Rauchen gefährdet Ihre Coolness
Laut einer neuen Studie soll sich unter Jugendlichen der Anteil der Raucher in den vergangenen zehn Jahren mehr als halbiert haben.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
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Eine heikle Aussage ...
10.02.2012 - 22:05 Uhr
josiflosi
Klingt irgendwie diskriminierend
finde ich
josiflosi sagte:
"Es rauchen nicht mehr die Gymnasiasten, es rauchen die Hauptschüler und später die Arbeitslosen."
Eine heikle Aussage ...
josiflosi sagte:
finde ich ...
Klingt irgendwie diskriminierend
finde ich
was ist daran diskriminierend? so etwas lässt sich doch statistisch einwandfrei erheben.
noplacespecial sagte:
was ist daran diskriminierend? so etwas lässt sich doch statistisch einwandfrei erheben.
Diskriminierend finde ich, die Gleichung, die für mich da implizit mitschwingt: Hauptschule = später arbeitslos = Raucher = uncool (= so solls nicht sein) vs. Gymnasiast = Beruf = Nichtraucher = cool (= so solls sein). Also eine grobe Verknappung, Vereinheitlichung, Wertung.
Und was Statistiken anbelangt: Das ist für mich ein ziemlich zweifelhaftes Werkzeug: wer wird befragt? wo, wann wird gefragt? warum wird der/die befragt? wie wird gefragt? wer wird nicht gefragt etc. pp. so etwa
der raucheranteil auf pausenhöfen sollte schon mal reichen. denn wer raucht, macht das auch in der schule, nicht nur zuhause.
rauchen galt schon immer als zeichen von coolness. die gleichung machst nur du auf.
:)
Meine eigenen statistischen Erhebungen(=mein Leben als Abiturient) zeigen, dass gefühlte 80% meiner Jahrgangsstufe rauchen, einige mehr, einige weniger, aber alle sehr regelmäßig.
Man kann vielleicht sagen, dass weniger 'normale' Zigaretten geraucht werden, Filter, Papier und Tabak sind aber beliebter als je zuvor.
Ich frage mich, wen die wohl in welchem Zipfel Deutschlands befragt haben...
josiflosi sagte:
Und was Statistiken anbelangt: Das ist für mich ein ziemlich zweifelhaftes Werkzeug: wer wird befragt? wo, wann wird gefragt? warum wird der/die befragt? wie wird gefragt? wer wird nicht gefragt etc. pp. so etwa
Du magst keine Verallgemeinerungen, findest aber Statistiken allgemein ein zweifelhaftes Werkzeug? Na dann...
Zu Deinen Fragen: Schau doch nach.
http://www.bzga.de/forschung/studien-unt...
Da stehen die Antworten.
Dauert etwa 5 Minuten, die Studie zu finden.
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10.02.2012 - 20:02 Uhr
uther_the_puter