Dieses Licht und du und der Boden.

Am Abend bin ich eingeschlafen. Neben Mathieu. Deshalb sehe ich den Film ein weiteres Mal um das Ende mitzubekommen. Aus dem zerschlagenen Fenster strömt kalte Luft und Straßenlärm. Große Hunde, Busse, ein Mädchengespräch. Der Film steht still, Lon Chaney Jr. schon zum Wolf geworden, in Nacht und Nebel, folgt er einer Frau. Es ist, wie Mathieu es mir immer erzählt, wenn ich nicht schlafen kann. Der Mensch und die Verwandlung und das Tier.
Ein Vogel liegt blaufedernd auf meinem Boden, reglos und abgebrochen. Das Fenster, ich sprang vom Stuhl, er traf mich, ich spürte dem nicht nach. Im dünnen Großstadtglas liegt ein Eichelhäher, neben meinem Stuhl. Mein Zigarettenrauch wird von der Luft verblasen, ich sitze auf der Bettkante, den Vogel im Sichtfeldrand. Vergräbt man einen toten Vogel? Verbrennt man ihn in der Spüle, oder im Hof, wie Laub? Ich trete die Zigarette zwischen den Scherben aus. Aus dem Flur, aus der Nische neben der Küchentür hole ich das Kehrblech. Sammle die Scherben feinsäuberlich auf, jede einzelne, auch jede noch so feine und schütte alles durch das Fenster auf die Straße. Dann nach einem Gedanken hebe ich auch den Vogel auf das Blech und bringe ihn in die Küche, lege ihn auf dem Tisch ab und lasse ihn dort. Lasse auch mir dort, auf einem Stuhl. Den Kopf nach unten.
Ich betrachte einen nassen Punkt auf meiner Jeans, nicht größer als ein Trofpen, so als wäre es ein Ort, an dem man leben kann. Denn es stirbt einer und es ist nicht wichtig, es passiert aber soll nichts ändern, nicht ändern wie Mathieu mit mir redet. Mir bleiben immer doch ein paar Vatersgeschichten, wie ich sie Mathieu erzähle und wie der Priester es tut. Vor der Steineröhung, dem Sarg und dem Band aus Buchsbäumen dahinter. Aber ich konnte es Mathieu nicht sagen, ich wollte ihn hierbei nicht haben. Nicht seine Anteilnahme, nicht diese Gedanken an meine Trauer. Ich habe das hier vor ihm in meiner Mundhöhle liegenlassen und dafür fahre ich mit meinem Schlüßel meine Handinnenfläche ab. Und immer tiefer, bis es Schnitte werden und es leise läuft, man könnte meinen ich weine. Es bekommt keiner mit, die anderen sitzen weiter vorn und stehen sich gegenseitig bei. Ich wickle die Hand in meinen Schal, gehe mit den anderen Trauergästen aus der Kapelle hinaus. Wie eine Begrenzung liegt ein Ring aus Blumen vor dem sich anschließenden Friedhof. Und meine Hand schmerzt und der Schal ist feucht und auch davon will ich Mathieu nichts sagen, damit er mich nicht anders anfasst.
Jetzt ist es bestimmt schon wieder drei Monate her. Was hat die Zeit gemacht, stetig weist sie zu Türen, ob vor oder zurück. Und ich nehme meine Hände voll, halte meine Augenblicke, von denen ich nicht lassen will.
Auf dem Küchentisch seine Federn, sein Schnabel, seine Innerein, neben einer ungewaschenen Tasse, trockener Kaffee, als dunkler Rand am Boden. Ein langes Messer, daran noch Tomatenkerne, ein anderer Tag. Ich setzte mich nur. Die Beine gestreckt, eine Zigarette wieder in den Fingern. Ohne Hunger, kein Durst.
Zwischen Umzugskartons, mit ihren Inhaltsbeschreibungen in Schwarz geschrieben. Die meisten noch gepackt. Seine Hand an meinem Hals, an meinem Haar. Seine Lippen auf meinen, meiner Wange, meinem Kinn. An den Knöpfen unter meinem Hemd. Unser Willkommen. Ich an Mathieus Rücken, seinen Arsch suchend. Mit der rechten und mit der linken, die weiß verbunden ist. Mit ihr mache ich seinen Gürtel nicht auf, zwinge meine Hand so hinein. Vor dem Fenster ein Ast, kein hellfrühlingsgrün. Auf dem Boden, seine Schwere. Ziehen wir uns immer weiter aus. Meine helle Haut, sein dunkler Penis an meinem Bein. Hinten ist Sonne. Sein braunes Haar in meinen Augen. Ziegenzungen als er in mich eindringt. Seine Vorsicht, noch nach all den Jahren. Wimper an Wimper. Seine Küsse an meinem Hals. Immer fester. Immer tief in mir. Ich rieche es wie er kommt und wir liegen am Boden, in den Armen. In unserer Wohnung. Das hier will ich immer bleiben, dieses Licht und du und der Boden. Sage ich ihm. Es war einsam die ersten drei Tage ohne dich in dieser Wohnung, sagt er dann. Und mit einem Blick auf meine Hand fügt er hinzu, es hat wieder angefangen zu bluten. Ich hole neues Verbandszeug und du passt das nächste Mal in der Küche besser auf.
