Morgens

Warmes Licht die Welt durchflutet,
welche erst in tiefer Ruh’
aus der Nacht sich unvermutet
eine Schönheit wächst geradezu
die niemals gleichsam - unverändert,
jeder Blick sich für die Augen
scheinbar stets ihr Antlitz ändert.
Denn Morgens – wenn der Tag erwacht,
behutsam schön das Farberglüh’n
die ersten Strahlen sich bedacht,
an den Horizont versprüh’n,
hält man inne – und versteht
das jeder Morgen wie ein Zauber
viel zu schnell vorübergeht...
- GEDICHT OHNE URHEBERRECHT – Aktion: Ein Gedicht als Spende – Kein (!) Copyright bei KLAUSENS 19.05.2012
- DESDADOCH 17.05.2012
- SCHLIMMBEINIGER 15.05.2012
- MESSERKUNDE, TEIL 9 12.05.2012
- INFORMATIONSABGRUND - Gestern ist heute - 11.05.2012








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06.12.2011 - 22:59 Uhr
nordzucker