Lissabon und das Mädchen
In Lissabon auf einem Platz
der abseits von den Massen war
sang diese selten anmutende Frau,
ihre Melodien einfach wunderbar.
Die Stimme tief, doch nicht zu sehr
sang sie sorgvoll ihre Lieder
blickte tief in unsere Seelen
und erkannte sicht selbst in jedem wieder.
Die Traurigkeit die mit ihr schwang
in ihrem Tonfall klar zu hören
doch ließ sich niemand von der Trauer
die sie besang nun wirklich stören.
So sammelte sie nach ihren Oden
ein wenig Geld ein und verschwand
mit ihren Hunden und der Gitarre
in der Häuser grauem Gewand.

- GEDICHT OHNE URHEBERRECHT – Aktion: Ein Gedicht als Spende – Kein (!) Copyright bei KLAUSENS 19.05.2012
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- INFORMATIONSABGRUND - Gestern ist heute - 11.05.2012







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06.05.2011 - 18:00 Uhr
seleukos