27.08.2010 - 18:30 Uhr

2 7 Über Twitter weiterempfehlen

Im Killer-Modus

Der Neuropsychologe Thomas Elbert von der Universität Konstanz erforscht unter anderem in den Krisenregionen Ostafrikas, wie menschliche Gewalt- und Tötungsbereitschaft entsteht und kontrolliert wird.

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.


Neue Magazin-Texte:
Textoptionen
Mehr Texte zum Label
SZ
Text Freunden empfehlen Text drucken Text melden
Der Text gefällt Dir?
Lesenswertpunkt schenken
Fehler gefunden?
Report an Error
Hier bei jetzt.de anmelden,
Texte schreiben und kommentieren.
7 Kommentare

speichern
derwodaso
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

28.08.2010 - 08:59 Uhr
derwodaso

schön, wie hier computerspieler mit kindersoldaten in afrika verknüpft werden, ist ja alles nur eine hypothese...dass es sich bei computerspielen um ein spielerisches umfeld handelt, welches durchaus kognitiv von der realität unterschieden wird, lassen wir mal so ganz hypothetisch aussen vor...dann weiss man ja schon, was bei den studien herauskommen wird...

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.08.2010 - 10:52 Uhr
afrirali

oh mann, und dafür eine million euro. auch noch ein kosselleck projekt. der historiker kosselleck würde sich ja im grab umdrehen.

matstef
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

28.08.2010 - 21:47 Uhr
matstef

altbekannt: homo homini lupus. herr elbert leidet wohl selbst unter zwanghaften gewaltfantasien...

querspieler
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

4

29.08.2010 - 11:40 Uhr
querspieler

Ich finde das jetzt nicht so unklug und falsch was er sagt, eher spricht sogar einiges dafür. Und er sagt ja selbst, was Hypothese ist und was er eben untersuchen wird, um rauszufinden, ob es stimmt oder nicht - ihm das vorzuwerfen, weil das dem eigenen Weltbild widerspricht, ist schon bisschen ärmlich.

Digital_Data
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

30.08.2010 - 00:37 Uhr
Digital_Data

Bei mir scheint dieses Killer-Verhalten sehr unterentwickelt zu sein. Obwohl ich früher sehr viele Videospiele und Computerspiele gespielt hatte, war da überhaupt nichts dabei, wo man anderes abschießt.

Der Artikel war durchaus interessant und den Zuammenbruch der EU würde ich auch nicht unbedingt erleben wollen. Sie gibt vor allem Kriegssicherheit.

Digital_Data

DoktorTrask
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

30.08.2010 - 15:29 Uhr
DoktorTrask

Ich müßte ja eigentlich auch sehr Gewalttätig sein.
Die Familie hatte kaum Geld als ich noch jung war, die Gegend war kaum mit Mittelsicht behaftet in der ich groß wurde, ich hatte Aktionfiguren wie He-Man als Spielzeug, ich habe als Kind schon Serien wie A-Team gesehen, ich war Hauptschüler, ich habe den Dienst an der Waffe getätigt, ich bin eher der ruhige Einzelgänger als der Parytmensch, ich habe Jahrelang Kampfsport betrieben und spiele seit meinen 6 Lebensjahr Videospiele, gucke gerne Aktion und Gruselfilme und lese Comichefte und spiele gerne mal Table-Top-Games wie das altbekannte Risiko oder das *neuere Warhammer. Ich erfülle also sämtliche negativen Elemente die aus einem einen Killer machen sollen.
Wissenschaftler die nicht soviel Geld oder gar keines erhalten würden Herrn Elber und andere hochbezahlte Wissenschaftler sicherlich in vielen Punkten wiedersprechen. Geld macht Meinung so sieht es aus.

Corre
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

01.09.2010 - 21:36 Uhr
Corre

DoktorTrask sagte:
Ich müßte ja eigentlich auch sehr Gewalttätig sein. (...)Geld macht Meinung so sieht es aus.

Interessanter Komentar Doktor! offensichtlich haben deine Eltern dir die richtigen Werte vermittelt, oder du hast, wie Herr Elbert ja auch anschneidet, ansonsten keine psychische Störung, die durch solche Spiele verstärkt werden würden...
Und auch die Pc-Spiele Industrie hat viel Geld...


Speichern

Süddeutsche Zeitung

Dieser Text stammt aus der Süddeutschen Zeitung. Teste Deutschlands große Tageszeitung jetzt zwei Wochen kostenlos und unverbindlich: hier klicken!