Neue Chefredakteure für Spex
Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.- Null Punkte für die Meinungsfreiheit 25.05.2012
- Revoluzzer Ratzinger 25.05.2012
- Bürger werden künftig zur Organspende befragt 25.05.2012
- Verschwinden wir in der Nacht 25.05.2012
- Im Namen der Unbarmherzigen 24.05.2012
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Das ist unsachlich und unjournalistisch, solche persönlichen Bewertungen in einer Meldung unterzubringen. Wirklich peinlich.
Erstens haben diese Seitenhiebe gegen Uwe Viehmann an dieser Stelle nichts zu suchen. Es geht eigentlich, rein berichtlich gesehen, nur um den aktuellen Chefredakteurswechsel.
Zweitens ist es, wie es die Form der Meldung verlangen würde, keine neutral dargestellte Tatsache, dass "der Kölner Musikjournalist Uwe Viehmann das Magazin zunächst fast in die publizistische Bedeutungslosigkeit geführt [hat]." Und "aus dem interessantesten, bestinformierten und klügsten Popkultur-Magazin des Landes [...] eine kaum noch durchschnittliche Musikzeitschrift geworden" sei.
Um weiter am Text zu bleiben: Dann "wurde Max Dax neuer Chef. Ein Glücksfall." Das ist eine Meinung. Die nur als Kommentar ihre Berechtigung hätte. Aber in dieser Form Objektivität verkörpern will.
Die einen sehen es so, die anderen eben anders. Genau dieser Chefredakteurswechsel wurde ambivalent bewertet. Nur eine Sicht der Dinge dann als nachrichtlich zu verkaufen, ist journalistisch gesehen mehr als unsauber.










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14.10.2010 - 09:42 Uhr
angemeldetummichzubes…