10.10.2011 - 19:56 Uhr

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Warum man manche Dinge einfach genießen sollte, statt über sie nachzudenken.

Text: aplacelikehell

Du bist wunderschön, so sehr von dir überzeugt. Drei Nummern zu groß für mich, und die Welt.
Wiener Dialekt, schwarzes Wuschelhaar und dieses Parfum machen aus mir einen hilflosen Menschen.
Ich sehe, wie dir danach drängt, von hier zu verschwinden. Doch heute Nacht kann ich meinen Kiefer nicht lockern, nein, zu groß wäre das verlorene Triumphstück.
Drei Nummern zu groß, doch das lässt der Alkohol vergessen, eine Nacht lang.
Nur das nüchterne Gefühl am Morgen, fehl am Platz zu sein, während du in deinem Schönheitschlaf Traumfetzen auf Italienisch murmelst, das versetzt mir einen Stich.

Ich hätte nicht gedacht, dass es wirklich wehtut.
Doch ich war noch nie gut in diesen Dingen.





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3 Kommentare

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Kirschkernfunkeln
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Mag ich Mag ich nicht

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09.10.2011 - 21:23 Uhr
Kirschkernfunkeln

Kurz und prägnant. Schön. Ich mag's. Sehr.
'Nen schönen Stil hast du.

*

P.S.: Ich mag das Label. Schöne Formulierung dafür.

robinski
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Mag ich Mag ich nicht

0

14.10.2011 - 09:23 Uhr
robinski

I moag des a! *

alter_hund
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Mag ich Mag ich nicht

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26.03.2012 - 23:09 Uhr
alter_hund

Hat auch keinen Sinn, gut werden zu wollen "in diesen Dingen". Das würde jeden Zauber zerstören ...


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