Ich wollte mit ihm immer aufwachen, meine Zigaretten reichen nicht für den ganzen Tag und er hält Glück ebenso für möglich. Der Eichelhäher liegt immer noch, ohne ein Ziel zu haben. Nur ruhen, den Kopf verdreht, die Federn aber noch blau. Im Badezimmer betrachte ich mich im Spiegel und kann mich nicht erinnern, ob ich einmal anders aussah. Da ist eine tiefe Wunde, die gab es schon ewig. Wie ein Farn liegt sie auf meinem Gesicht. Wie die Müdigkeit, die Wattewelt, und meine klaren Gedanken. Ich wünschte ich könnte das ändern, Mathieu wird sanft mein Gesicht streicheln und er wird sich Sorgen machen.
Und aus der Küche singt der Vogel, die Krallen um einen Tassenhenkel, die Kehle sie ist bewegt, er hält die Glasur des Tisches im Auge, sie reflektiert das Licht des Himmels. Aber dann liegt er doch nur wieder, nutzlos. Nur manchmal verliert man etwas, das man zurück bekommt. Wie eine Melodie, die nicht endet, weil keiner gehen kann.
Gymnopédie No.2, die Nacht ist hereingebrochen. Auf dem Tisch liegt noch ein Horrorfilm. Frankensteins Sohn mit Bela Lugosi als Igor und Boris Karloff als die Kreatur, Mathieu gewinnt diesen alten Geschichten etwas ab. Von Monstern und Wissenschaftlern. Letztendlich ist er in der Küche, sitzt vor einem Schneidebrett, ein Hahn darauf schon halb zerteilt. Für Coque au Vin, für mich. Er hält nur ein Glas Rotwein und schaut herüber, wie ich hereinkomme, ein wenig später, aber ich wollte gehen, an den Parks der Stadt vorbei und den sich leerenden Bäumen. Nicht die Untergrundbahnen fahren, mit ihren vielen Menschen und Gesprächen und Einkaufstüten und Aktenkoffern und Lebenszeichen. Er sieht mich an, dann wieder fort, deine Mutter hat angerufen sagt er mir. Dein Vater ist gestorben, hast du das gewusst. Ich nicke. Davon hast du mir nichts gesagt. Ich nicke. Warum, ich zucke. Ich habe mir nichts anmerken lassen, ich weiß, du willst nicht, dass sich deine Mutter sorgt. Ich lege die Jacke ab, auf den Boden, aber bewege mich nicht weiter. Du hast mir einen anderen Grund genannt, warum du erst drei Tage später hier eingezogen bist. Der war so lapidar, ich weiß ihn schon nicht mehr. Aber du warst auf der Beerdigung deines Vaters. Und dort hast du dir auch deine Hand verletzt, wie nochmal?
Diese Hand zittert, meine Lippen kleben hart aneinander, nur schon gebrauchte Worte zwängen sich durch sie, von einer Paprika und einem scharfen Küchenmesser. Sie wässern meine Augen, röten meine Ohren. Ja, das ist deine verdammte Katzensprache. Sagt er und stößt sich vom Tisch ab, das Weinglas erzittert und fällt. Ich mache einen Schritt zur Spüle, will einen Lappen greifen. Lass das jetzt, fährt er mich an, und der Wein tropft auf die Dielen. Du warst es selbst, mit einem Schlüßel. Mein Blick geht nach nirgends. Ich habe das auch für dich getan, sage ich ihm. Du hast gar nichts für mich getan, nichts. Ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst. Er kommt auf mich zu und seine Hand reicht nach meinem Gesicht und kommt mit seinen Worten an. Auch das ist meine Aufgabe. Ich mache mir Sorgen um dich. Ich muss sowas wissen, du musst das mit mir teilen. Er nimmt mich in den Arm und hält mich. Später dann im Bett fasst er mich an, an meinen Lieblingsstellen und der Hahn verkam auf dem Küchentisch.
So wie es eben ist und er blieb und ich blieb. Ich weiß nicht ob es zwischen uns jemals ein Versprechen gab oder etwas zu erwarten war, was nicht existiert. Wir haben beide irgendwann was gesagt, oder nicht. Das hat manche Sachen schlimmer gemacht, oder auch nicht. Es macht doch jetzt nichts mehr, ob wir genug darüber nachgedacht haben. Oder wo die Gründe dafür lagern. Das war nur ihm wichtig. Denke ich bei mir, sage es mir vor wie einen Abzählreim. Denn er ist noch bei mir.
