AB!
Ich höre wiederverkehrtrum das erbitternde Beben;
sagt mir die Kunst ab, rät Vernunft zu und vernebelt das Wesen
- Zeigt mir verbitterte Peinlichkeit, mitunter Schmerz der den Zweifelt treibt
und die Furcht nur so einverleibt - weil es nicht weiß, dass es ewig bleibt.
Zeigt mir die Kunst nicht zu Reden und nur die Worte zu lesen,
schweigt mir die Gedanken zu Boden, bricht auch mein stetiges Lebensbild
Legt mir die Ketten zu Ehren; derer die sich niemals verstehen,
trotz glaubvoller Warnung schreit mitunter auch der Weg in die Leere.
Denn unter Hass und Verzweiflung die meine Schritte hier kundtun,
blutet das Herz und die Seele nicht und glaub' mir; es ist gut so.
Doch kommen auch Worte zu Wort, sind sie nur immerdar fort,
gekesselt zwischen dem blutigen Harem, bis ins letzte verloren.
Die schädliche Lebensart versagt und zwingt mir erstummende Ohren,
verlangt den Teil der Vergangenheit und wird wiedergeboren!
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11.08.2011 - 21:57 Uhr
Chiasmus