Mädchenfrage: Jungs, wie nervig ist das Vorspiel?
Text: penni-dreyer
Immer zum Wochenende: Jungs fragen Mädchen fragen Jungs, weil manches kapiert man einfach nicht, bei denen.
Liebe Jungs, ihr müsst euch vorstellen, dass diese Frage so vorsichtig gestellt ist, als wäre sie aus rohen Eierschalen. Es handelt sich nämlich um ein ausgesprochen delikates Thema, in das ich jetzt gleich in typischer Büffelmanier so richtig schön reindresche. So viel also zu den geplanten Vorsichtsmaßnahmen. Und jetzt mit Vollkaracho hinein ins Vergnügen!
Also... es geht um Sex. Genauer gesagt ums Vorspiel, welches, das wird euch Jungs ja schon spätestens von der Bravo im vorpubertären Alter eingebimst, unerlässlich ist für den weiblichen Sex. Denn der funktioniert im Normalfall erst dann für beide Seiten befriedigend, wenn die Frau auf Betriebstemperatur gebracht ist. Und um dahin zu gelangen, braucht so manche Frau, hört man bisweilen, lang, sehr lange. Man stelle sich so einen Typen vor, der sich auf der Matratz einen abrackert. Ungefähr so: walk, walk, küss, streichel, rubbel, zieh, zerr, ächz.
Und die so bewirtete Frau genießt das alles natürlich auch sehr, fühlt sich aber mitunter auch reichlich unter Druck gesetzt, weil sie ja quasi die ganze Sexangelegenheit wahnsinnig aufhält und einfach mal nicht zu Potte kommt. Wohingegen der Mann ja (natürlich wieder nur nach der stark vereinfachten Vorstellung) nur einmal kurz an ne Nackte DENKEN muss und schon Gewehr bei Fuß bereit zum Gefecht ist. So.
Und jetzt kommt die schlimme Frage: Geht euch das ganze Vorgespiele eigentlich manchmal auf die Nerven? Ganz ehrlich? Weil, mal angenommen, es wäre so, dann gibt es ja bestimmt auch immer auch noch einen dritten Weg, angeblich...
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