Immer noch der Vogel auf dem Tisch und keine Idee, wie es zu tun ist, wie man es loswird. Ich setze mich erneut, meine Zigaretten sind leer. Damit habe ich gerechnet. Ich nehme das Messer, ziehe mit der Klinge einen Kreis um den Vogel, auf dem Holz bleibt ein heller Ring und in der zweiten Runde erwische ich eine Feder und zerteile sie am Ende. Ich mache einen nächsten Schnitt, präziser, alle Enden des unteren rechten Flügels trenne ich ab. Ich schiebe den Stuhl zurück und beuge mich über das Tier. Umfasse den Griff fester und schneide am Flügel, entferne ihn mit einem leisen Rascheln, nur ein paar Fäden vom Körper, aber lass ihn liegen, fast dort wo er hingehört. Als wäre nichts geschehen. Dann schneller, die andere Seite. Ich hebe den Restkörper aus dem Flügelrahmen und positioniere ihn darüber. Schneide durch die Federklamotte in die Brust. Schneide durch die Knochen und Eingeweide, ein wenig Blut, dann den Kopf, die Füße. Alles lege ich getrennt voneinander. Dann schneide ich weiter, die Flügel kleiner, die Brust, den Hals, den Schnabel entferne ich und da erst bemerke ich, wie er mich ansieht, aus diesen runden Augen. Meine überzogenen Hände. Das feuchte Messer. Die klein gewordenen Stücke auf dem Tisch. In Entfernung zueinander. Betrachtet er sich und mich. Und ich nehme ein paar Teile davon, schiebe sie mir in die hohle Hand, laufe ins Badezimmer und werfe sie in Klo. Die Spülung, die Küche, noch mehr Teile. Immer wieder eine Handvoll, immer wieder vor dem Klo, die billige Zeit abwarten, bis der Spülkasten voll Wasser gelaufen ist. All die unwürdigen Sekunden, die geschämten Momente. Und als Letztes bleibt nur der Schnabel und Schmiere auf dem Tisch. Ich schiebe den Schnabel in meine Hosentasche. Mit einem Tuch wische ich über den Tisch, lasse was da noch liegt von der Tischkante in meine Hand fallen und werfe es in die Spüle, lasse Wasser laufen, bis alles im Abguss verschwindet. Mit einem Schwamm säubere ich den Rest und wasche das Messer unter laufendem Wasser sauber. Keine Feder ist geblieben. Aus dem Aschenbecher sammle ich eine abgebrannte Zigarette und zünde sie für drei Züge noch einmal an. Ich öffne eine Flasche Wein und trinke ein Glas im Zug. Im Wohnzimmer schalte ich die Anlage an, einen Walzer auf Repeat. Der Boden, ein Rest Tageslicht, Gläser Wein, der Fernseher, der meine Gestallt am Boden reflektiert, bis es zu dunkel wird und ich verloren gehe. Eine Insel über einer Wolke, eine Windmühle und ein Menschenaffe, ein Ende, das keines ist.
Im Licht kommt er zu mir herüber. Kniet sich mit einem Lächeln, seine Finger streichen meine Haarsträhnen fort. Du bist wohl eingeschlafen, meint er. Ich bin spät gekommen, aber ich habe einen Film dabei, Frankenstein trifft den Wolfsmenschen, wieder mit Lon Chaney Jr.
Müde sage ich, den wolltest du mir schon lange zeigen, die erste Werwolf Transformationssequenz. Er steht auf, geht, ich rolle mich einmal herum, im Halbdunkeln des hereingelassenen Flurlichts. Von weit hinter den schmerzenden Augen schleicht sich etwas heran. Eine neurologische Verbindung. Eine gelbe Information und in dem wie er es sagt, schwemmt es sich hinein.
Was ist mit dem Fenster passiert? Das Fenster, dem Fenster ist nichts passiert, sage ich, ohne eine genaue Ahnung was ich auch meine. Was soll das heißen raunzt er mich an. Das Fenster ist kaputt, also muss etwas passiert sein. Er flutet das Zimmer mit dem Licht der Deckenlampe und betrachtet mich aus dem Türrahmen heraus. Ich hebe mich langsam herauf, mit meinen Armen, ich zwinkere, halb sitzend zwinkere ich. Das Fenster, es ist kaputt, daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Was hast du getan?
Und aus der Helle kommt es heran. Gleißt durch meine Ohren und beleuchtet vage Vorgänge abgenutzer Zeit.
