Nur wenige kamen durch
Das Internet hat den Börsen eine beispiellose Blase gebracht, jetzt hoffen die Gründer von Facebook auf den nächsten Rausch.
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
- Revoluzzer Ratzinger 25.05.2012
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt 25.05.2012
- Verschwinden wir in der Nacht 25.05.2012
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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"Nutzer und Zocker waren schon lange nicht mehr so euphorisch.": dazu müsste man an den langfristiges erfolg des geschäftsmodells "facebook" glauben. ich sehr hier kein überzeugendes geschäftsmodell, mit dem wirklich so viel verdient würde, einen derart hohen börsenwert zu rechtfertigen.
"zocker": wielleicht....früh genug einsteigen, vor allem rechtzeitig genug aussteigen. aber da keiner die glaskugel lesen kann: gefääääährlich...
die ganzen leute, die auf manfred krugs "volks-" t-aktie setzten, stehen heute, mehr als 10 jahre danach, noch dick und rot im minus. und t-online wurde ganz von der börse genommen...gegen minimale "entschädigung" der anteilseigner.
der erfahrene anleger weiß: spätestens wenn in "bild" und "süddeutsche" brandheiße anlagetipps auftauchen, ist es allerhöchste eisenbahn, zu verkaufen^^
Ich seh das ähnlich, es fehlt vor allem ein richtiges Benutzerkonzept. Wenn Gewerbetreibende treffe, dann heißt es oft: "Ich bin bei facebook ... und bei xing" (und bei YouTube und bei flickrr). Das heißt, den einzelnen Gruppen genügt Facebook nicht. Aber Facebook ist so aufgebaut, dass es nur Sinn macht, wenn man viel Zeit investiert. Aber in zwei oder drei Netzwerke. Die, die sich von Facebook auch einen finanziellen Vorteil erwarten, werden das über kurz oder lang wieder aufgeben. Denn die Status-Likes sind zu gestreut. In meinem Kanal ist nr eines von zehn geteilten Dingen für mich einigermaßen interessant, das heißt Facebook verbrennt Zeit. Da sehe ich den größten Minuspunkt.
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nirgendwo erreicht man mehr menschen und keine werbeplattform weiss so viel über seine benutzer, was es dem werbetribenden ermöglicht seine werbung sehr präzise und mit relativ wenige streuverlusten aufzuspielen.
ja, die klickrate ist bei fb unter branchenstandard, aber bei 2 Billionen ad impressions im jahr...wer will da kleinlich sein.
abgerechnet wird per klick (CPC)
da ist alles andere kindergarten dagegen.
setzt man ihn in relation zu anderen börsennotierten unternehmen mit ähnlicher (angepeilter) marktkapitalisierung.
die börse will halt ne story und es wird auf die zukunft spekuliert. und ob da mal facebook halten kann, was es verspricht....steht in den sternen.
wenns facebook schaffen würde, was apple geschafft hat (umsatz + die leute identifizieren sich mit dem unternehmen und kaufen deshalb aktien, es istz in könnte es klappen. aber facebook wandelt sich ja jetzt schon langsam vom raketenhaften aufsteiger zum hassobjekt.....dann wandert die herde weiter zum nächsten hype..










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08.02.2012 - 21:12 Uhr
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