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26.08.2011 - 18:30 Uhr

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Und es wird Klagen geben

Foto: ag.dpa

2013 kommt die Haushaltsabgabe. Staatsrechtler Christoph Degenhart hält die neue allgemeine Rundfunkgebühr für angreifbar. Ein Interview.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


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7 Kommentare

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RAL2008
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Mag ich Mag ich nicht

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26.08.2011 - 21:54 Uhr
RAL2008

verena-kuhlmann sagte:
Dein Kommentar



LOL

suriwum
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Mag ich Mag ich nicht

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27.08.2011 - 01:59 Uhr
suriwum

Jeder Leser der SZ und von jetzt.de hat ab September 1 Euro pro Monat Freudenentgelt zu entrichten! Warum? Sie/Er könnte versehentlich meine Kommentare lesen und sich darüber erfreuen. Nachweislich erhöht das die Lebensqualität -und Dauer. Den Gebühreneinzug übernimmt die Redaktion, die auch kontrolliert, ob auf deinem Rechner auf Inhalte des SZ-Host verlinkt ist.
Herzlichen Dank.

JoergAuch
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2

27.08.2011 - 13:39 Uhr
JoergAuch

Wenn in Zukunft sowieso jeder die Gebühr bezahlen muss, könnte man sie ja gleich durch eine gewöhnliche Steuer ersetzen (bzw. aus dem normalen Steueraufkommen abzweigen). Dann könnte man endlich diese widerwärtige GEZ einschläfern und von dem dadurch gesparten Geld die Gebühren senken.

Und am besten gleich mal mindstens die Hälfte der ÖR-Programme mit einschläfern, wenn man schon dabei ist ...

MorbusBahlsen
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Mag ich Mag ich nicht

3

27.08.2011 - 16:54 Uhr
MorbusBahlsen

Installiert endlich die Münzschlitze am Fernseher! Programm nur nach Einwurf einer 10-Euro-Münze!

apollyon
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28.08.2011 - 02:14 Uhr
apollyon

MorbusBahlsen sagte:
Installiert endlich die Münzschlitze am Fernseher! Öffentlich-rechtliches Programm nur nach Einwurf einer 10-Euro-Münze!


Korrigiert.

Wäre dafür.

kuerbispyramide
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30.08.2011 - 08:31 Uhr
kuerbispyramide

Als Kritiker des neuen "Haushaltsmodells" habe ich auf meiner Rundfunkgebuehren-Homeage noch viel mehr angesprangert!
Ich sehe die freie Meinungsbildung gefährdet, weil ich mir ab 2013 nicht mehr leisten kann, einmal den Spiegel, Die Zeit oder auch die Süddeutsche, ... zu kaufen. Denn die Verlage wissen, dass "Schwarz auf weiß mehr haftet als Schall und Rauch".
Als Beweis der Manipulation von Ereignissen habe ich zu Themen wie Wikileaks, Fukushima und NATO-Krieg viele Nachrichten der ÖRR gesammelt!
Diese Form von Nachrichten möchte ich mit meinen zukünftigen Zwangsbeiträgen 2013 nicht finanziell unterstützen!
Bewusst verzichte ich seit etwas 15 Jahren auf diese Verdummungsmaschinerie: TV und Radio! Denn es hat sich nicht viel geändert. Es lebe das freie Internet und der Qualitätsjournalismus, den ich z.Z. bei den ÖRR sehr vermisse.

Kanar
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05.09.2011 - 13:12 Uhr
Kanar

Man stelle sich mal vor die Pharmalobby würde ein Gutachten erstellen wie die Arztneupreise am besten festgelegt würden. Die Politik würde daraufhin dieses Gutachten fast 1:1 in ein Gesetzt umwandeln. Die ÖR wären die ersten die dies Kritisch hinterfragen würden.
Aber bei sich selber ist dies natürlich völlig in Ordnung. Da sieht man wie glaubwürdig dieses System in Wirklichkeit ist.


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