Was hast du getan? Noch einmal, dringlicher und abgeändert. Was hast du dir angetan. Jetzt macht er den Weg auf mich zu, hält seine Hand nach mir aus, schiebt meinen Kopf ein Stück vor, sein Blick fällt auf etwas, was hast du dir angetan?
Noch immer redet er in halben Rätseln, meine Finger folgen seinen Blicken und streifen eine lange, klebrige Stelle an meiner Wange.
Und ich erkläre ihm, wie es der Vogel war. Er will mehr wissen, ja, es sehen, das Tier. Aber wie kann ich es erklären, wie ich’s zerschnitt und Vogeltöter wurde. Noch einmal, sage ich, da war ein Vogel, er zerschlug das Fenster, etwas traf mich. Und wieder will er den Vogel sehen, aber ich werde das nicht teilen. Drücke meine Lippen aneinander. Fordere seinen Glauben, wie in all den Jahren. Du musst mir glauben. Er steht und macht sich davon, zum Türrahmen, sein Hinterkopf, die schalen Schultern. Da war nie ein Vogel, sagt er mir jetzt. Ich sehe nirgends Federn. Aber was immer du getan hast, das wirst du mir nicht sagen, so bist du. Er dreht sich um und lässt den Blick zu mir fallen. All die Zeit mit dir war niemals einfach, aber so wie du jetzt daliegst und das was du sagst, die Mühe wert war es auch nicht. Es ist für mich jetzt nicht schwer zu gehen. Wir werden sehen, es ist so einfach ist wie ausatmen, leichter als einatmen.
Dann verschwindet er. Aus dem Türrahmen, dem Flur, der Wohnung und ich spüre, aus der Stadt, dem Land. Noch ist aber nicht schlimm, manchmal kommt zurück was verloren ging. Wenn man nur daran festhält. Aber das macht es noch lange nicht gut. Ich stehe auf, aus dem Wohnzimmer, die Musik ist vorbei, so knarren meine Schritte auf den Dielen. Von ihm bleiben Federn, in allen Räumen. Ein dreckiger Teller, ein geliehener Film. Zahnpastaspuren im Keramikwaschbecken, Haare am Badewannenrand. Ein Fingerabdruck am Türknauf, Bücher und Unterwäsche. Auch nach all der Zeit ist das Verlassensein trüb. Als ich mich in seinen Platz im Türrahmen stelle und jedes Wort weiter spreche um zu sehen, gibt es einen anderen Weg, drückt es mich in der rechten vorderen Tasche. Ein Fetzen kommt zurück, ein Schein und ich lange herab und greife nach dem glatten Ding und in der Handfläche halte ich den Schnabel, wonach er fragte, einem Beweis, da ist der Vogel. Da hast du es. Und das alles ist jetzt gewiss schon wieder sieben Jahre her. Ich habe die Wohnung nicht verlassen, ich behielt sie, für den Fall, dass er zurückkommt. Den Schnabel legte ich ihm direkt in den Flur vor die Wohnungstür, damit er ihn sofort sieht, wenn er zurückkommt, falls er etwas vergessen hat. Dafür habe ich nicht einmal die Haare aus der Badewanne gewischt, falls es das ist. Den letzten Film sah ich so oft ich es ertrug. Lon Chaney Jr. musste Stundenlang still stehen, an einem Fleck, während sie das Make-up, die Haare die Fangzähne auftrugen, anklebten, feststeckten. In späteren Filmen ist die Verwandlung immer schmerzhaft, die Menschen krümmen und werfen sich. Nicht bei diesem, still verwandelt er sich, da sind keine Schmerzen, keine Überraschungen. So stehe auch ich Stunde um Stunde still. Die Tage, die Zeit. Und beobachte die Bewegungen des Staubes in der Luft, wie er sich auf die Möbel und den Boden legt, und aufwirbelt bei einem Luftzug, wie er manchmal in der Sonne schwebt. Seitdem er weg ist, stehe ich stiller als zuvor. Damit ich mich so wenig wie möglich abnutze und mich nicht verändere bis er wieder kommt. Er wird für mich nicht geringer werden. Sein Haar bleibt braun und seine Berührungen weich. Ich glaube an das Licht und den Boden und uns. Es wird nicht Jahr um Jahr von mir weichen. Ich ließ es gestern nicht gehen, das war’s – und morgen stehe ich noch stiller, halte meine Arme noch steifer ... Und dann an einem schönen Tag ...
So reg ich nicht die Ruder, stelle mich nicht gegen den Strom und treibe stetig zurück (..)
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Danke.
Der Text ist großartig.
danke
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Ich muss sagen, dass er mich sehr betroffen gemacht hat.
Du hast da starke Bilder entstehen lassen; ich konnte alles sehen..
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14.02.2011 - 20:01 Uhr
jane_lane