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10.02.2012 - 18:30 Uhr

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Duisburger urteilen über Sauerland

Text: Bernd Dörries; Bild: dapd

Erstmals in der Geschichte Nordrhein-Westfalens muss sich ein Oberbürgermeister einer Abwahl stellen. Adolf Sauerland stellt sich seiner Stadt.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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2 Kommentare

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fraportas
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Mag ich Mag ich nicht

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11.02.2012 - 17:31 Uhr
fraportas

mir tut er ja bisschen leid, der sauerland. tragische figur. er hatte es nur gut gemeint, mit duisburg. vor der loveparade auch gute arbeit geleistet, dann die fehlentscheidung.....wobei es sicherlich da auch druck gab, weil der ruhrpott ja zu der zeit "kulturhauptstadt",etc...war...müsste man mal den fritz pleitgen zu befragen.

negativ anzurechnen ist ihm natürlich, dass er, wie fast alle, vor der politkarriere berufsschullehrer war und damit beamter. die haben halt genug zeit, sich nebenher politisch zu engagieren und was zu machen...

Mediator
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Mag ich Mag ich nicht

0

12.02.2012 - 15:11 Uhr
Mediator

Es ist nur der nächste - und hoffentlich letzte - Akt in einem unwürdigen Schauspiel um 'Schuld und Sühne'.
Wer Sauerland wirklich kennt, der würde vieles besser verstehen - auch seine Motivation, nicht zurückzutreten.
Ich jedenfalls drücke ihm für heute die Daumen und bewundere seinen Mut und seine Standhaftigkeit.
Den heutigen Tag sollten andere zum Anlass nehmen, in sich zu kehren und um sich die Frage nach der eigenen Verantwortung zu stellen.


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