest ist ein IQ von 133 (unter hochbegabten) nichts außergewöhnliches.

das meine ich auch so verstanden zu haben. danke.

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