Meldung



Hier kannst du die Netiquette lesen.

Um kommentieren zu können, musst du eingeloggt sein.

Alle Kommentare anzeigen

Mandelbrote
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

28.03.2012 - 10:21 Uhr
Mandelbrote

Ich besitze zwei Kameras die zusammen mehr als 100 Jahre alt sind. Ich weiß, das macht mich sehr cool.

Ansonsten:
Hasselblad
Die waren auf dem Mond.

nonohx
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

28.03.2012 - 10:21 Uhr
nonohx

ein Tipp wäre noch, sich eine Festbrennweite zuzulegen!
An Crop (also bei den bezahlbaren Kameras) entspricht 35mm ungefähr einer Brennweite von 50mm (also Normalbrennweite) ☻
Meiner Meinung nach sehr alltagstauglich. Die Reduktion auf eine Brennweite verbessert auch die Bildgestaltung ;) auch Brennweiten haben einen Einfluss auf das Bild, den man beim Zurechtzoomen gerne mal vergisst.

Großer Vorteil von Festbrennweiten? PREIS! GRÖSSE! QUALITÄT! bei den "normalen" einfach spitze :) qualitativ sind die auch sehr gut und lichtstark das glaubt man gar nicht.

MojoMenges2
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

28.03.2012 - 10:22 Uhr
MojoMenges2

Hmm, schon irgendwie alles richtig, aber hätte "knackiger" sein können.

Nach nunmehr einem halben Jahr mit meiner ersten D-SLR (eine Nikon D60) behaupte ich mal, die Spiegelreflexfotographie ist eine andere Welt. Eine Welt voller Geheimnisse und Entdeckungen, und einer schier endlosen Vielfalt an Möglichkeiten, Geld loszuwerden. Mich juckt es fast unablässig in den Fingern, damit loszuziehen. Und ich freue mich wie ein Kind, wenn ich die Kamera anstöpsel und die Fotos runterziehe.

Aber mal langsam:

Für alle, die Fotos generell so "ganz okay" finden und eigentlich sowieso nur auf Partys fotographieren, die sollten mit einem Foto-Handy eigentlich gut bedient sein. Zumal man es immer dabei hat.

Ich war schon zwei Stufen weiter: Ich besaß eine Canon Powershot IS110, die eine sehr gute und flexible Digi-Kamera ist, aber irgendwann an ihre Grenzen gelangte. Bzw. ich mit ihr. Und irgendwann habe ich gesagt: "Scheiße, ich will keine 90%ig tollen Fotos mehr, sondern endlich 100%!"

Also recherchierte ich einen Monat lang und entschied mich aus der Fülle von Varianten und Modellen für ein Rundum-Einsteiger-Paket:

- Nikon D60 (gebraucht) inkl. Ersatzakku für € 200,-
+ Nikon 18-70 mm Objektiv (geraucht) für € 120,-
+ Nikon 50 mm Festbrennweit (manuell, gebr.) für € 60,-
+ Nikon Tele 55-200 mm (gebr.) für € 65,-

Und so hatte ich für knapp € 400 ,- ein richtig tolles Spielzeug. Natürlich geht es teurer, lichtstärker, weiter. Aber ich würde und kann jedem "Umsteiger" dieses Set ohne zu zögern empfehlen.

Wer beim Thema Spiegelreflex - wie ich - so ziemlich bei Null anfängt, kann sich verdammt schnell in allen möglichen Details verlieren. Und am Ende vor der Auswahl verzweifeln. Alleine die wichtigsten Parameter bei der Objektivwahl machen fast das Dutzend voll:

- Gewicht
- Abmessung
- Zuverlässigkeit
- Abbildungsleistung
- Stabilisierung
- Fokusgeschwindigkeit
- Brennweite
- Lichtstärke

und natürlich Preis.

Und schon geht das Spielchen los: lieber EIN Objektiv von 18- 200 oder zwei? Lieber irgendwann auf ein lichtstarkes Tele sparen, das 1,5 kg wiegt, oder wird man es doch immer zuhause lassen? Etc. etc.

Und dann die ganzen Foren und Ratgeberseiten, Produktbewertungen und Herstellerangaben. Worauf kann man sich verlassen? Es ist zum Heulen! :-)

Naja, am Ende habe ich den Sprung geschafft, ohne verrückt zu werden. Und f***inghellyeah, es war es wert!!!!

Melanchtron
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:23 Uhr
Melanchtron

als Ergänzung meine Taktik beim Digitalkamera-Kauf:
1 in ein Geschäft gehen und rumprobieren
2 auf amazon.de von meinen Favoriten die Rezensionen mit 2-4 Sternen durchlesen (weil da auch die negativen Seiten erwähnt werden)
3 was ich nicht verstehe, auf http://www.henner.info/ nachschlagen
4 keine Spiegelreflex kaufen - sie sind zu groß

zu den Pixeln: viele Pixel sind nicht nur nicht vorteilhaft, sondern sogar nachteilig; denn bei den (kleineren) Digitalkameras ist die Sensorgröße trotzdem gleich groß, so dass dann die Pixel kleiner werden müssen; und bei kleineren Pixeln gibt es mehr Rauschen. Im menschlichen Auge wird das übrigens ganz ähnlich gelöst, die Sensoren fürs Nachtsehen haben große "Pixel" (damit das Rauschen rausgemittelt wird), die Sensoren fürs bunte Tageslicht dagegen sind klein und fein und hoch aufgelöst.

soeren_preibusch
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:23 Uhr
soeren_preibusch

Die digitale Kompaktkamera hat einen unbestreitbaren Vorteil, den Kathrin auch anspricht: Sie passt in die Hosentasche.

hurra
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:23 Uhr
hurra

Bei einer günstigen DSLR ist eine gute Festbrennweite (50mm 1.4 oder 1.8) wirklich eine Bereicherung für die Bildqualität. Nicht umsonst heissen Objektive mit Festbrennweite auf englisch Prime Lense.

trachtenjankerl
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:23 Uhr
trachtenjankerl

Mit einem kleveren Blitzgerät sind sehr alte, analoge Spiegelreflexe ohne Automatik der Hammer. Geiler Stilbruch, gute, billige Objektive, sehr solide und billige Kameras.

Und wer sich traut lernts auch ohne Blitz. Einfach dreimal mit unterschiedlichen Zeiten abdrücken, einen kleinen Extra-Belichtungsmesser kaufen (ok, die sind teuer).

Ansonsten : Nikon D1x, anno 2000 (oder so) , zweieinhalb Kilo ;-)

soylentyellow
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:23 Uhr
soylentyellow

Ich sag nur: Handykamera. Hat den großen Vorteil dass sie immer dabei ist.

keos
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:24 Uhr
keos

EOS 550D
ja. ich auch =)

octopussy
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.03.2012 - 10:24 Uhr
octopussy

Und es bleibt, wie es ist: die beste Kamera hilft doch nix, wenn damit nur geknipst wird.
Wer ein Faible fürs Fotografieren hat, der achtet schon beim Fotografieren darauf, dass der Bildausschnitt stimmt. Das schließt Schnappschüsse aber auch nicht aus. Wer die Kamera als sein Auge sieht, wird auch aus der Hüfte heraus gute Aufnahmen machen.
Und ja: das Schöne bei der analogen Fotografie ist die Bewusstheit, mit der man ein Bild macht. Und auch die Spannung, wie es dann wirklich aussieht - denn die Kontrolle, wie bei digitaler Fotografie am Kamerascreen gibt es nicht.

Weiter Seite 1 2 3

Alle Kommentare anzeigen

  • Lernen - Schule & Studium
  • Lieben - Partnerschaft & Beziehung
  • Kaufen - Finanzen & Geld verdienen
  • Heilen - Gesundheit & Fitness
  • Wohnen - Mieten & Zusammenleben
  • Leben - Hilfe & Ratschläge
  • Klicken - Internet & Digitales
Durchsuche alle Texte des Lexikons: